- Das Filmfestival Cottbus

Das Filmfestival in Cottbus ist Treffpunkt für Filmemacher und Schauspieler aus Osteuropa und aus der Region. Knut Elstermann trifft die Regisseure Andreas Dresen und Axel Ranisch und spricht mit ihnen über die Festivalatmosphäre und das osteuropäische Kino.

Axel Ranisch (von hinten) mit Knut Elstermann im Gespräch, Quelle: rbb/Thomas Goethe
Axel Ranisch (von hinten) mit Knut Elstermann im Gespräch

Das polnische Kino ist in Cottbus mit starken Filmen vertreten.

Ein Jahr nach dem Regierungswechsel sind wir nach Warschau gefahren und  haben dort mit Regisseuren über ihre Filme gesprochen und über die politische Situation in ihrem Land.

In der Retrospektive: Konrad Herrmann

Eine Retrospektive zeigt Filme des Regisseurs Konrad Herrmann, der aus der Lausitz stammt und diese immer wieder porträtiert hat. Wir besuchen ihn und sprechen über seine Filme, die schon früh den Raubbau an der Natur, Verlust von Heimat und Identität thematisierten.

Transit Havana (Quelle: FilmFestival Cottbus/RiseAndShineWorldSales)
Transit Havanna

Kuba! Auf dem Land in der Karibik liegt in diesem Jahr der Fokus in Cottbus:

Das Festival thematisiert gemeinsame  Erfahrungen im Sozialismus, die sich auch in den Filmen widerspiegeln. Wir sprechen mit dem Regisseur und Kurator der Filmreihe, Daniel Abma.

Die Reportage zeigt die Höhepunkte vom diesjährigen Filmfestival Cottbus.

Reportage von Vanessa Loewel und Steffen Prell

Erstausstrahlung 10.11.2016/rbb

Szenenbild aus "S/W" - Der Film läuft auf dem Filmfestival Cottbus 2016. (Quelle: Filmfestival Cottbus/Volga)

26. Filmfestival Cottbus 2016 - Kuba macht den Auftakt

Neben den vier Wettbewerben und den gewohnten Sektionen bietet das 26. Filmfestival Cottbus eine Neuheit: Die Rubrik "Fokus" widmet sich je einem Land, das durch den Sozialismus geprägt worden ist. Den Auftakt macht vom 08. bis zum 13. November Kuba.