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  • Video: Brandenburg aktuell | 25.09.2016 | Wioletta Weiss  

    - Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Woodstock-Organisatoren

    Das beliebte Musikfestival "Haltestelle Woodstock" im polnischen Küstrin steht möglicherweise vor dem Aus. Die Staatsanwaltschaft in Stettin ermittelt derzeit gegen die Organisatoren. Sie hätten massenhaft Alkohol- und Drogenkonsum zugelassen, so der Vorwurf. Die Veranstalter vermuten eine politisch motivierte Kampagne.
  • Video: Brandenburg aktuell | 24.09.2016 | Konstanze Schirmer 

    - 70 Jahre Neue Bühne Senftenberg

    In einer Schulaula fing 1946 alles an. In ihrer 70-jährigen Geschichte kann die Neue Bühne Senftenberg zurückblicken auf rund 1.400 Stücke, 21.000 Aufführungen und 4,2 Millionen Besucher. Das wird kräftig gefeiert - mit gleich mehreren Stücken an einem Abend.
  • Video: Abendschau | 24.09.2016 | Arndt Breitfeld  

    - CCC Studios feiern 70. Jubiläum

    Artur Brauner und seine Central Cinema Company (CCC) sind eine West-Berliner Institution. Der Filmproduzent drehte hier etwa mit Romy Schneider, Heinz Rühmann und Maria Schell. Inzwischen führt Brauners Tochter Alice die CCC Studios. Zum 70. Jubliäum gab es eine prominent besuchte Party auf dem Gelände in Haselhorst.
  • Erstausgabe von Pückler-Briefen übergeben 

    - Wertvolles Buch der Queen jetzt im Schloss Branitz

    Ein Jahr ist seit dem Queen-Besuch in Deutschland vergangen - nun ist ihr Gastgeschenk in Schloss Branitz angekommen: Eine Erstausgabe von Briefen, die Fürst Pücker-Muskau einst höchstpersönlich geschrieben hatte. Die vier Bände "Briefe eines Verstorbenen" hatte Königin Elisabeth II. Bundespräsident Gauck geschenkt.
  • Sonderausstellung in Cottbus 

    - Wendisches Museum zeigt "Bewahrte Kostbarkeiten"

  • "Gropius to Go" 

    - App soll Berliner Bauhaus-Orte bekannter machen

  • Musikredakteur am Sonntag gestorben 

    - Früherer "Ärzte"-Bassist Hagen Liebing ist tot

  • Preisverleihung in Hamburg 

    - Zwei "Helga"-Awards für Feel-Festival

  • Video: Stilbruch | 22.09.2016 | Steffen Prell 

    - Ost in Farbe, West in Schwarz-Weiß

    In den 1980er Jahren fotografierte Harald Hauswald den Alltag der Menschen in Ost-Berlin in Farbe. Zeitgleich dokumentierte Christian Schulz West-Berlin zwischen Ku'damm-Schick und Kreuzberg-Punk in Schwarz-Weiss. Ihre Bildbände zeigen ein faszinierendes Doppelporträt vom damaligen Berlin.
  • Alle Infos aus Berlin und Brandenburg 

    - rbb|24 in der App verfolgen - und auf Facebook

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  • Video: Stilbruch | 22.09.2016 | Andreas Lueg 

    - Mit Jörg Sundermeier durch die Sonnenallee

    Einerseits steht die Sonnenallee für das hippe Neukölln - mit Cafés, Bars und sogar  Gourmet-Gastronomie. Auf der anderen Seite gibt es unzählige Imbisse und Billigläden. Der Autor Jörg Sundermeier lebt selbst seit vielen Jahren in Neukölln und hat ein Buch über die Entwicklung dieser einzigartigen Straße geschrieben.
  • Verleihung in Beverly Hills 

    - Babelsberger Jungregisseur gewinnt silbernen Studenten-Oscar

    Eigentlich wollte Felix Ahrens Schauspieler werden, erst später stellte der heute 30-Jährige fest, dass es im Grunde aber die Arbeit mit Schauspielern ist, die ihn fasziniert. Jetzt ist der Regie-Student der Filmuniversität Babelsberg mit einem der begehrtesten Preise für Nachwuchsfilmemacher ausgezeichnet worden.
  • Video: Abendschau | 22.09.2016 | Christian Titze 

    - Marthaler läutet Castorfs Abschieds-Spielzeit ein

    Die Inszenierung von Christoph Marthalers "Bekannte Gefühle, gemischte Gesichter" an der Volksbühne bildet den Auftakt zur Verabschiedung von Intendant Frank Castorf. Bei den Zuschauern überwog am Abend die Wehmut. Manche allerdings sind auch zuversichtlich, dass der belgische Museums-Experte Dercon für neue Impulse sorgen wird.
  • Neue Ausstellung im Jüdischen Museum 

    - Der Golem außer Kontrolle

    Der Traum vom Menschen, der selbst zum Schöpfer einer menschlichen Gestalt wird - dafür steht die jüdische Legendenfigur Golem. Seit dem Mittelalter hat sie die Künste inspiriert und bis heute beschäftigt die Idee, den perfekten Menschen zu kreieren, die Wissenschaften. Jetzt widmet sich jetzt das Jüdische Museum Berlin dieser Figur. Von Sigrid Hoff
  • Kommentar | Streit um Berliner Staatsballett  

    - Es fehlen Transparenz und Respekt

    Nach der Entscheidung des Kultursenators und seines Staatssekretärs, eine neue Leitung des Berliner Staatsballetts zu berufen, sind die Fronten verhärtet. Dabei ist allein die Politik an dem Desaster schuld. Von Maria Ossowski
  • Kirchner-Ausstellung in Hamburger Bahnhof 

    - Blick auf einen Verzweiflungstäter

    "Künstler wird man aus Verzweiflung", sagte der Expressionist Ernst Ludwig Kirchner einst und stürzte sich in das wilde Treiben Berlins. Die Stadt empfand er als "unmittelbare Ekstase". Eine Werkschau im Hamburger Bahnhof versucht ab Freitag Kirchners Ekstase nachzuspüren.
  • Interview | 50 Jahre dffb 

    - "Diese Ausbildung war für mich das Größte"

    Seit 50 Jahren werden an der Deutschen Film- und Fernsehakademie (dffb) Regisseure, Kameraleute und Produzenten ausgebildet. Ansatz und Lehre sind sehr frei, erinnert sich Regisseur und dffb-Absolvent Christian Petzold. Das sei fantastisch - auch wenn es anfangs durchaus verstörend wirken kann, wie er im Gespräch mit dem rbb erzählt.
  • Shortlist veröffentlicht 

    - Melle und Kubiczek können auf Deutschen Buchpreis hoffen

    Die Shortlist ist auf dem Markt: Der Potsdamer André Kubiczek und der in Berlin lebende Thomas Melle gehören zu den insgesamt sechs Autoren, die für den Deutschen Buchpreis nominiert sind. Nicht mehr dabei: Katja Lange-Müller, Sibylle Lewitscharoff und Peter Stamm.
  • Staatstheater ab August 2017 unter neuer Leitung 

    - Jo Fabian wird neuer Schauspieldirektor in Cottbus

    Das Ensemble hatte protestiert gegen die Trennung vom aktuellen Schauspieldirektor Holetzeck am Cottbuser Staatstheater. Doch der Stiftungsrat der Brandenburgischen Kulturstiftung hat entschieden: Ab August 2017 ist Jo Fabian neuer Direktor des Theaters.
  • Sasha Waltz zuversichtlich für Staatsballett-Intendanz 

    - "Vieles ist Frust, der sich angestaut hat"

    Sasha Waltz sieht ihre Kompetenz durch die Proteste am Staatsballett nicht infrage gestellt. Sie vermute vor allem alten Frust und Angst vor Veränderung hinter der Protestnote des Ensembles gegen ihre Berufung, sagte die Tanz-Choreographin dem "Spiegel". Eigentlich wollten Tänzer und Waltz sich am Dienstag treffen - doch dazu kommt es vorerst nicht.

TV-Tipps

Logo von "Bauer sucht Kultur" (Quelle: rbb/Norbert Kohn)

Bauer sucht Kultur

Der ttt-Moderator Max Moor ist begeisterter Biobauer in Hirschfelde in Brandenburg und er reist übers Land und trifft auf Künstler, Maler und Schriftsteller, die sich wie er in Brandenburg niedergelassen haben und dort leben und arbeiten.

Max Moor und Schriftzug "Bücher und Moor" (Quelle: rbb)

Bücher und Moor

Max Moor stellt lesenswerte Neuerscheinungen vor, führt Gespräche mit Prominenten über "die Bücher ihres Lebens" und junge Berliner Schriftsteller präsentieren ihren "Roman in 200 Worten".

Hörfunk

Prominente empfehlen 50 x Kunst

Büste der Nofretete (Bild: dpa)

50xKunst - Das gefällt mir!

Über 100 Prominente hat der rbb nach ihrem Lieblingsobjekt in Berlin und Brandenburg befragt. Das Ergebnis ist eine Top 50-Liste.

Stilbruch Archiv

  • Moderatorin Petra Gute (Quelle: rbb)

    Stilbruch vom 22.09.2016

    Jörg Sundermeier über die Sonnenallee +++ Die zwei Berlin - Fotografien aus den 80er Jahren +++ Abschied von Philipp Demandt +++ Andrea Schroeder und ihr neues Album 'Void' +++ Kulturtipps +++ "Kommen Rührgeräte in den Himmel?" +++ Moderation: Petra Gute

    Die S-Bahn Station Sonnenallee in Berlin. (Quelle: rbb)

    Mit Jörg Sundermeier über die Sonnenallee

    Einerseits steht die Sonnenallee für das hippe Neukölln - mit Cafés, Bars und sogar  Gourmet-Gastronomie. Auf der anderen Seite gibt es unzählige arabische Imbisse und Billigläden. Der Autor Jörg Sundermeier lebt selbst seit vielen Jahren in Neukölln und hat ein Buch über die Entwicklung dieser einzigartigen Straße geschrieben.

    Collage der Buchcover der Fotobände von Christian Schulz und Harald Hauswald (Quelle: Lehmstedt Verlag)

    Die zwei Berlin-Fotografen aus den 80er Jahren

    In den 1980er Jahren fotografierte Harald Hauswald den Alltag der Menschen in Ost-Berlin - ausnahmsweise in Farbe. Zeitgleich dokumentierte Christian Schulz West-Berlin zwischen Ku'damm-Schick und Kreuzberg-Punk in Schwarz-Weiss. Ihre Bildbände zeigen ein faszinierendes Doppelporträt vom damaligen Berlin.

    Philipp Demandt zu Gast im kulturradio vom rbb; Foto: gb

    Abschied von Philipp Demandt

    Die letzten fünf Jahre war Philipp Demandt der Herr über die Alte Nationalgalerie auf der Museumsinsel und sorgte mit mehreren Ausstellungen für Besucherrekorde. Im Oktober verlässt Demandt Berlin in Richtung Frankfurt/Main, wo er die Leitung der Schirn Kunsthalle und des Städel Museum übernimmt.  

    Andrea Schroeder

    Andrea Schroeder und ihr neues Album 'Void'

    Die Berliner Andrea Schroeder wird seit ihren ersten Liedern immer wieder mit der legendären Sängerin Nico von Velvet Underground verglichen. Ihre Songs passen perfekt in eine Berliner Großstadtnacht. Auf ihrem neuen Album "Void" finden sich Themen, die sie direkt vor ihrer Haustür im Wedding gefunden hat.

    Der "Prater" in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg: Spielstätte der Berliner Volksbühne (Quelle: imago)

    Kulturtipps

    Tipp 1: "Golem" im Jüdischen Museum Berlin
    Tipp 2: "Wir sind die Roboter" - Maschinenmusikfestival
    Tipp 3: "Glanz & Dreck" im Prater

    Das DDR-Rührgerät RG 28 vor einem blauen Himmel (Quelle: rbb)

    "Kommen Rührgeräte in den Himmel?"

    Der Mensch sammelt in seinem Leben mehr als 10.000 Gegenstände an. Doch braucht er wirklich all dieses Zeug? Und warum wirft er nicht selten vieles davon nach kurzer Zeit auf den Müll, um sofort etwas Neues zu kaufen? Die Dokumentation "Kommen Rührgeräte in den Himmel?" stellt die Frage, wie es um die Beziehung des Menschen zu den Dingen bestellt ist.

  • Moderatorin Petra Gute in einer Ausstellung (Quelle: rbb)

    Stilbruch

    Hajo Funke über Wutbürger und die AfD +++ Erinnerungen an den Mythos Tacheles +++ Die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin wird 50 +++ Halil Altindere bei der Berlin Art Week +++ Kulturtipps +++ Studenten-Oscar für die Schaad-Brüder +++ Moderation: Petra Gute

    Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Hajo Funke (Quelle: imago/Jens Jeske)

    Hajo Funke über Wutbürger und die AfD

    Nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern kann die AfD auch bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl am Sonntag auf viele Wählerstimmen hoffen. Doch woher kommt diese Zustimmung? Der Politikwissenschaftler Hajo Funke geht der Frage in seinem Buch "Von Wutbürgern und Brandstiftern" nach.  

    Das Tacheles-Areal in Berlin-Mitte (Quelle: imago/PEMAX)

    Erinnerungen an den Mythos Tacheles

    In den 90er Jahren galt Berlin als eine Art riesiger Abenteuerspielplatz für Künstler aus aller Welt. Eines der Zentren war das "Tacheles", die alte Kaufhaus-Ruine im Bezirk Mitte. Der Fotograf Stefan Schilling war damals als Künstler und Hoffotograf dabei und präsentiert nun in einem Bildband Erinnerungen an die kreativen und wilden Tage des Tacheles.

    Bild zum Film: Schmetterlinge, Quelle: rbb/Deutsche Kinemathek

    Die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin wird 50

    Wenn es um die beste Ausbildung in Sachen Film geht, ist die Deutsche Film- und Fernsehakademie in Berlin eine echte Institution. Die dffb feiert nun 50. Geburtstag. Fast genau so alt wie die Akademie ist auch die dffb-Skatrunde.

    Neuer Berliner Kunstverein n.b.k., Halil Altındere, Portrait of Cosmonauts, 2016 (Quelle: © Halil Altındere)

    Halil Altindere bei der Berlin Art Week

    Der Kurde Halil Altindere sucht in seiner Kunst Antworten auf die wichtigen politischen Fragen unserer Zeit. Die Situation in der Türkei und der Umgang mit Flüchtlingen beschäftigen ihn dabei besonders. Gleich an drei Orten in Berlin sind jetzt im Rahmen der Berlin Art Week seine oft ironisch überspitzten Arbeiten zu sehen.

    Anselm Hirschhäuser (Quelle: Karolin Krämer)

    Kulturtipps

    Tipp 1: Pina-Bausch-Ausstellung im Martin Gropius Bau
    Tipp 2: "Tresenblätter" - Zeichnungen von Anselm Hirschhäuser
    Tipp 3: "Begegnungen mit Beethoven" in Berlin

    Szene aus "Invention of trust" (Quelle: HFF München / Ahmed El Nagar)

    Studenten-Oscar für die Schaad-Brüder

    Alex Schaad studiert Filmregie an der Münchner Filmhochschule. Für seinen Film "Invention Of Trust" bekommt er den Studenten-Oscar 2016. Zur Preisvergabe reist sein Bruder Dmitrij Schaad - Schauspieler am Berliner Maxim Gorki Theater - mit nach Los Angeles, schließlich hat er die Hauptrolle gespielt.  

  • Moderatorin Petra Gute (Quelle: rbb)

    Stilbruch

    Ingo Zamperoni: "Fremdes Land Amerika" +++ "Tschick" kommt in die Kinos +++ Die Fritz Deutschpoeten 2016 +++ Dmitrij Kapitelman: "Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters" +++ Kulturtipps +++ "Berlin, Punk, PVC" - Als der Punk nach Berlin kam +++ Moderation: Petra Gute

    Der Moderator der ARD-Tagesthemen, Ingo Zamperoni (Bild: DPA)

    Ingo Zamperoni: "Fremdes Land Amerika"

    Die USA galten lange als engste Verbündete Deutschlands. Doch die Freundschaft hat Risse bekommen - durch den Irak-Krieg oder den NSA-Skandal. In seinem Buch "Fremdes Land Amerika" versucht der langjährige US-Korrespondent der ARD, Ingo Zamperoni, diese Geschichte einer schwierigen Freundschaft aufzuarbeiten. 

    Szene aus "Tschick" (Quelle: StudioCanal)

    "Tschick" kommt in die Kinos

    Wolfgang Herrndorfs Erfolgsroman um einen bürgerlichen Teenager, der sich in einem Sommer mit einem aus Russland ausgewanderten Jungen anfreundet und mit ihm einen abenteuerlichen Ausflug unternimmt, ist jetzt von Fatih Akin verfilmt worden. Die Hauptrollen spielen der in Brandenburg lebende Tristan Göbel und Anand Batbileg.

    Die Fritz Deutschpoeten 2016

    Deutschsprachige Musik ist erfolgreich wie lange nicht mehr. Radio Fritz lädt jedes Jahr die besten Bands und Musiker zum Deutschpoeten-Festival in den IFA Sommergarten. Neben "Altmeistern" wie Fettes Brot und Sido waren auch derzeit erfolgreiche Rapper wie Chefket und MoTrip mit dabei.  

    Buchcover: "Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters" von Dmitrij Kapitelman (Quelle: Hanser Verlag)

    Dmitrij Kapitelman: "Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters"

    Als sogenannter "jüdischer Kontingentflüchtling" kam Dimitrij Kapitelmann mit acht Jahren aus der Ukraine nach Deutschland. Mittlerweile ist er Journalist und lebt in Berlin. In seinem Debütroman erzählt er vom Aufwachsen in diesem, für ihn zunächst fremden Land, von der Suche nach der eigenen Identität und vor allem von seinem Vater.  

    Archivbild: Blick in das Sudhaus der alten Kindl-Brauerei am 10.10.2013 im künftigen Kindl-Kunstzentrum in Berlin. Das Ensemble aus Maschinenhaus, Kesselhaus und Sudhaus der ehemaligen Brauerei in Berlin-Neukölln wird derzeit zum Zentrum für zeitgenössische Kunst umgebaut. (Quelle: dpa)

    Kulturtipps

    Tipp 1: Ausstellung "Headless" von Philipp Schweinitz
    Tipp 2: "The Poetry Project"
    Tipp 3: Videoinstallation "Olympia" von David Claerbout

    Buch-cver: "Berlin, Punk, PVC. Die unzensierte Geschichte" von Gerrit Meijer (Quelle: Eulenspiegel Verlag)

    "Berlin, Punk, PVC" - Als der Punk nach Berlin kam

    Seit mehr als 40 Jahren ist der Berliner Gitarrist Gerrit Meijer in der Berliner Musikszene unterwegs. Als in dern 70er Jahren ein neuer radikaler Sound aus England kam, gründete Gerrit die erste deutsche Punkband "PVC". Jetzt blickt er in seinem Buch "Berlin, Punk, PVC" zurück auf diese wilde Zeit.   

  • Moderatorin Petra Gute (Quelle: rbb)

    Stilbruch 23.06.2016 22:15

    "Post aus Chile" - Korrespondenz mit Margot Honecker +++ Der Musiker Frank Dellé +++ Berlin 1936 - Sechszehn Tage im August +++ Streit um die Indendanz der Volksbühne +++ Die Kunstsammlung von Peter Raue +++ Kulturtipps +++ Das Doku-Drama "Lou Andreas-Salomé" Moderation: Petra Gute

    Margot Honecker (Quelle: dpa)

    "Post aus Chile – Die Korrespondenz mit Margot Honecker"

    Bis zu ihrem Tod vor wenigen Wochen schrieb Margot Honecker E-Mails an den Berliner Verleger Frank Schumann. Darin schildert sie ihr Leben im chilenischen Exil und ihre Sicht auf die DDR. Diese Korrespondenz wird nun von Frank Schumann veröffentlicht.

    Frank Dellé (Quelle: dpa)

    Der Musiker Frank Dellé

    Frank Dellé wurde er als Frontmann der Reggae-Band Seeed zu einem der wichtigsten Musiker der Hauptstadt. Schon immer hat er sich gesellschaftlich engagiert - so auch auf seinem zweiten Soloalbum "Neo".

    Olympische Spiele 1936 - Eröffnung durch Hitler (Quelle: dpa)

    "Berlin 1936: Sechszehn Tage im August"

    Die Olympischen Spiele 1936: Zehntausende strömen nach Berlin, das die Nationalsozialisten in diesen sechzehn Tagen als weltoffene Metropole präsentieren wollen. Oliver Hilmes folgt prominenten und völlig unbekannten Personen durch die Zeit der Sommerspiele.

    Beitrag steht als Video on Demand aus lizenzrechtlichen Gründen nicht zur Verfügung.

    Berliner Volksbühne (Quelle: dpa)

    Streit um Intendanz der Volksbühne

    Seit Wochen wird ein Streit um die künstlerische Leitung der Volksbühne ausgetragen. 2017 soll der frühere Direktor des Museums Tate Modern in London, Chris Dercon, Frank Castorfs Posten antreten. Doch seine Nachfolge ist umstritten.  

    Peter Raue im Haus des Rundfunks, Berlin; Foto: Carsten Kampf

    Die Kunst von Peter Raue

    Der Anwalt Peter Raue ist seit Jahrzehnten eine Instanz im Kulturleben der Hauptstadt. Nun steht er erstmals mit seiner eigenen Kunstsammlung im Mittelpunkt einer Ausstellung im Haus am Waldsee. Stilbruch gibt er vorab einen Einblick in seine private Sammlung.

    Museum für Film und Fernsehen "Things to Come" (Quelle: dpa)

    Kulturtipps

    Tipp 1: DSO-Saisonabschlusskonzert mit Tugan Sokhiev
    Tipp 2: Ausstellung "Things To Come"

  • Jaafar Abdul Karim (Quelle: rbb)

    Stilbruch 09.06.2016 22:15

    Über Deutsche und Polen +++ Die Zukunft der Ku'Damm-Bühnen +++ Rio Reiser-Biografie  +++ Die Ausstellung "Kinder im Exil +++ Kulturtipps +++ Gülsün Karamustafa im Hamburger Bahnhof +++ Moderation: Jaafar Abdul Karim

    Adam Krzeminski im kulturradio-Studio; Foto: Carsten Kampf

    Gespräch mit Adam Krzemiński über die Deutschen und die Polen

    Das Verhältnis von Deutschen und Polen ist lange ein sehr schwieriges und belastetes gewesen. Vor 25 Jahren dann haben beide Länder einen Freundschaftsvertrag geschlossen. Doch wie sieht es heute aus?

    (Der Beitrag als Video on Demand ist aus redaktionellen Gründen gesperrt!)

    Menschen flanieren auf der beliebten Prachtstrasse Kurfürstendamm im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf vorbei an das Theater am Kurfürstendamm (Quelle: Jens Kalaene/dpa)

    Die Zukunft der Ku'damm-Bühnen

    In den nächsten Tagen will sich der Senat in den Streit um die Kudamm-Bühnen einschalten. Stilbruch hat zwei prominente Schauspieler getroffen, die den Bühnen schon lange verbunden sind: Ilja Richter und Winfried Glatzeder. Beide sind der Meinung: Ein Abriss des Theaters wäre ein Skandal!

    Der Sänger und Musiker Rio Reiser 1992 (Quelle: imago)

    Rio Reiser-Biografie "Halt dich an deiner Liebe fest"

    Es gibt schon einige Biografien über Rio Reiser, den Anarcho-Rebellen und Sänger der Band "Ton Steine Scherben". Nur einer hat sich bislang nicht geäußert: sein Bruder Gerd Möbius. Jetzt aber hat er seinen eigenen Rückblick auf das Leben von Rio Reiser geschrieben.

    Georg Kolbe Museum (Quelle: imago)

    Kulturtipps

    Tipp 1: Dokumentarfilm "Café Nagler"
    Tipp 2: Sasha Waltz: "Zuhören "
    Tipp 3: "Auguste Rodin und Madame Hanako" im Georg Kolbe Museum

    Eröffnung der Ausstellung von Gülsün Karamustafa (Quelle: dpa)

    Gülsün Karamustafa im Hamburger Bahnhof

    Seit 70 Jahren lebt die Künstlerin Gülsün Karamustafa in der Türkei. Die Umbrüche im Land hat sie nicht nur miterlebt, sondern auch in ihren Werken dokumentiert. In der Ausstellung "Chronographia" sind ihre Werke nun im Hamburger Bahnhof zu sehen.

  • Moderatorin Petra Gute (Quelle: rbb)

    Stilbruch 02.06.2016 22:15

    Die Palmyra-Konferenz +++ Stefan Zweig Film "Vor der Morgenröte" +++ Julia Stoschek Collektion +++ Im Portrait: Caroline Peters +++ Kulturtipps +++ Der Semer Musikschatz +++ Moderation: Petra Gute

    Vom historischen Palmyra sind am 27.03.2016 nur noch Ruinen übrig. Die Terrormiliz IS zerstörte das UNESCO-Weltkulturerbe. (Quelle: dpa/TASS)

    Palmyra Konferenz

    Heute morgen landete er in Berlin: Der syrische Archäologe Houmam Saad. Jahrelang hat er in Palmyra gearbeitet, bevor der IS die antike Oasenstadt verwüstete. Nach der Rückeroberung war er einer der ersten, die wieder auf das Gelände konnten.

    Aenne Schwarz und Josef Hader in Vor der Morgenröte © X Verleih

    'Vor der Morgenröte'

    Der Österreicher Stefan Zweig war einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren seiner Zeit. 1942 nahm er sich in Brasilien das Leben. Die Berliner Schauspielerin und Regisseurin Maria Schrader erzählt in ihrem neuen Film "Vor der Morgenröte" von seinen letzten Lebensjahren im Exil.  

    Julia Stoschek; Foto: Şirin Şimşek

    Neueröffnung in Berlin - Julia Stoschek Collection

    Pünktlich zur Biennale eröffnet auch die Kunstsammlerin Julia Stoschek ihre eigene Kollektion in Berlin  und zwar im ehemaligen tschechoslowakischen Kulturzentrum in der Leipziger Straße  - und zwar mit Medienkunst.

    ARD_2014:12:09_-Mord_mit_Aussicht_III,_Folge_38

    Porträt: Caroline Peters

    In der ARD-Krimi-Serie "Mord mit Aussicht" brachte  sie es als Kommissarin Sophie Haas, die sich so richtig schlecht benehmen kann, zu Kultstatus. Gerade gewann sie den Deutschen Schauspielerpreis als beste Komödiantin – denn Caroline Peters kann verdammt lustig sein.

    World Press Photo 2016 (Quelle: dpa / Warren Richardson / World Press)

    Kulturtipps

    Tipp 1: World Press Photo Award
    Tipp 2: Poesiefestival Berlin
    Tipp 3: Jüdisches Filmfestival Berlin und Brandenburg

    Zeev Lewin, Schallplattenproduzent; (Quelle: dpa)

    Der Semer Musikschatz

    Im Scheunenviertel hatte einst die jüdische Plattenfirma "Semer" ihren Sitz. Hier arbeitete Hirsch Lewin mit den besten Musikern seiner Zeit zusammen. Bis SA-Truppen schließlich all sein Hab und Gut zerstörten. Jetzt können wir diese fast vergessene Musik wieder entdecken.

  • Moderatorin Petra Gute (Quelle: rbb)

    Stilbruch 26.05.2016 22:15

    +++ Die Deutschen und der Schlussstrich +++ Deutscher Filmpreis für Regina Ziegler +++ Ausstellung: "Inventarisierung der Macht" +++ Geflüchtete Christen in Berlin +++ Kulturtipps +++ Das Haus KuLe +++

    Die Deutschen und der Schlussstrich

    Der Publizist Rolf Rietzler analysiert in seinem Buch "Mensch, Adolf", wie sich das Bild der Deutschen von Adolf Hitler im Laufe der Jahrzehnte gewandelt hat. Und er stellt fest, dass es mit unserer Vergangenheitsbewältigung nicht weit her ist. Auch das Erstarken rechtspopulistischer Gedanken, wie sie die AfD gerade formuliert, ist für ihn ein Zeichen für die zweifelhafte Vergangenheitsbewältigung der Deutschen. 

    Deutscher Filmpreis für Regina Ziegler

    Regina Ziegler bekommt den Deutschen Filmpreis für ihr Lebenswerk. Stilbruch durfte die bekannteste deutsche Filmproduzentin einen Tag begleiten und sie bei der Arbeit beobachten. Das Portrait einer Frau, die auch mit über 70 Jahren keine Kompromisse macht.

    Bild der Mauer (Quelle: rbb)

    Ausstellung und Buch: "Inventarisierung der Macht"

    In der DDR war es verboten, die Mauer zu fotografieren, also von Ost nach West. Durch Zufall entdeckte der Fotograf Arwed Messmer Anfang der 90er Jahre in einem Potsdamer Militärarchiv hunderte von Bildern, die DDR Grenzer 1966 offiziell von der Mauer gemacht hatten und die nie zu sehen waren. Zusammen mit der Schriftstellerin Annett Gröschner hat er die Fotos zu Panoramen zusammengesetzt und beschriftet.

    Bibel (Quelle: rbb)

    Geflüchtete Christen in Berlin

    Vor der Gewalt und der Gefahr in ihren Heimatländern, in Syrien, im Irak, Iran oder in Afghanistan sind sie geflohen. Aber immer wieder lesen und hören wir, dass orientalische Christen auch hier in Deutschland bedroht und drangsaliert werden. Stilbruch war in Berlin an den Orten unterwegs, wo sich orientalischen Christen treffen. Wie geht es ihnen hier, wie leben sie jetzt und wie haben sie in ihren Heimatländern gelebt?

    Kulturtipps

    Tipp 1: "Allure" im C/O Berlin
    Tipp 2: Festival für digitale Jugendkultur "Tincon"
    Tipp 3: "MACHT was ihr wollt" in der Schaubühne

    Das Künstlerhaus KuLe

    1990 aus einer Hausbesetzung entstanden, versuchen Künstler im Haus KuLe seit mehr als 25 Jahren Kunst und Leben zu vereinen. Wie das geht, erzählen sie jetzt in einem Buch - über eines der letzten Überbleibsel der wilden Zeit kurz nach dem Mauerfall, mit immer noch räudigem Charme im Gegensatz zu seinen glattsanierten Nachbarn.