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Staatliche Auftragskunst in der DDR - was war das schon? Sozialistischer Realismus? Proletarische Helden? Weg damit auf den Müll, so mögen viele gedacht haben damals. Doch so eng und staatstragend ist die Kunst in der DDR oftmals gar nicht gewesen.
Herbert Schirmer, letzter DDR-Kulturminister, hatte sich vehement gegen die Wegwerfmentalität gestemmt und mit großem persönlichen Einsatz ein Kunstdepot in Beeskow aufgebaut, das den Ländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gehört und in dem diese Werke gesammelt werden. Um Kunstwerke zu retten, ist Herbert Schirmer manches Risiko eingegangen. Exklusiv für Theodor hat Schirmer nun ein Geständnis abgelegt!
Beitrag von Theresa Majerowitsch





