Presseinformation 068/2006 vom 28.04.2006 - Goldene Verdienstmedaille für „zibb“-Redaktion vom RBB
Der Landesvorstand des UNIONHILFSWERK, Landesverband Berlin, verleiht am 2. Mai im Roten Rathaus dem Redaktionsteam der RBB-Sendung „zibb“ die Goldene Verdienstmedaille des UNIONHILFSWERK.
Mit der Verleihung der „Goldenen Verdienstmedaille“ ehrt das UNIONHILFSWERK das soziale und journalistische Engagement der Aktion „96 Stunden“. In der Begründung für die Ehrung heißt es:
„96 Stunden zeigt immer wieder, wie viel Begeisterung, Solidarität und Elan mit freiwilligem Einsatz geweckt werden kann - und dies zur Freude und zum Nutzen sowohl der Helfer als auch derer, die Unterstützung bekommen.“
RBB-Intendantin Dagmar Reim freut sich mit den Kolleginnen und Kollegen von „zibb“ über die Auszeichnung: „Gemeinsam mit radioBerlin 88,8 und Antenne Brandenburg gelingt es dem ‚zibb’-Team immer wieder, hier in unserer Region etwas zu bewegen: praktische Hilfe an Ort und Stelle. Unsere Journalistinnen und Journalisten wissen, wo der Schuh drückt, und sie stimulieren die Hilfsbereitschaft vieler. Dass durchschnittlich 180.000 Zuschauer täglich, dies ebenso würdigen wie das UNIONHILFSWERK, freut uns besonders.“
Einmal im Monat greift das 96-Stunden-Team von „zibb“ im rbb Fernsehen einem Projekt aus Berlin oder Brandenburg unter die Arme, das Rückenwind braucht und deren Probleme in überschaubarer Zeit zu lösen sind. Auch Radiohörer können mitmachen: Bei der Aktion sind abwechselnd die RBB-Hörfunkwellen Antenne Brandenburg und radioBerlin 88,8 als Partner mit im Boot.
Mit dieser Medaille ehrt das UNIONHILFSWERK seit einigen Jahren Menschen, die sich in besonderer Weise für Mitmenschen verdient gemacht haben. Zu den Ausgezeichneten gehören z. B. Altbundespräsident Richard v. Weizäcker und der Sänger Frank Zander.
Das UNIONHILFSWERK wurde vor 60 Jahren von christlich und sozial engagierten Politikern wie Ernst Lemmer, Heinrich Krone, Jakob Kaiser und Walther Schreiber unter der Leitidee der Hilfe zur Selbsthilfe in Berlin gegründet.
Mit der Verleihung der „Goldenen Verdienstmedaille“ ehrt das UNIONHILFSWERK das soziale und journalistische Engagement der Aktion „96 Stunden“. In der Begründung für die Ehrung heißt es:
„96 Stunden zeigt immer wieder, wie viel Begeisterung, Solidarität und Elan mit freiwilligem Einsatz geweckt werden kann - und dies zur Freude und zum Nutzen sowohl der Helfer als auch derer, die Unterstützung bekommen.“
RBB-Intendantin Dagmar Reim freut sich mit den Kolleginnen und Kollegen von „zibb“ über die Auszeichnung: „Gemeinsam mit radioBerlin 88,8 und Antenne Brandenburg gelingt es dem ‚zibb’-Team immer wieder, hier in unserer Region etwas zu bewegen: praktische Hilfe an Ort und Stelle. Unsere Journalistinnen und Journalisten wissen, wo der Schuh drückt, und sie stimulieren die Hilfsbereitschaft vieler. Dass durchschnittlich 180.000 Zuschauer täglich, dies ebenso würdigen wie das UNIONHILFSWERK, freut uns besonders.“
Einmal im Monat greift das 96-Stunden-Team von „zibb“ im rbb Fernsehen einem Projekt aus Berlin oder Brandenburg unter die Arme, das Rückenwind braucht und deren Probleme in überschaubarer Zeit zu lösen sind. Auch Radiohörer können mitmachen: Bei der Aktion sind abwechselnd die RBB-Hörfunkwellen Antenne Brandenburg und radioBerlin 88,8 als Partner mit im Boot.
Mit dieser Medaille ehrt das UNIONHILFSWERK seit einigen Jahren Menschen, die sich in besonderer Weise für Mitmenschen verdient gemacht haben. Zu den Ausgezeichneten gehören z. B. Altbundespräsident Richard v. Weizäcker und der Sänger Frank Zander.
Das UNIONHILFSWERK wurde vor 60 Jahren von christlich und sozial engagierten Politikern wie Ernst Lemmer, Heinrich Krone, Jakob Kaiser und Walther Schreiber unter der Leitidee der Hilfe zur Selbsthilfe in Berlin gegründet.