+++ Wer ist die Tote aus dem Spreekanal? +++ Einbruch im Möbelgeschäft – Den Safe mitgenommen +++ Der schöne Schein – manchmal eine Blüte +++ Friedhofsdiebe in Stahnsdorf +++ Moderation: Uwe Madel +++
Es ist der 19. April 2012, als Besucher des Berliner Pergamon-Museums eine schreckliche Entdeckung machen: Beim Verlassen der Museumsinsel am Kupfergraben sehen sie die Leiche einer Frau im Spreekanal treiben. Niemand weiß, wer sie ist.
Die Unbekannten kommen in der Nacht vom 23. zum 24. Juli. Ihr Ziel: die Lietzenburger Straße 69 in Berlin: Das Möbelgeschäft Heinemann ist bekannt für Betten und Schränke im gehobenen Preissegment.
Sebastian ist ein forscher Fahrer, mehrfacher Sieger nach Punkten in Flensburg und deshalb seit zehn Jahren den Führerschein los. Doch er weiß - das Auto fährt auch ohne Führerschein.
Er hat viele Identitäten: als Italiener Mario Fentuchi hat er sich schon ausgegeben, als Finne Mark Geroe, oder als Tscheche Jan Kudrikovy. Tatsächlich aber ist er Bulgare und heißt wahrscheinlich Bozhidar Evgeniev Boyanov.
Bereits im Mai wurde einem Mann im Potsdamer Wohngebiet Waldstadt das Portemonnaie samt EC-Karte aus der Wohnung gestohlen. Wenig später wurden mit dieser Karte in Berlin-Neukölln mehr als 1000 Euro abgehoben.
Die Täter kommen nachts, und sie kennen sich offenbar bestens aus auf dem Südwest-Kirchhof in Stahnsdorf: in der Nacht zum 11. Oktober bringen sie zu Ende, was sie in der Nacht zuvor begonnen haben. Sie stehlen das komplette Kupferdach eines Mausoleums.