+++ Wer ist der Tote aus der Jungfernheide ? +++ Mit der Pistole in den Getränkemarkt +++ Diebesgut Edelstahlschornstein +++ Perfider Betrug mit der Mitleidmasche +++ Moderation: Uwe Madel +++
Abgelegen und schwer einsehbar ist der Ort an dem in der Berliner Jungfernheide ein Loch gegraben wird - 1,80 m lang und 70 cm tief. Hier soll eine Leiche verschwinden. Für immer. Doch der Plan geht nicht auf.
Wenn Räuber auf volle Kassen hoffen, dann kommen sie kurz vor Ladenschluss. Das war auch in Schildow so, einem kleinen Ort direkt an der Landesgrenze zu Berlin.
Im September 2013 hat er in Oranienburg (Landkreis Oberhavel) ein Auto aufgebrochen und dabei einen Laptop und ein Portemonnaie samt EC-Karte gestohlen.
Wer einen Kaminofen aufstellen möchte, braucht dafür einen Schornstein. Wenn keiner vorhanden ist, muss nachgerüstet werden. Viele entscheiden sich dabei für eine Variante aus Edelstahl. Die ist preiswerter als ein gemauerter Schornstein und schnell aufgebaut. Doch leider gibt es seit kurzem auch einen deutlichen Nachteil.
Er hat am Nachmittag des 25. Januar, einem Sonnabend, einen Getränkehandel in Finsterwalde (Landkreis Elbe-Elster) überfallen: Er bedrohte die Verkäuferin mit einem Trommelrevolver. Die Frau aber wehrte sich, und so verließ der Täter den Laden am Ende ohne Beute.
Es fängt an wie ein einfacher Trickbetrug: aus einem Auto heraus werden einem Rentner günstig Messer angeboten. Daraus entwickelt sich ein Gespräch, und daraus wiederum ein systematischer Betrug, der sich über lange Zeit hinzieht…