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In der DDR gehörten sie in vielen Orten zum festen Stadtbild: auf Sockel gestellte T34 – Panzer der einst siegreichen Roten Armee.
Manche von ihnen sollten an die Befreier vom Hitlerfaschismus erinnern, andere die Waffenbrüderschaft zur Sowjetunion unterstreichen. Die meisten Panzer jedoch wurden kurz nach der Wende abgebaut. Städte und Kommunen wollten sich nicht mehr mit Kriegersymbolik schmücken. In dem Dorf Kienitz an der Oder ist alles anders. Hier steht bis heute der letzte „Dorfpanzer“ Brandenburgs. Für den Denkmalschutz ein selten gut erhaltenes Stück Gedenkkultur.
Autor: Felix Krüger





