Wer in der DDR nicht ewig auf ein Auto warten wollte, der musste große Summen in die Hand nehmen und dann noch weitere Hindernisse überwinden. Der Handel mit Trabi, Wartburg und Co. folgte nicht dem sozialistischen Gang, sondern den kapitalistischen Gesetzen von Angebot und Nachfrage. Und den Ideen waren kaum Grenzen gesetzt, wenn es darum ging, auf gesetzlichen Schleichwegen den Traum vom Fahren zu verwirklichen.