Presseinformation 2004-203 vom 05.11.2004 - Kulturradio vom RBB verleiht Walter-Serner-Preis 2004 an Autor Mischa Kopmann
Kulturradio vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und das Literaturhaus Berlin haben Autor Mischa Kopmann für seine Geschichte „Monsieur Lumière“ mit dem Walter-Serner-Preis-2004 ausgezeichnet.
Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautete „Vom Leben in den großen Städten“.
Mischa Kopmann wurde 1968 in Celle geboren. Nach Abitur und Studium schrieb er Anfang der 80er Jahre deutsch- und englischsprachige Songs. Er veröffentlichte Kurzgeschichten in Literaturmagazinen und erhielt Ende der 90er Jahre den Allegra-Kurzgeschichtenpreis. Seit mehreren Jahren schreibt er an dem bislang unveröffentlichten Roman „Nachwinter“. Mischa Kopmann arbeitet als Barkeeper und lebt mit seiner Familie in Hamburg.
Der mit 2.500 Euro dotierte Walter-Serner-Preis wird am 2. Dezember um 20.00 Uhr im Literaturhaus Berlin verliehen. Die Laudatio hält die Schriftstellerin Katharina Hacker.
Der Herausgeber und Schriftsteller Walter Serner wurde 1889 in Karlsbad geboren und lebte unter anderem in Wien, Berlin und Zürich. 1942 wurde er aus Prag nach Theresienstadt deportiert und von dort weiter nach Osten, wo er wahrscheinlich in einem Lager umkam.
Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautete „Vom Leben in den großen Städten“.
Mischa Kopmann wurde 1968 in Celle geboren. Nach Abitur und Studium schrieb er Anfang der 80er Jahre deutsch- und englischsprachige Songs. Er veröffentlichte Kurzgeschichten in Literaturmagazinen und erhielt Ende der 90er Jahre den Allegra-Kurzgeschichtenpreis. Seit mehreren Jahren schreibt er an dem bislang unveröffentlichten Roman „Nachwinter“. Mischa Kopmann arbeitet als Barkeeper und lebt mit seiner Familie in Hamburg.
Der mit 2.500 Euro dotierte Walter-Serner-Preis wird am 2. Dezember um 20.00 Uhr im Literaturhaus Berlin verliehen. Die Laudatio hält die Schriftstellerin Katharina Hacker.
Der Herausgeber und Schriftsteller Walter Serner wurde 1889 in Karlsbad geboren und lebte unter anderem in Wien, Berlin und Zürich. 1942 wurde er aus Prag nach Theresienstadt deportiert und von dort weiter nach Osten, wo er wahrscheinlich in einem Lager umkam.