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Erschossene Wölfe, schnelle Pferde oder imposante Hirsche – es ist schon erstaunlich, welchen Tieren im Land Brandenburg ein Denkmal gebaut wurde.
Noch ungewöhnlicher sind die Leute, die es liebevoll pflegen. Als bester Freund des Menschen vergöttert oder bösester Feind verachtet, finden sich tierische Denkmale in Brandenburg. Versteckt steht ein großes Denkmal in Briesen (bei Frankfurt/Oder) Der spätere König Friedrich I hat hier einen der fulminantesten Hirsche geschossen mit einem rekordverdächtigem Geweih.
Der Wolfsstein von 1781 bei Luckau ist die Erinnerung an den letzten Wolf, der danach, in Südbrandenburg, als ausgestorben galt. Friedrich II. wiederum liebte besonders seine Tiere. Mit 11 Windhunden ist er in Sanssouci begraben. Und zu den neuesten Denkmalen gehört sicherlich der bronzene Hengst Kolibri in Neustadt an der Dosse. Jedes Denkmal erzählt auf seine Weise Geschichte und Geschichten - mit einem zwinkerndem Auge!
Autorin: Theresa Majerowitsch





