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… darunter einige besonders spektakuläre, bei denen offenbar organisierte Banden am Werk sind, Täter, nach denen weiter gefahndet wird.
Zu den ungeklärten Taten gehört die Serie von Blitzeinbrüchen in Berliner Läden der Leihhauskette Exchange: Die Täter durchbrechen die Eingangstüren mit gestohlenen Autos. Vitrinen werden zertrümmert, gestohlen werden Schmuck und wertvolle Uhren.
Vier Mal zwischen Februar und Oktober lässt die Bande im Stadtgebiet gestohlene Autos in Exchange-Filialen krachen. Der durch die Diebstähle und die Verwüstung angerichtete Schaden liegt im sechsstelligen Eurobereich.
• Hinweise an die Polizei Berlin, Telefon 030 4664 945 103
Viel Glas geht auch zu Bruch, als ein Gullydeckel durch die Eingangstür eines Tabakwarenladens in Berlin-Charlottenburg geworfen wird, am 1. April kurz nach Mitternacht. Drei Männer räumen die Zigarettenregale aus. Vermutlich sprechen die Einbrecher Arabisch.
Der Einbruchsdiebstahl am Kaiserdamm - nur einer von vielen in Berlin, denn Zigaretten lassen sich gut weiter verkaufen.
• Hinweise an die Polizei Berlin, Telefon 030 4664 271 010
Immer wieder Thema im scheidenden Jahr - die Sprengung von Geldautomaten: insgesamt 16 zerstörte Automaten gehen auf das Konto einer Bande in Berlin. Sechsmal gelingt es den Tätern dabei, die Geldkassetten aus den gesprengten Automaten zu erbeuten. Die Beute: insgesamt weit über einhunderttausend Euro – und eine gewaltige Spur der Verwüstung durch die Sprengungen. Dabei werden auch Menschenleben gefährdet.
Die Mitglieder der Bande – drei bis fünf Männer - sind vermummt, oder sie benutzen Latex-Masken. Bei der Sprengung in der Filiale der Deutschen Bank am Mehringdamm am 21. August gibt es Zeugen: das Überwachungsbild zeigt einen Mann mit einem auffälligen blau-weißen Radfahrerkäppi.
Die Polizei bittet ihn dringend, sich zu melden. Die Bande muss gefasst werden, bevor es zu weiteren lebensgefährlichen Sprengungen kommt.
• Hinweise an die Polizei Berlin 030 4664 943 260








