Presseinformation 050/2006 vom 31.03.2006 - Adolf-Grimme-Preis 2006: rbb Fernsehen zeigt die Gala sowie zwei der ausgezeichneten RBB-Filme
In Marl werden heute die Adolf-Grimme-Preisträger 2006 geehrt, darunter auch hervorragende Produktionen und Koproduktionen des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB). Grimme-Preise erhalten der „Polizeiruf 110: Kleine Frau“ (RBB für Das Erste) sowie die Dokumentation „Die Frauen von Ravensbrück“ (MDR/RBB/SWR). Der Film „Welthauptstadt Germania“ (RBB/ARTE/SWR) wird mit dem Sonderpreis „Kultur“ des Landes NRW ausgezeichnet. Das rbb Fernsehen zeigt die „42. Adolf-Grimme-Preis-Verleihung 2006“ am Sonntag, 2. April, ab 23.30 Uhr (VPS 23.29 Uhr). Darüber hinaus sind zwei der preisgekrönten RBB-Filme in Kürze im rbb Fernsehen zu sehen.
Den „Polizeiruf 110: Kleine Frau“ strahlt das rbb Fernsehen am 12. April um 22.15 Uhr aus. Der Film (Buch: Stefan Rogall, Regie: Andreas Kleinert, Kamera: Thomas Plenert) erzählt eindrucksvoll über die Nöte von Müttern. Kommissarin Johanna Herz (Imogen Kogge) fährt zu einem Treffen ihrer Brandenburger Abiturklasse. Doch das große Fest endet für sie in einer privaten Katastrophe. Ihre ehemalige Schulfreundin Lisa (Johanna Gastdorf) soll ihren Sohn erschlagen haben …
Zum Endspiel der Fußball-WM 2006 werden im Sommer rund 74.000 Menschen in das Berliner Olympiastadion strömen – in ein Bauwerk, das einmal Teil von Hitlers „Welthauptstadt Germania“ sein sollte. Mit Hilfe seines Leibarchitekten Albert Speer wollte er Berlin neu gestalten und von hier aus die Welt regieren. Die Dokumentation von Artem Demenok (Redaktion: Hans von Brescius, RBB, Dagmar Mielke, ARTE-Redaktion des RBB, Martina Zöllner, SWR) zeigt das rbb Fernsehen am 29. Mai um 22.15 Uhr.
Den „Polizeiruf 110: Kleine Frau“ strahlt das rbb Fernsehen am 12. April um 22.15 Uhr aus. Der Film (Buch: Stefan Rogall, Regie: Andreas Kleinert, Kamera: Thomas Plenert) erzählt eindrucksvoll über die Nöte von Müttern. Kommissarin Johanna Herz (Imogen Kogge) fährt zu einem Treffen ihrer Brandenburger Abiturklasse. Doch das große Fest endet für sie in einer privaten Katastrophe. Ihre ehemalige Schulfreundin Lisa (Johanna Gastdorf) soll ihren Sohn erschlagen haben …
Zum Endspiel der Fußball-WM 2006 werden im Sommer rund 74.000 Menschen in das Berliner Olympiastadion strömen – in ein Bauwerk, das einmal Teil von Hitlers „Welthauptstadt Germania“ sein sollte. Mit Hilfe seines Leibarchitekten Albert Speer wollte er Berlin neu gestalten und von hier aus die Welt regieren. Die Dokumentation von Artem Demenok (Redaktion: Hans von Brescius, RBB, Dagmar Mielke, ARTE-Redaktion des RBB, Martina Zöllner, SWR) zeigt das rbb Fernsehen am 29. Mai um 22.15 Uhr.