Das Sportabzeichen – (k)eine glänzende Geschichte +++ Ruderer immer hart an der Grenze +++ Spielgeräte und Erinnerungen aus Turnvater Jahns Zeiten +++ Wie das Vereinsleben in die Mark kam +++ Moderation: Gerald Meyer
Bis zu hundert Jahre alte Boote aus Holz und später auch aus Kunststoff lagern in den Hallen des Schülerruderverbandes Wannsee. Viele haben zwei Weltkriege überlebt und wurden von Westberlin häufig entlang der Grenze zur DDR gerudert und manchmal auch darüber hinaus.
Der glänzende, kleine Anstecker. Ist er wirklich nur eine Anerkennung für sportlichen Fleiß? Oder was steckt hinter der hundertjährigen Geschichte des millionenfach verliehenen Deutschen Sportabzeichens?
Altlandsberg ist eine alte Ackerbürgerstadt und sie hat einen der ältesten Turnvereine Brandenburgs. Am 24. August 1860 beschlossen 19 Männer der Stadt, den MTV 1860 Altlandsberg zu gründen.
In vielen deutschen Städten, in denen "Turnvater" Friedrich Ludwig Jahn lebte und arbeitete, sind nach seinem Tode Denkmäler aufgestellt worden. Aber kein Ort scheint Turnern so heilig zu sein wie Lanz in der Prignitz, wo er zur Welt kam.
FSV Glückauf Brieske gegen Torpedo Moskau, das war ein legendäres Freundschaftsspiel, das bis heute in der Lausitz unvergessen ist. Das gerade neu erbaute "Glück-Auf-Stadion" in Brieske wurde am 4. November 1953 eröffnet mit einem Spiel gegen die Stars der Moskauer Mannschaft.