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Tipp 1: "Call for Papers"-Ausstellung
Tipp 2: ufaFabrik
Tipp 3: Livraria
Maria Carvalho führt uns zu einer Galerie, die sie überzeugt: Keine Chefgaleristen, keine Hierarchien. Wer ausstellt, das entscheidet ein Künstlerkollektiv, dazu gehören 4 Spaniern und 2 Portugiesen. Gerade läuft die Ausstellung "Call for Papers". Maria Carvalho gefällt das.
Maria Carvalho (Fadosängerin)
"Die Galerie gefällt mir weil viele portugiesische Künstler immer wieder ausstellen, auch Spanier und viele andere, aber ich denke dass ich erstmal kam durch die Portugiesen. Aber die haben auch sehr erfrischende Kunst, dich ich auf diese Art auch sehr mag und nicht so konventionell."
Maria Carvalho (Fadosängerin)
"Wir gehen jetzt zur Ufafabrik, einer meiner Lieblingsorte in Berlin, weil viel los ist, immer was los."
Und das schon seit den 80er Jahren. Sobald es wieder warm ist, findet das Leben auf dem großzügigen Gelände der Ufafabrik wieder im Freien statt. Die Open-Air Bühne hat es Maria Carvalho besonders angetan. Ihre Band, Trio Fado, spielt hier mindestens einmal im Jahr.
Maria Carvalho (Fadosängerin)
"Die Konzerte in der Ufa fabrik, also diese Openairkonzerte vor allem, sind für mich spannend, die Atmosphere, ja es kribbelt, sehr schöne geräusche wie Vögel, die so schön in die Musik einstimmen können, die Lichter, und der Geruch nach dieser ganzen Vegetation die sie hier haben, super!"
Die Livraria in der Torstraße. Hier kauft Maria Carvalho ihre Bücher, wenn sie eins in ihrer Muttersprache lesen möchte. Außer Büchern und Accessoirs in Nationalfarben gibt es hier aber auch Weine und gewissen Spezialitäten, die sie in Deutschland manchmal vermisst.
Maria Carvalho (Fadosängerin)
"Also die Livraria, diese Buchhandlung, ist nicht nur eine Buchhandlung, sondern auch ein Kulturtreff, Kulturzentrum, es gibt Konzert, kleine Konzerte ab und zu unten in einem Raum, die sich haben. Es ist ein Treffpunkt für Brasilianer Portugiesen, alle die Portugiesisch eben sprechen."
Autoren: Viktoria Morasch, Hendrik Schröder


