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    - Stilbruch vom 11.05.2017

    Milan Peschel bringt "Pünktchen und Anton" auf die Bühne +++ "Deutschjüdische Glückskinder" von Michael Wolffsohn +++ "Die Borderline Prozession" beim Theatertreffen in Berlin +++ Leslie Clio mit neuem Album +++ Kulturtipps + Berliner Regisseurin Isabell Šuba verfilmt "Hanni und Nanni" +++ Moderation: Petra Gute

    Familienfotos Michael Wolffsohn, aus seinem Buch "Deutschjüdische Glückskinder" l. Max Wolffsohn 1919–2000, m. Recha Wolffsohn 1886–1972, r. Willi/Zeew Wolffsohn 1916–1991

    "Deutschjüdische Glückskinder" von Michael Wolffsohn

    "Von Berlin nach Israel und trotzdem zurück nach Berlin" lautet die Grabinschrift von Michael Wolfssohns Vater Max. Eine Inschrift, die die Familiengeschichte des Historikers Michael Wolffsohn auf den Punkt bringt. Diese erzählt Wolffsohn in dem Buch "Deutschjüdische Glückskinder", das gleichzeitig ein Stück Berliner Stadtgeschichte ist.

    Die Borderline Prozession © M. Hölzen

    "Die Borderline Prozession" beim Theatertreffen in Berlin

    Das Schauspiel Dortmund ist mit "Die Borderline Prozession" in diesem Jahr zum Theatertreffen eingeladen. Seit Mitte März wird das Bühnenbild in den Rathenau-Hallen aufgebaut - ein gigantischer logistischer Aufwand für das Stück, in dem mehr als 20 Schauspieler vor allem Alltagsszenen spielen.

    Leslie Clio (Quelle: Universal Music)

    Leslie Clio mit neuem Album

    Die Sängerin Leslie Clio wird nicht selten als die Berliner Antwort auf Adele tituliert. Sie ist eine Sängerin mit einer großen Soulstimme. Im Mai erscheint ihr bereits drittes Album mit dem Titel "Purple".  

    Logo: Stilbruch (Quelle: rbb)

    Kulturtipps

    Tipp 1: "Pictoplasma Berlin"
    Tipp 2: "Lieber tot"
    Tipp 3: Ausstellung "Koordinatensystem. Neue städtische Realität"

    Isabell Šuba (Quelle: imago / Horst Galuschka)

    "Hanni und Nanni" von der Berliner Regisseurin Isabell Šuba

    Die junge Berliner Regisseurin Isabell Šuba mischt derzeit das männerdominierte Filmgeschäft mächtig auf. Bekannt wurde sie durch ihr satirisches Filmdebüt "Manner zeigen Filme und Frauen ihre Brüste". Jüngst hat sie ein Mentorinnen-Nachwuchsprogramm für Filmfrauen gestartet. Nun kommt ihre Neuverfilmung von "Hanni und Nanni" in die Kinos.