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Tipp 1: "Play - The Frivolous and the Serious"
Tipp 2: "The Whole Earth"
Tipp 3: "Witness & À chacun sa marotte"
Felicitas Madl ist gebürtige Wienerin und ausgebildete Tänzerin - hier in Berlin hat sie an der Universität der Künste ein Schauspielstudium draufgesetzt. Nach Engagements am Maxim-Gorki-Theater und am Deutschen Theater spielt sie jetzt an der Schaubühne in Bertolt Brechts "Baal" alle vier Frauenrollen.
Das Haus der Kulturen der Welt - Felicatas Madl interessiert sich für die 60er Jahre und für ein Kult-Buch.
Felicitas Madl, Schauspielerin
"Aus diesen Katalog baut sich die Ausstellung auf. Das ist die erste Abbildung der Welt als Ganzes, und die Ausstellung ist aufgebaut auf den Sachen, die hier drin sind, lass uns das mal anschauen."
Der erste Mann auf dem Mond verändert alles, die Welt wie sie ist, danach wird sie anders wahrgenommen. Eine Welt, die zunehmend unsicher geworden ist, nachdem die USA eine Atombombe auf Hiroshima abgeworfen hatten.
Blumenkinder, Naturromantiker oder Kybernetikern, in den 60er Jahren entsteht das, was hier kalifornische Ideologie heißt. Felicitas Madl taucht in ein psychedelisches Video ab.
Felicitas Madl, Schauspielerin
"Ich finde die Ausstellung unendlich spannend und echt faszinierend, wie man aus einem kleinen dünnen Katalogchen eine so unglaublich komplexe Schau machen kann."
Felicitas Madl ist auch Tänzerin. In den Ufer-Hallen in Wedding besucht sie Freunde, die gerade ein Solotanz-Stück proben.
Orlando Rodríguez aus Venezuela sucht im Tanz nach einem Ausdruck für menschliche Ticks. Orlando Rodriguez ist Meister der Mehrdeutigkeit.
Felicitas Madl, Schauspielerin
"Unglaublich faszinierend, wie Orlando das schafft mit so einer Leichtigkeit in so einem Raum, so ein absolut trashiger Raum, eine Energie entfaltet und die sich total überträgt."
Ganz besonders neugierig ist Felicitas Madl auf die Ausstellung im Me Collectors Room. Gezeigt werden Werke aus der Olbricht-Sammlung, die sich mit dem Spielen beschäftigen. Ganz nebenbei werden auch noch Spielzeuge ausgestellt, die Olbricht selbst gehören.
Felicitas Madl, Schauspielerin
"Ganz besonders nett finde ich hier hinten Herr Olbrichts seine privaten Schätze, die er so gesammelt hat also nicht Kunstsachen, sondern so ganz normale kleine Geschenke, die er bekommen hat, die hat er hier auch ausgestellt."
Autorin: Margarete Kreuzer
Felicitas Madl, Schauspielerin
"Aus diesen Katalog baut sich die Ausstellung auf. Das ist die erste Abbildung der Welt als Ganzes, und die Ausstellung ist aufgebaut auf den Sachen, die hier drin sind, lass uns das mal anschauen."
Der erste Mann auf dem Mond verändert alles, die Welt wie sie ist, danach wird sie anders wahrgenommen. Eine Welt, die zunehmend unsicher geworden ist, nachdem die USA eine Atombombe auf Hiroshima abgeworfen hatten.
Blumenkinder, Naturromantiker oder Kybernetikern, in den 60er Jahren entsteht das, was hier kalifornische Ideologie heißt. Felicitas Madl taucht in ein psychedelisches Video ab.
Felicitas Madl, Schauspielerin
"Ich finde die Ausstellung unendlich spannend und echt faszinierend, wie man aus einem kleinen dünnen Katalogchen eine so unglaublich komplexe Schau machen kann."
Felicitas Madl ist auch Tänzerin. In den Ufer-Hallen in Wedding besucht sie Freunde, die gerade ein Solotanz-Stück proben.
Orlando Rodríguez aus Venezuela sucht im Tanz nach einem Ausdruck für menschliche Ticks. Orlando Rodriguez ist Meister der Mehrdeutigkeit.
Felicitas Madl, Schauspielerin
"Unglaublich faszinierend, wie Orlando das schafft mit so einer Leichtigkeit in so einem Raum, so ein absolut trashiger Raum, eine Energie entfaltet und die sich total überträgt."
Ganz besonders neugierig ist Felicitas Madl auf die Ausstellung im Me Collectors Room. Gezeigt werden Werke aus der Olbricht-Sammlung, die sich mit dem Spielen beschäftigen. Ganz nebenbei werden auch noch Spielzeuge ausgestellt, die Olbricht selbst gehören.
Felicitas Madl, Schauspielerin
"Ganz besonders nett finde ich hier hinten Herr Olbrichts seine privaten Schätze, die er so gesammelt hat also nicht Kunstsachen, sondern so ganz normale kleine Geschenke, die er bekommen hat, die hat er hier auch ausgestellt."
Autorin: Margarete Kreuzer


