Presseinformation 158/2006 vom 29.08.2006 - RBB erhöht Beteiligung an Filmförderung um 500.000 EURO
Berlin/Potsdam-Babelsberg – Eine gute Nachricht für Produzenten der Hauptstadtregion: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) erhöht seinen Anteil an der Filmförderung des Medienboard um 500.000 Euro auf insgesamt 1,5 Mio. Euro. Vergangenes Jahr hatten RBB-Intendantin Dagmar Reim und Medienboard-Chefin Kirsten Niehuus erstmalig eine jährliche Beteiligung des RBB mit
1 Mio. Euro besiegelt.
Die Intendantin des RBB, Dagmar Reim: „Die außerordentlich positiven Ergebnisse der erstmaligen Beteiligung des RBB an der Filmförderung und die gute Zusammenarbeit mit dem Medienboard haben uns ermutigt, den Förderbetrag von 1 Mio. Euro auf 1,5 Mio. Euro aufzustocken. Ich freue mich auf die Filme aus Berlin und Brandenburg, die mit diesen Mitteln entstehen.“
Medienboard-Geschäftsführerin Kirsten Niehuus: „Die Beteiligung des RBB an der Filmförderung hat seine Rolle als wichtiger Partner der Produzenten in der Hauptstadtregion untermauert. Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit und die Förderung vieler schöner Projekte aus Berlin und Brandenburg. Mit den zusätzlichen Mitteln können wir neue, spannende Stoffe fördern.“ André Schmitz, Aufsichtsratsvorsitzender des Medienboard: „Die gemeinsame Arbeit von RBB und Medienboard ist ein wichtiger Beitrag für die Film- und Fernsehlandschaft Berlin-Brandenburgs.“
Seit 2005 hat das Medienboard mit RBB-Beteiligung bereits
17 Projekte unterstützt. Die geförderten Produktionen umfassen das gesamte Spektrum der regionalen Schaffenspalette: mit dabei der Dokumentarfilm „Die Spree“ von Gerd Conradt, das Nachwuchsprojekt „Nichts als Gespenster“ von Martin Gypkens, die TV-Eventfilme „Nicht alle waren Mörder“ mit Nadja Uhl, Hannelore Elsner und Richy Müller nach der Lebensgeschichte von Michael Degen und „Flucht und Vertreibung“ mit Maria Furtwängler, der tragikomische Episodenfilm „Old Love“ von Bundesfilmpreisträger Jan Schütte sowie der Kinderfilm „Kalif Storch“.
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