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Zunächst organisierten die Bauern ihr Leben nach Hahnenschrei und Sonnengang. Später kam die Uhrzeit übers Land. Zunächst waren es Mönche, die Kerzenuhren mit Weckfunktion nutzten.
Um 1700 zogen die Uhrwerke in die Kirchtürme ein. Eines der ältesten wurde jetzt in Wulkow bei Frankfurt (Oder) entdeckt. Und bald schon erkannten die Gemeinden, wie sich Zeit zu Geld machen ließ: etwa bei der Einführung einer Uhr-Steuer in Altlandsberg.
Beitrag von Anne Schmidt und Dagmar Lembke






