Stilbruch Archiv

    Petra Gute (Quelle: rbb)

    - Stilbruch vom 11.04.2013

    +++ Prozess gegen KZ-Aufseher +++ Frederick Lau in "Das Leben ist nichts für Feiglinge" +++ "Ach du dickes B. Eine Berliner Pleitengeschichte." +++ Leslie Clio +++ Kulturtipps mit Aron Lehmann +++ Koreaner in Deutschland +++ Hartmut Dorgerloh über Caravaggios "Der ungläubige Thomas" +++

    Historische Aufnahme von Stacheldraht vor einem KZ (Quelle: rbb)

    Geschichte - Prozess gegen KZ-Aufseher

    Fast 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs taucht eine Liste mit den Namen von 50 noch lebenden Aufsehern des KZ Auschwitz auf. Unter denen, die gegen die ehemaligen Wachmänner klagen wollen, ist auch die Berlinerin Eva Nickel, deren Schwestern in Auschwitz umgebracht wurden.(Das Video zum Beitrag liegt aus lizenzrechtlichen Gründen leider nicht vor.)

    Filmausschnitt aus "Die Welle" Frederick Lau

    Neuer Film - Frederick Lau in "Das Leben ist nichts für Feiglinge"

    Früher wollte er Eishockey-Profi werden - doch später entschied sich Frederick Lau für die Schauspielerei. Für seine Rolle in "Die Welle" erhielt er 2008 den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bester Nebendarsteller. Jetzt ist er wieder im Kino zu sehen.
    Frau steht vor einer Baustelle in Berlin (Quelle: rbb)

    Neues Buch - "Ach du dickes B. Eine Berliner Pleitengeschichte."

    Der BER-Flughafen ist nicht das einzige Großprojekt, mit dem sich Berlin blamiert hat. Ob Tasmania 1900, gescheiterte Olympia-Pläne oder das Riesenrad am Zoo: Die Berliner haben schon häufig Großprojekte in den märkischen Sand gesetzt. Eine Kulturgeschichte.
    Leslie Clio (Quelle: rbb)

    Musik - Leslie Clio

    Sie gilt als eine der Popmusik-Hoffnungen des Jahres. Doch für Leslie Clio noch lange kein Grund, sich verrückt zu machen. So heißt auch einer ihrer Songs "I couldn't care less", den sie hauptsächlich für sich selbst geschrieben hat - zu hören auf ihrem Debütalbum "Gladys".
    Aron Lehmann (Quelle: rbb)

    Kulturtipps mit Aron Lehmann

    Tipp 1: Theater am Schlachthof
    Tipp 2: Piano Salon Christophori
    Tipp 3: Atelier Peter Anders
    Kim Sperling bespricht mit einem Mann seine Bilder (Quelle: rbb)

    Neue Ausstellung - Koreaner in Deutschland

    In Deutschland leben knapp 25.000 Menschen, die ursprünglich aus Südkorea stammen - viele von ihnen schon seit Jahrzehnten. Sie wurden als Arbeitskräfte gebraucht: als Bergarbeiter oder Krankenschwestern. Mit ihrer Geschichte beschäftigt sich nun eine Ausstellung in Berlin.