Presseinformation 065/2006 vom 27.04.2006 - 150 Schülerinnen am „Girls’ Day 2006“ beim RBB
Sie wollen als Friseurin, Computerspezialistin oder Manga-Zeichnerin arbeiten – oder sie wissen es noch nicht. Heute hatten sie Gelegenheit, sich beim RBB auch über „frauen-untypische“ Berufe zu informieren. 150 Berliner und Brandenburger Mädchen, vor allem aus 7. und 8. Klassen, waren am „Girls’ Day 2006“ beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) zu Gast.
Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Sender am bundesweiten „Mädchen-Zukunftstag“. Dabei erlebten die Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm. RBB-Intendantin Dagmar Reim sprach in Potsdam mit Schülerinnen aus Teltow und Fahrland über Berufschancen für Frauen im Hörfunk. Ihre Stellvertreterin, Hörfunkdirektorin Hannelore Steer, empfing am Berliner Standort des Senders Mädchen aus verschiedenen Schulen der Hauptstadt.
In Potsdam erfuhren Schülerinnen mehr über digitales Fernsehen und Berufsbilder im ARD Play-Out-Center, versuchten sich in der Multimedia-Redaktion als Online-Journalistinnen und sahen beim Jugendprogramm Fritz beispielsweise, welche Technik im SatellitenMini steckt. Beim rbb Fernsehen informierten sie sich über die Bereiche Programm-präsentation und Trailerproduktion. Im RBB-Regionalstudio Cottbus schauten Jugendliche hinter die Kulissen von Hörfunk und Fernsehen.
In Berlin lernten die Schülerinnen Ü-Wagen- und Lichttechnik sowie das Sendestudio von Radiomultikulti kennen. Andere arbeiteten als Kamerafrau oder Tontechnikerin an einer kleinen TV-„Sendung“ mit und verfolgten, wie ein Film entsteht.
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