Preise 2010
Die Deutsche Hochdruckliga hat in diesem Jahr ihren "Preis für Medizinpublizistik 2010" an die rbb-Redaktion "Quivive" verliehen.
Der Radioday „Die schöne neue Welt“ von Radioeins vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) ist am 2. Dezember in Düsseldorf mit dem econsense-Journalistenpreis 2010 ausgezeichnet worden.
Mit einem Sonderpreis für Filme mit einer Laufzeit von mehr als 30 Minuten wurde in Hamburg die rbb-Koproduktion "Jessi" ausgezeichnet. Eine weitere rbb-Koproduktion, der Kurzfilm "Lebendkontrolle" erhielt durch die Nominierung für den Deutschen Kurzfilmpreis eine Prämie von 15.000 Euro.
Die Kulturradio-Lesung vom rbb "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" von Marcel Proust wird als „Hörbuch der Jahres 2010“ ausgezeichnet.
Die rbb-Koproduktion um eine zwangsverheiratete Frau ist von den Abgeordneten des Europäischen Parlaments zum besten europäischen Film gewählt worden. Regisseurin Feo Aladag nahm am 24. November in Straßburg den "Prix Lux" persönlich entgegen.
Für seine "überaus populäre Sendung", das Kriminalmagazin „Täter – Opfer – Polizei“, wurde rbb-Moderator Uwe Madel am 13. November mit dem Berliner Krimipreis „Krimifuchs“ 2010 ausgezeichnet.
rbb-Autorin Rebecca Hillauer gewinnt den gleichnamigen 12. Medienpreis der Kindernothilfe für ihre Reportage "Junge Seelen - billige Ware. Kinder im Sextourismus".
Das Kulturradio Feature von Jens Jarisch "Kinder von Sodom und Gomorrha - Warum afrikanische Jugendliche nach Europa flüchten" wird mit dem Premios Ondas 2010 in der Kategorie "Radio international" ausgezeichnet.
Am 5. November zeichnete der Bundesverband Deutsch-Polnischer Gesellschaften die binationale rbb-Redaktion von "Kowalski trifft Schmidt" mit dem DIALOG-Preis 2010 aus.
Die Dokumentation „Julia Franck“, eine Koproduktion von rbb/ARTE und dem Schweizer Fernsehen, wurde mit dem Juliane Bartel Medienpreis in der Kategorie „Information und Dokumentation“ ausgezeichnet.
Für ihre herausragende Wirtschaftsberichterstattung haben die rbb-Autoren Norbert Siegmund, Ursel Sieber und Olaf Jahn am 13. Oktober in Frankfurt am Main den renommierten Ernst-Schneider-Preis in der Kategorie "Technik" erhalten.
Der Regisseur Volker Heise und der Produzent Thomas Kufus erhalten den Deutschen Fernsehpreis 2010 in der Kategorie „Besondere Leistung Information“ für die Dokumentation „24h Berlin - Ein Tag im Leben“ des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).
Die in Zusammenarbeit mit dem MDR und ARTE entstandene rbb-Produktion "Yellow Cake - Die Lüge von der sauberen Energie" gewann den ersten Preis beim "Atlantis Natur- und Umweltfilmfestival" in Wiesbaden. Die rbb/ARTE-Koproduktion "Neukölln Unlimited" wurde in Kopenhagen beim internationalen Kinder- und Jugendfilmfestival BUSTER als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.
Die Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste hat die Hörstückreihe "Vill Lachen Ohnewitz" von Judith Stadlin und Michael van Orsouw zum Hörspiel des Monats September 2010 gekürt.
Am 24. September wurden in der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg zum 15. Mal die Babelsberger Medienpreise 2010 verliehen. Die rbb-Koproduktion "Lebendkontrolle" war gleich doppelt erfolgreich.
Der Prix Italia 2010 in der Kategorie Radiofeature geht an die Koproduktion „Kinder von Sodom und Gomorrha – Warum afrikanische Jugendliche nach Europa flüchten“ (rbb/NDR/SWR/WDR 2009) von Jens Jarisch.
Die beste Radio-Comedy und die bundesweit beste Morgensendung im Hörfunk kommen vom rbb. Bei der Verleihung des Deutschen Radiopreises 2010 in Hamburg wurde am 17. September "Der schöne Morgen" von Radioeins als "Beste Morgensendung" ausgezeichnet. Die Comedy "Neues vom Känguru" auf Fritz, dem Jugendprogramm des rbb, erhielt die Auszeichnung in der Kategorie "Beste Comedy".
Die rbb/ARTE-Koproduktion "Mauerhase" von Bartek Konopka und Piotr Rosolowski hat bei dem Internationalen Naturfilmfestival in Eckernförde "Green Screen" am 12. September 2010 den Preis für die "Beste Geschichte" erhalten.
Der Film "Die Anwälte – Eine deutsche Geschichte" wird mit dem PHOENIX-Dokumentarfilm-Preis 2010 ausgezeichnet. Der Dokumentarfilm "Kinshasa Symphony" erhält eine lobende Erwähnung.
Zwei Produktionen des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) werden am 15. September in München mit dem renommierten Robert Geisendörfer Preis ausgezeichnet.
Der Regisseur und Produzent Volker Heise erhält für "24 Stunden Berlin" den Sonderpreis der Jury des Robert-Geisendörfer-Preises 2010. Mit diesem Preis würdigt die Jury das herausragende Fernsehprojekt, eine Co-Produktion von rbb, Arte und zero one film.
Beim 6. Festival des deutschen Films 2010 ist der Film "Kinshasa Symphony" am 27. Juni 2010 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet worden.
Für ihren besonderen Beitrag zur Verständigung zwischen Deutschland und Polen zeichnet der Bundesverband Deutsch-Polnischer Gesellschaften die binationale Redaktion des deutsch-polnischen Fernsehmagazins „Kowalski trifft Schmidt“ mit dem DIALOG-Preis 2010 aus.
Die beiden rbb-Autorinnen erhalten den Preis für ihre Fernsehreportage "Wenn der Arbeitgeber pleite geht".
Die rbb/ARTE-Produktion „Eine blonde Provinz – Polen und der deutsche Rassenwahn“ von Jacek Kubiak und Klaus Salge wurde am 8. Juni in Dresden mit dem Deutsch-Polnischen Journalistenpreis 2010 in der Kategorie Fernsehen ausgezeichnet.
Die Dokumentation „24h Berlin – Ein Tag im Leben“ eine Co-Produktion von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Arte und zero one film wurde am 21. Mai in München mit dem Bayerischen Fernsehpreis 2010 ausgezeichnet.
Elena Griepentrog ist mit dem diesjährigen DRK-Medienpreis in der Kategorie Hörfunk ausgezeichnet worden. Sie erhielt den Preis für ihren Kulturradio-Beitrag "Der lange Schatten von Bomben und Flucht" aus der Reihe "Gott und die Welt".
Die Landeshauptstadt München verleiht seit 1991 im Rahmen des Wettbewerbs "LiteraVision" jährlich zwei Preise in Höhe von jeweils 5.000 Euro für beispielhafte Fernsehsendungen über Bücher und Autoren. In diesem Jahr gingen beide Preise an Produktionen des rbb.
Der Preis für das beste von einer Expertenjury ausgewählte regionale Hörspiel wurde am 7. Mai in Dormagen-Zons vergeben. In dem vom Kulturradio produzierten Hörspiel geht es um die höchst ungewöhnliche Beziehung zwischen zwei sehr unterschiedlichen Frauen.
Den Europäischen CIVIS Radiopreis für kürzere Beiträge erhielt die Journalistin Magdalena Bienert vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) für den Fritz-Beitrag "Ein blutiges Laken - Deine ganze Zukunft. Von neuer Unschuld für eine Nacht".