- Kriegsflüchtlinge in Storkow

Wie willkommen waren in deutschen Dörfern am Ende des zweiten Weltkriegs die Deutschen, die aus ihrer Heimat vertrieben und auf der Flucht waren?

Was geht den Flüchtlingen von damals durch den Kopf, wenn sie jetzt Bilder sehen von bedrängten und bedrohten Menschen in Flüchtlingsunterkünften? Zeitzeugen aus Storkow und Umgebung berichten.

Autor: Fred Pilarski

weitere Themen der Sendung

Geiselnahme in Frankfurt (Oder)

Vier Untersuchungshäftlingen, denen wegen versuchter „Republikflucht“ lange Haftstrafen drohten, gelingt die Flucht. Sie überwältigen die Wärter, nehmen Geiseln – ein Polizist wird erschossen. In einem Hochhaus an der Oder verschanzen sie sich. Eine dramatische Situation mit Sondereinheiten von Polizei und Stasi, die letztlich mit der Festnahme der Täter und langen Haftstrafen endet.

Flugzeugentführung nach Tempelhof

Von Gdansk in Polen nach Berlin – die LOT-Maschine landet nicht in Schönefeld sondern in Tempelhof. Eine Frau will mit ihrer Tochter zu ihrem Freund. Ihr Bekannter zwingt die Besatzung zur Kursänderung.

Mit der Dampflok durch die Mauer

Eine der spektakulärsten Fluchten aus der DDR nach Westberlin fand bei Falkensee statt. Ein Lokführer durchbrach mit einem Personenzug die Absperrungen. Im Zug zahlreiche Mitglieder seiner Familie, aber auch ahnungslose Passagiere.

Friedrichs Fluchtversuch

Der junge Friedrich hat die Nase voll von seinem Vater, Friedrich Wilhelm I., bekannt als Soldatenkönig und harter Mann. Der 18-Jährige plant seine Flucht. Sein Jugendfreund Hans Herrmann von Katte unterstützt ihn.