Presseinformation 2004-111 vom 20.07.2004 - Die Radioprogramme des RBB gewinnen 90.000 Hörer hinzu
Die Ergebnisse der heute veröffentlichten Media-Analyse (MA) bestätigen den Erfolgskurs der Radioprogramme des Rundfunk
Berlin-Brandenburg (RBB). Die Programme des RBB haben ihre
tägliche Reichweite (Montag bis Sonntag) in der Region um
90.000 Hörer gesteigert.
Antenne Brandenburg ist der Gewinner dieser Media-Analyse. Die Landeswelle hat 35.000 Hörer pro Durchschnittsstunde in Brandenburg hinzugewonnen. Mit 264.000 Hörern ist das Programm Marktführer – sowohl in Brandenburg als auch in der Gesamtregion.
Die Jugendwelle Fritz erreicht mit einem Zuwachs von 19.000 Hörern nunmehr 121.000 Hörer pro Durchschnittsstunde. Fritz ist das erfolgreichste Angebot für junge Hörer im Sendegebiet.
Radioeins hat 3.000 Hörer in der Region hinzugewonnen und erreicht damit 72.000 Hörer in der Durchschnittsstunde.
Inforadio unterstreicht seine Kompetenz als Informationsprogramm für die Region mit einem Zugewinn von 3.000 Hörern auf nunmehr 57.000 Hörer pro Durchschnittsstunde. Es überspringt damit erstmals die 5%-Marke der täglichen Reichweite in der Gesamtregion.
Das Berliner Stadtradio 88acht verliert 4.000 Hörer und erreicht 109.000 Hörer in der Durchschnittsstunde. Es belegt Platz 3
auf dem Berliner Hörfunkmarkt.
Radiomultikulti konnte 3.000 Hörer pro Durchschnittsstunde hinzugewinnen und seine werktägliche Reichweite von 0,4 % auf 0,6 % steigern. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die MA nur die deutschsprachige Bevölkerung erfasst und einen wichtigen Teil der Zielgruppe von Radiomultikulti nicht einbezieht.
Das Kulturradio des RBB wird aufgrund seines Sendestarts im Dezember 2003 erstmals im Frühjahr 2005 in der MA ausgewiesen.
RBB-Intendantin Dagmar Reim: „Der Erfolg zeigt, dass wir bereits im ersten Jahr nach der Fusion einen großen Schritt vorangekommen sind. Die Hörerinnen und Hörer in Berlin und Brandenburg schätzen unsere Radioprogramme als seriöse, aktuelle und unterhaltsame Begleiter im Alltag.“
Tabelle über RBB-Basisauswertung siehe Download
Berlin-Brandenburg (RBB). Die Programme des RBB haben ihre
tägliche Reichweite (Montag bis Sonntag) in der Region um
90.000 Hörer gesteigert.
Antenne Brandenburg ist der Gewinner dieser Media-Analyse. Die Landeswelle hat 35.000 Hörer pro Durchschnittsstunde in Brandenburg hinzugewonnen. Mit 264.000 Hörern ist das Programm Marktführer – sowohl in Brandenburg als auch in der Gesamtregion.
Die Jugendwelle Fritz erreicht mit einem Zuwachs von 19.000 Hörern nunmehr 121.000 Hörer pro Durchschnittsstunde. Fritz ist das erfolgreichste Angebot für junge Hörer im Sendegebiet.
Radioeins hat 3.000 Hörer in der Region hinzugewonnen und erreicht damit 72.000 Hörer in der Durchschnittsstunde.
Inforadio unterstreicht seine Kompetenz als Informationsprogramm für die Region mit einem Zugewinn von 3.000 Hörern auf nunmehr 57.000 Hörer pro Durchschnittsstunde. Es überspringt damit erstmals die 5%-Marke der täglichen Reichweite in der Gesamtregion.
Das Berliner Stadtradio 88acht verliert 4.000 Hörer und erreicht 109.000 Hörer in der Durchschnittsstunde. Es belegt Platz 3
auf dem Berliner Hörfunkmarkt.
Radiomultikulti konnte 3.000 Hörer pro Durchschnittsstunde hinzugewinnen und seine werktägliche Reichweite von 0,4 % auf 0,6 % steigern. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die MA nur die deutschsprachige Bevölkerung erfasst und einen wichtigen Teil der Zielgruppe von Radiomultikulti nicht einbezieht.
Das Kulturradio des RBB wird aufgrund seines Sendestarts im Dezember 2003 erstmals im Frühjahr 2005 in der MA ausgewiesen.
RBB-Intendantin Dagmar Reim: „Der Erfolg zeigt, dass wir bereits im ersten Jahr nach der Fusion einen großen Schritt vorangekommen sind. Die Hörerinnen und Hörer in Berlin und Brandenburg schätzen unsere Radioprogramme als seriöse, aktuelle und unterhaltsame Begleiter im Alltag.“
Tabelle über RBB-Basisauswertung siehe Download