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Das Lausitzer Braunkohlerevier wird von Giganten bevölkert. Sie heißen Förderbrücken und verschieben ganze Landschaften, die über der Kohle liegen. Sie zählen zu den größten beweglichen Maschinen der Welt und wurden auch hier erfunden. Jetzt sind sie vom Aussterben bedroht.
Denn die aktiven Braunkohlegruben, wo sie ihren Dienst tun, sind umstrittenen. Die Förderbrücke F60 bei Lichterfeld ist jedoch ein Star und Überlebenskünstler. Sie wurde von Bergbau-Enthusiasten vor dem Verschrotten gerettet und ist nun als Besucherbergwerk eine Touristenattraktion.
Im Gespräch: Ditmar Gurk, Vorsitzender des Fördervereins F60 und Bürgermeister von Lichterfeld
Beitrag von Wolfgang Albus
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
http://www.rbb-online.de/theodor/archiv/theodor_vom_02_10/foerderbruecken_geschichte.html