Presseinformation 2004-172 vom 24.09.2004 - 96-Stunden-Wunder in Lichtenberg "zibb" und Fritz mobilisierten über 100 freiwillige Helfer
In nur "96 Stunden" haben die Zuschauer des Fernsehmagazins „zibb“ und die Hörer des RBB-Jugendprogramms Fritz einen völlig verfallenen Schulhort in Lichtenberg in ein modernes Jugendfunkhaus verwandelt. Der Hort ist das neue Domizil, nachdem die Jugendlichen aus ihrem Jugendmedienzentrum MEGA ausziehen mussten. Fast zehn Jahre lang konnten sie dort selber Radio machen, Videofilme produzieren und Konzerte organisieren.
Am Montag riefen „zibb“ und Fritz Zuschauer und Hörer zu der Rettungs-aktion auf. Dann lief die Zeit: In 96 Stunden, also in nur vier Tagen, wur-den alte Wände abgerissen und neue hochgezogen, verspachtelt, tapeziert und gestrichen. Auch neuer Fußboden wurde verlegt. Mehr als 100 Helfer kamen aus allen Teilen Berlins und Brandenburgs, von Lichtenberg bis Hoyerswerda. Tag und Nacht haben sie in dem neuen Jugend-funkhaus gearbeitet. Viele Firmen unterstützten das Projekt, stellten Trockenbauwände auf, verlegten Kabel, schlossen Toiletten an oder brachten Container für den Bauschutt. Wer nicht mitarbeiten konnte, hat gespendet: Farben, Tapeten, Türen, Geld.
Heute weihten „zibb“-Reporter Andreas Ulrich und sein Fritz-Kollege Tom Kölm das Jugendfunkhaus ein. Bei der Eröffnungsparty bedankte sich Werner Carlin, Leiter des Jugendmedienzentrums, sichtlich gerührt bei den freiwilligen Helfern und Spendern aus Berlin und Brandenburg. Nun haben die Jugendlichen in Lichtenberg wieder einen Ort, an dem sie kreativ arbeiten können.
Weitere Informationen und die Liste der Helfer unter: www.96stunden.de
Am Montag riefen „zibb“ und Fritz Zuschauer und Hörer zu der Rettungs-aktion auf. Dann lief die Zeit: In 96 Stunden, also in nur vier Tagen, wur-den alte Wände abgerissen und neue hochgezogen, verspachtelt, tapeziert und gestrichen. Auch neuer Fußboden wurde verlegt. Mehr als 100 Helfer kamen aus allen Teilen Berlins und Brandenburgs, von Lichtenberg bis Hoyerswerda. Tag und Nacht haben sie in dem neuen Jugend-funkhaus gearbeitet. Viele Firmen unterstützten das Projekt, stellten Trockenbauwände auf, verlegten Kabel, schlossen Toiletten an oder brachten Container für den Bauschutt. Wer nicht mitarbeiten konnte, hat gespendet: Farben, Tapeten, Türen, Geld.
Heute weihten „zibb“-Reporter Andreas Ulrich und sein Fritz-Kollege Tom Kölm das Jugendfunkhaus ein. Bei der Eröffnungsparty bedankte sich Werner Carlin, Leiter des Jugendmedienzentrums, sichtlich gerührt bei den freiwilligen Helfern und Spendern aus Berlin und Brandenburg. Nun haben die Jugendlichen in Lichtenberg wieder einen Ort, an dem sie kreativ arbeiten können.
Weitere Informationen und die Liste der Helfer unter: www.96stunden.de