Heino Ferch (Quelle: imago/STAR-MEDIA)

Zu Gast: Heino Ferch

Seit fast zwei Jahrzehnten ist er der Mann, mit dem man gerne seine Fernsehabende verbringt. Ob Historiendrama oder Komödie – Heino Ferch überzeugt sowohl als kantiger Macher, wie auch als gebrochener Held. In seiner neuesten Rolle spielt er demnächst einen alleinerziehenden Vater, dessen Teenager-Sohn nach einem Austauschjahr in Amerika fortan als Mädchen durchs Leben gehen möchte. Der sehenswerte Fernsehfilm „Mein Sohn Helen" läuft am 24. April im Ersten.

Rückblick

Bettina Tietjen und Jörg Thadeusz im Gespräch (Quelle: rbb)

Zu Gast: Bettina Tietjen

Wie vertrauenserweckend und freundlich Fernsehgesichter sein können, bemerken Zuschauer spätestens dann, wenn Bettina Tietjen sie zu einer ihrer Sendungen begrüßt. Seit mehr als 20 Jahren moderiert sie von einem roten Sofa aus die Sendung „DAS!" für den NDR. Und aktuell macht sie sich mit dem Buch „Unter Tränen gelacht. Mein Vater, die Demenz und ich" auch als Autorin einen Namen.

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Bettina Tietjen (Quelle: rbb)

- THADEUSZ: Bettina Tietjen - Moderatorin

Bettina Tietjen erzählt vom zweiten Kennenlernen des Vaters bis zum langsamen Abschied, wie sie den Kampf gegen den inneren Schweinehund gewinnt, um joggen zu gehen und warum sie eine Campingfreundin ist.

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Moderatorin Bettina Tietjen (Quelle: Georg Wendt/dpa)

- Bettina Tietjen - Moderatorin

1993 schließlich landet sie beim NDR, wo sie neben „DAS!" die Talkshow „Bettina und Bommes" und beim Radiosender NDR2 die nach ihr sowie ihrer Lieblingsbeschäftigung benannte Sendung „Tietjen talkt" moderiert.

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Rückblick

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  • Fahri Yardim (Quelle: rbb)

    Fahri Yardim - Schauspieler

    Er ist der lässige und sehr smarte Kommissar, der im „Hamburger Tatort" Til Schweiger regelmäßig fast die Show stiehlt. Und in „Almanya - willkommen in Deutschland" ist er der ebenso gutaussehende wie liebenswerte einmillionste Einwanderer, der in den 60er-Jahren nach Deutschland kommt. Fahri Yardim gehört seit mehr als zehn Jahren zu den Schauspielern im deutschen Film, bei dem viele Zuschauer(innen) mitunter die Handlung vergessen und stattdessen anfangen, von Liebe oder Freundschaft mit ihm zu träumen. Am 9. April kommt sein neuer Film  „Halbe Brüder" in die Kinos.

  • Regisseur Helmut Dietl ist gestorben. [dpa]

    Zum Tode von Helmut Dietl (Sendung vom 14.02.2012) 

    Helmut Dietl - Filmregisseur und Drehbuchautor

    Mit den "Münchner Geschichten" fing Ende der 70er Jahre der ganz normale TV-Wahnsinn für ihn an. Danach machten ihn "Monaco Franze" und "Kir Royal" zum Kult-Regisseur. Helmut Dietl gehörte fortan zu denen, deren Filme zuerst "Der neue Dietl" heißen und erst danach beim Titel genannt werden. Mit seinem ersten Kinofilm "Schtonk" wird er für einen Oscar nominiert, ganze Dialoge in "Rossini" können Dietl-Jünger lückenlos mitsprechen.

  • Anke Engelke bei THADEUSZ (Quelle: rbb)

    Anke Engelke - Komikerin, Schauspielerin, Moderatorin

    Unterhaltung, die Glücksgefühle erzeugt, ist selten. Mit Anke Engelke kann ein Publikum dieses Phänomen erleben, gleich, ob sie als Comedy-Frau, Moderatorin, Talk-Gastgeberin oder Filmschauspielerin auftritt.

  • Schauspieler Mark Waschke zu Gast bei Thadeusz (Quelle:rbb)

    Mark Waschke - Schauspieler

    Er spielt leidenschaftlich gern Theater und machte sich als Mitglied der Berliner Schaubühne mit eben dieser Spielfreude einen Namen. 2009 schaffte er in Heinrich Breloers erfolgreicher "Buddenbrooks"-Verfilmung den Durchbruch beim Film. Nun wird Mark Waschke neuer Ermittler im "Tatort" des Rundfunk Berlin-Brandenburg. Am 22. März soll er als Kommissar Robert Karow an der Seite von Meret Becker alias Nina Rubin den ersten gemeinsamen Fall "Das Muli" lösen.

  • Klaus Harpprecht bei THADEUSZ (Quelle: rbb)

    Klaus Harpprecht - Journalist

    Wenn Willy Brandt eine seiner viel beachteten Reden hielt, konnte ein Mann im Hintergrund diese quasi mitsprechen. Denn der damalige SPD-Vorsitzende und Bundeskanzler bediente sich der Hilfe des ersten professionellen Redenschreibers eines deutschen Kanzlers. Klaus Harpprecht ist sein Name – und seine jetzt erschienene Biografie lässt die Geschichte der Bundesrepublik aufregender als ein Gesellschaftsroman erscheinen.

  • T. C. Boyle (Quelle: rbb)

    T. C. Boyle - Schriftsteller

    Sein Vater war ein Alkoholiker, die Mutter musste die dreiköpfige Familie mit ihrem Gehalt als Sekretärin durchbringen, die streng katholische Erziehung machte das Leben nicht besser: Thomas John Boyle galt als Versager und Herumtreiber, der seinen High School-Abschluss nur mit Mühe schaffte. Nur eines schien den jungen Mann tatsächlich zu interessieren: Literatur - Werke von Autoren John Updike, Jean-Paul Sartre und Albert Camus verschlang er geradezu.

  • Wolfgang Kohlhaase bei THADEUSZ (Quelle: rbb)

    Wolfgang Kohlhaase - Drehbuchautor

    Als er vor fünf Jahren auf der Berlinale den Goldenen Ehrenbären für sein Lebenswerk  verliehen bekam, lobte ihn die Jury für sein „Gespür für Authentizität in seinen Figuren wie in seinen Geschichten, seine lakonische, sehr ökonomische Sprache und seine feine Ironie.“ Übersetzt heißt das: Wolfgang Kohlhaase ist der wohl beste Drehbuchautor Deutschlands.

  • Heinz Jakob "Coco" Schumann (Quelle: rbb)

    Coco Schumann - Musiker

    Als Coco Schumann anfing, sich für Jazz zu begeistern, wird diese Musik in Nazideutschland als „entartete Negermusik“ diffamiert. Doch das hindert den damals 13-jährigen nicht daran, sich für Ella Fitzgerald zu begeistern und seiner Lust für diesen Rhythmus nachzugehen.

  • Annette Frier bei THADEUSZ (Quelle: rbb)

    Annette Frier - Schauspielerin

    Sie gilt als Antidepressivum des deutschen Fernsehens, hat Comedy salonfähig gemacht und sich fast nebenbei noch als ernst zu nehmende Schauspielerin etabliert. Nun schickt sich Annette Frier an, die Berliner Theaterzuschauer zu erobern.

  • Armin Mueller-Stahl (Quelle: rbb)

    Armin Mueller-Stahl - Schauspieler, Schriftsteller, Maler

    In der DDR, in der Bundesrepublik wie auch in Hollywood gefeiert, ist Armin Mueller-Stahl schon lange ein Schauspieler von Weltrang. Doch selbst diese Kategorisierung beschreibt das Talent des inzwischen 84-jährigen nur unzureichend. Tatsächlich ist der gebürtige Ostpreuße ein Künstler mit vielerlei Begabungen: Schriftsteller, Musiker, Maler und eben Schauspieler.