Presseinformation 2004-176 vom 30.09.2004 - 17 Jahre und 6000 Mal „Ohrenbär“
Beim „Ohrenbär“ gibt’s was zu feiern: Die Kindersendung von 88acht, dem Stadtradio des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), wird 17 Jahre und sendet zum 6000. Mal „Radiogeschichten für kleine Leute“.
Die 6000. Sendung am Sonntag, 3. Oktober, trägt den Jubiläumstitel „6000?“ – in Anlehnung an die erste Sendung vom 1. Oktober 1987, die mit „Ohrenbär?“ überschrieben war. In der Jubiläumssendung kommt der „Ohrenbär“ höchstpersönlich zu Wort. Zugegeben, zunächst ist er verwirrt, als ihm jemand zum 6000. Geburtstag gratuliert und er für die Zeitung interviewt wird. Er betrachtet sich im Spiegel: Kaum Falten, kein graues Fell, nur am Bauch, da hat er etwas Speck angesetzt. Jedenfalls fühlt er sich noch ziemlich jung. Irgendetwas kann da nicht stimmen. 6000! So alt wird kein Bär! Oder doch? Des Rätsels Lösung erfährt er kurz vor der Sendung, als er, wie jeden Abend, im Radio ist ...
Die literarische Sendereihe „Ohrenbär – Radiogeschichten für kleine Leute“ richtet sich an die jüngsten Hörer, an Kinder zwischen vier und acht Jahren. Aber auch alle anderen „kleinen Leute“ sind angesprochen, die sich gerne Geschichten erzählen lassen – phantastische, alltägliche, skurrile, ernste oder lustige. Die Umsetzung dieser unterschiedlichen Geschichten, die original für das „Ohrenbär“-Format geschrieben werden, stützt sich auf die einfachsten Mittel des Hörmediums: auf das Wort und auf die Stimme. „Ohrenbär“ wird überregional ausgestrahlt. Unter der Federführung des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) gehen WDR und NDR als Koproduzenten mit. Seit 1998 sind 36 Geschichten auf MC/CD bei der Deutschen Grammophon erschienen.
„Ohrenbär – Radiogeschichten für kleine Leute“ – jeden Abend von 19.30 bis 19.40 Uhr bei 88acht RBB Stadtradio. Weitere Informationen zu „Ohrenbär“ stehen im Internet unter www.ohrenbaer.de.
Die 6000. Sendung am Sonntag, 3. Oktober, trägt den Jubiläumstitel „6000?“ – in Anlehnung an die erste Sendung vom 1. Oktober 1987, die mit „Ohrenbär?“ überschrieben war. In der Jubiläumssendung kommt der „Ohrenbär“ höchstpersönlich zu Wort. Zugegeben, zunächst ist er verwirrt, als ihm jemand zum 6000. Geburtstag gratuliert und er für die Zeitung interviewt wird. Er betrachtet sich im Spiegel: Kaum Falten, kein graues Fell, nur am Bauch, da hat er etwas Speck angesetzt. Jedenfalls fühlt er sich noch ziemlich jung. Irgendetwas kann da nicht stimmen. 6000! So alt wird kein Bär! Oder doch? Des Rätsels Lösung erfährt er kurz vor der Sendung, als er, wie jeden Abend, im Radio ist ...
Die literarische Sendereihe „Ohrenbär – Radiogeschichten für kleine Leute“ richtet sich an die jüngsten Hörer, an Kinder zwischen vier und acht Jahren. Aber auch alle anderen „kleinen Leute“ sind angesprochen, die sich gerne Geschichten erzählen lassen – phantastische, alltägliche, skurrile, ernste oder lustige. Die Umsetzung dieser unterschiedlichen Geschichten, die original für das „Ohrenbär“-Format geschrieben werden, stützt sich auf die einfachsten Mittel des Hörmediums: auf das Wort und auf die Stimme. „Ohrenbär“ wird überregional ausgestrahlt. Unter der Federführung des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) gehen WDR und NDR als Koproduzenten mit. Seit 1998 sind 36 Geschichten auf MC/CD bei der Deutschen Grammophon erschienen.
„Ohrenbär – Radiogeschichten für kleine Leute“ – jeden Abend von 19.30 bis 19.40 Uhr bei 88acht RBB Stadtradio. Weitere Informationen zu „Ohrenbär“ stehen im Internet unter www.ohrenbaer.de.