-
Tipp 1: Theater am Schlachthof
Tipp 2: Piano Salon Christophori
Tipp 3: Atelier Peter Anders
Die diesjährige Ausgabe von "Achtung Berlin", dem Festival für neue Filme aus Berlin und Brandenburg, startet mit einem Film des Regisseurs Aron Lehmann. Er hat an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam Regie studiert. Sein Abschlussfilm "Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel" erzählt die Geschichte eines Regisseurs, dem plötzlich die Finanzierung für sein opulentes Historiendrama platzt und der versucht, alles mit Phantasie wettzumachen.
Zuerst geht es in kleinste Theater Berlins.
Aron Lehmann, Regisseur
"Wir sind jetzt hier im 'Theater am Schlachthof' von Eckhard Greiner in Friedrichshain, meinem persönlichen Lieblingstheater, weil ich hier immer glücklich bin. Man kriegt wunderbare kleine Theaterstücke zu sehen, die mit viel Witz und Charme bestechen und man hat danach auch wunderbare Abende mit den Darstellern und dem Regisseur."
Auf dem Spielplan der Mini-Bühne stehen hauptsächlich Klassiker, weil die keine Tantiemen kosten. Ihr Theater lebt von den Spenden der Besucher.
Eckhard Greiner, Schauspieler
"Jeden Freitagabend gibt es hier lustiges Theater, Theater auch zum Nachdenken und zum Lachen. Und Wein und Bier und Pesto und Weissbrot und Suppe."
Als nächstes zeigt uns Aron Lehmann den Piano Salon Christophori in den Uferhallen im Wedding.
Tagsüber restauriert dort Christoph Schreiber historische Flügel und Klaviere, auf denen abends renommierte Musiker Konzerte geben.
Damit knüpft er an alte Traditionen großer Klavierhersteller an, allerdings geht es hier legerer als damals zu.
Aron Lehmann, Regisseur
"Es gibt kaum noch Orte, wo man zu bezahlbaren Preisen sensationelle klassische Musik an einem wunderschönen Ort hören kann. Das alles zusammen macht diesen Ort einzigartig. Man kann hier ein Glas Wein trinken und genießt hochklassige Musik."
Ebenfalls im Wedding befindet sich das offene Atelier des Künstlers Peter Anders, einem alten Freund von Aron Lehmann. Denn beide stammen aus dem Nördlinger Ries in Schwaben, wo Aron auch seinen Film gedreht hat.
Aron Lehmann, Regisseur
"Peter hat bei meinem Film 'Kohlhass' das Szenenbild gemacht, und ich besuche ihn hier in seinem Atelier, weil man sonst selten die Gelegenheit hat, sich Ausstellungen anzugucken und ihnen gleichzeitig bei der Arbeit zuzusehen.“
Besonders faszinierend ist seine Schichtmalerei mit Ölfarben und Wachs, die seinen Bildern mit alter Technik einen futuristischen 3D-Look verleiht. Da sage noch einer, der Wedding sei nicht innovativ.
Autor: Lutz Ehrlich
Aron Lehmann, Regisseur
"Wir sind jetzt hier im 'Theater am Schlachthof' von Eckhard Greiner in Friedrichshain, meinem persönlichen Lieblingstheater, weil ich hier immer glücklich bin. Man kriegt wunderbare kleine Theaterstücke zu sehen, die mit viel Witz und Charme bestechen und man hat danach auch wunderbare Abende mit den Darstellern und dem Regisseur."
Auf dem Spielplan der Mini-Bühne stehen hauptsächlich Klassiker, weil die keine Tantiemen kosten. Ihr Theater lebt von den Spenden der Besucher.
Eckhard Greiner, Schauspieler
"Jeden Freitagabend gibt es hier lustiges Theater, Theater auch zum Nachdenken und zum Lachen. Und Wein und Bier und Pesto und Weissbrot und Suppe."
Als nächstes zeigt uns Aron Lehmann den Piano Salon Christophori in den Uferhallen im Wedding.
Tagsüber restauriert dort Christoph Schreiber historische Flügel und Klaviere, auf denen abends renommierte Musiker Konzerte geben.
Damit knüpft er an alte Traditionen großer Klavierhersteller an, allerdings geht es hier legerer als damals zu.
Aron Lehmann, Regisseur
"Es gibt kaum noch Orte, wo man zu bezahlbaren Preisen sensationelle klassische Musik an einem wunderschönen Ort hören kann. Das alles zusammen macht diesen Ort einzigartig. Man kann hier ein Glas Wein trinken und genießt hochklassige Musik."
Ebenfalls im Wedding befindet sich das offene Atelier des Künstlers Peter Anders, einem alten Freund von Aron Lehmann. Denn beide stammen aus dem Nördlinger Ries in Schwaben, wo Aron auch seinen Film gedreht hat.
Aron Lehmann, Regisseur
"Peter hat bei meinem Film 'Kohlhass' das Szenenbild gemacht, und ich besuche ihn hier in seinem Atelier, weil man sonst selten die Gelegenheit hat, sich Ausstellungen anzugucken und ihnen gleichzeitig bei der Arbeit zuzusehen.“
Besonders faszinierend ist seine Schichtmalerei mit Ölfarben und Wachs, die seinen Bildern mit alter Technik einen futuristischen 3D-Look verleiht. Da sage noch einer, der Wedding sei nicht innovativ.
Autor: Lutz Ehrlich


