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    Moderatorin Petra Gute (Quelle: rbb)

    - Stilbruch vom 06.04.2017

    Die Nominierten für den Echo 2017 +++ "Mind Games" über die Figur Sherlock Holmes +++ "Ü100!" - Dokumentarfilm über Hundertjährige +++ Die Graphic Novel "Der nasse Fisch" +++ Kulturtipps mit Defne Sahin +++ "Winterreise" am Maxim Gorki Theater +++ Moderation: Petra Gute

    Sasha und Xavier Naidoo sind die Gastgeber beim Echo 2017, Quelle: dpa/Britta Pedersen
    Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

    Die Nominierten für den Echo 2017

    In Berlin wird wieder der wichtigste deutsche Musikpreis verliehen. Ins Rennen um den Echo gehen sehr unterschiedliche Musiker und Bands - von den Lochis bis Udo Lindenberg ist alles dabei. Doch wer taugt was und wer nicht? (Das Video zum Beitrag ist aus lizenzrechtlichen Gründen nicht verfügbar)

    Bild zum Film: Sherlock - Der Reichenbachfall, Quelle: rbb/Degeto/BBC/Hartwood Films 2012

    "Mind Games" über die Figur Sherlock Holmes

    Sherlock Holmes ist der bekannteste Detektiv der Welt, aber auch ganz schön gestört. Ein kriminologisches Genie, emotional aber eine komplette Null. Der Filmwissenschaftler Andreas Jacke analysiert in seinem Buch "Mind Games" die Figur Holmes und seine Neurosen.

    Hände eines alten Mannes umklammern einen Stock (Bild: imago/CHROMORANGE)

    "Ü100!" - Dokumentarfilm über Hundertjährige

    In Deutschland lebt mittlerweile die zweitälteste Gesellschaft der Welt. Nicht wenige werden über 100 Jahre alt. Die Filmemacherin Dagmar Wagner widmet den Einhundertjährigen nun einen einfühlsamen Dokumentarfilm.

    Cover von "Der nasse Fisch" (Quelle: Carlsen)

    Die Graphic Novel "Der nasse Fisch"

    Volker Kutscher schickt seinen Kriminalkommissar Gereon Rath durch das Berliner der Weimarer Republik. Ein sensationeller Bucherfolg - der erste Teil der Serie "Der nasse Fisch" ist mittlerweile in der 48. Auflage erschienen. Nun gibt es den Stoff auch als Graphic Novel.

    Defne Şahīn zu Gast im kulturradio; Foto: Gregor Baron

    Kulturtipps mit Defne Şahin

    Tipp 1: Pulse Percussion
    Tipp 2: "Fleischsalat" in den Sophiensaelen
    Tipp 3: "Die Frau ohne Schatten" an der Staatsoper Berlin

    Szenenfoto "Winterreise" - Maxim Gorki Theater Berlin - Foto: Esra Rotthoff

    "Winterreise" am Maxim Gorki Theater

    Sie kommen aus Syrien, Afghanistan und Palästina, haben ihre Länder verlassen müssen und sind jetzt Schauspieler im neugegründeten Exil-Ensemble des Maxim Gorki Theaters. In den nächsten zwei Spielzeiten sind sie in ausgewählten Produktionen zu sehen - jetzt in Yael Ronens neuem Stück "Winterreise".