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Der I. Weltkrieg veränderte nicht nur die Waffentechnik, sondern auch die Art der medizinischen Versorgung. Zum ersten Mal wurden im großen Stil Bluttransfusionen eingesetzt und weiterentwickelt - eine Folge der blutigen Schlachten.
Amputationen von Gliedmaßen führten zur Entwicklung von voll funktionstüchtigen Greifarmen. Den Blicken der Öffentlichkeit wurde eine besonders schreckliche Seite des Krieges verborgen. In bisher nie dagewesenem Ausmaß erlitten Menschen die fürchterlichsten Gesichtsverletzungen. Ein Berliner Arzt versuchte mit neuen Methoden zu helfen. Ein bis heute verdrängtes Stück Geschichte und eine Grundlage der plastischen Chirurgie.
Autor: Felix Krüger





