Presseinformation 165/2006 vom 01.09.2006 - Gebührentage im RBB
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) wird von Montag, 4. September 2006, bis Donnerstag, 7. September 2006, in seinen Radio- und Fernsehsendungen schwerpunktmäßig über das Thema Rundfunkgebühren berichten.
Unter dem Motto „Danke für Ihre Gebühren“ informieren die Programme des RBB ihr Publikum darüber, welche Leistungen der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Radio und Fernsehen für die Gebühren erbringt. Diejenigen, die bislang noch keine Rundfunkgebühr bezahlen, sollen ermuntert werden, ihre Empfangsgeräte bei der GEZ anzumelden.
Das rbb Fernsehen stellt das Thema Rundfunkgebühren am Montag, 4. September 2006, in den Mittelpunkt seines Programms. Alle aktuellen Sendungen informieren und schalten regelmäßig live in ein Gebührenstudio. Dort antwortet GEZ-Expertin Sabine Göhmann auf häufig gestellte Fragen.
Mehr zum Thema Gebühren erfahren Zuschauerinnen und Zuschauer in „rbb aktuell“, „zibb“, „Abendschau“, „Brandenburg aktuell“ sowie in vielen weiteren Sendungen.
In der Gebührenwoche ist vom 4. bis 7. September die Service-Hotline 01805 – 33 66 11 (12 Cent pro Minute) geschaltet. In dieser Zeit kann man sich unkompliziert telefonisch anmelden und Antworten auf seine Fragen bekommen.
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Der RBB-Hörfunk widmet sich ebenfalls vom 4. bis 7. September in einem Schwerpunkt den Rundfunkgebühren. In Reportagen, Interviews und Hintergrundberichten informieren die Hörfunkprogramme ausführlich über das Thema. Außerdem können Radiohörer an zahlreichen Gewinnspielen teilnehmen.
Im „Ratgeber“ von Antenne Brandenburg steht das Thema Gebühren am Montag von 10.00 bis 11.00 Uhr im Mittelpunkt.
Bei Radiomultikulti berichtet die London-Korrespondentin Silke Engel in der Sendung „Frühstück“ über die Finanzierung des öffentlichen Rundfunks in Großbritannien (Dienstag, 5. September, 6.00 bis
10.00 Uhr). Radiomultikulti fragt in „Metro“ ab 12.00 Uhr: Was sind die klassischen Ausreden der Schwarzhörer, und wie kommt man ihnen auf die Spur?
Wie würde Kulturradio ohne die Rundfunkgebühren klingen? – Eine Vorstellung davon vermittelt eine Parodie in der Sendung „Kulturradio am Vormittag“ (Dienstag, 5. September, 11.15 Uhr). Im „Hörerstreit“ um 12.15 Uhr diskutiert Kulturradio mit Hörern zum Thema Gebühren und öffentlich-rechtlicher Rundfunk.
Am Mittwoch, 6. September, erklärt Inforadio in Reportagen, wie ein Nachrichtenprogramm entsteht: Wie funktioniert die Arbeit im Ü-Wagen, welche Radioformate gibt es, und wie bringen Korrespondenten die Welt ins Radio?
Bei Radioeins erläutert am Mittwoch, 6. September, der Medienexperte Jörg Wagner die Vorzüge der ARD. Zudem schaut Radioeins über den Tellerrand und zeigt, wie gebührenfinanzierter Rundfunk in den Ländern der Europäischen Union funktioniert.
Fritz beschreibt am Donnerstag, 7. September, in einer fünfteiligen Reportage den Weg der Gebühren von der Anmeldung eines Gerätes bis zum Empfang der Sendung.
In einem Special der radioBerlin 88,8-Comedy „Die Bürgels“ streitet sich das fiktive Ehepaar über die Zahlung von Rundfunkgebühren (Donnerstag, 7. September). Die Hörer entscheiden, wer von den beiden Recht oder Unrecht hat.
Besucher der Internationalen Funkausstellung können sich vor Ort in der RBB-Halle 2.2 informieren.