Presseinformation 072a/2006 vom 02.05.2006 - Über 3.200 Starter beim Drittelmarathon an der Glienicker Brücke
Bei der dritten Auflage des länderübergreifenden Drittelmarathons des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) gingen am Sonntag, 30. April 2006, 3.215 Läufer und Walker an den Start.
Über die 14,065 Kilometer lange Strecke war Lennart Sponar vom Berliner SV 92 erfolgreich. Mit deutlichem Vorsprung kam der Vorjahressieger in einer Zeit von 44:35 Minuten über die Ziellinie. Zweiter wurde Peter Koennicke vom USV Potsdam in 47:52 Minuten. Rang drei ging an Peter Grünwald vom SC Potsdam mit 49:32 Minuten. Bei den Frauen siegte Anja Carlsohn vom SC Potsdam mit neuem Streckenrekord in einer Zeit von 52:03 Minuten vor Mieke Woelky vom Berliner SV 92, die die Strecke in 54:59 Minuten absolvierte. Als Dritte kam Karsta Parsiegla in 56:04 Minuten ins Ziel, sie startete für den SCC Berlin.
Den Startschuss zum 3. RBB-Lauf gab RBB-Fernsehmoderatorin Tatjana Jury gemeinsam mit Potsdams Bürgermeister Burkhard Exner und dem Berliner Staatssekretär für Bildung, Jugend und Sport, Thomas Härtel. Staatssekretär Härtel begab sich anschließend auf die Strecke und erreichte nach 1:16:48 Stunden das Ziel.
„Das Tolle an dem RBB-Lauf ist, dass ihn sich jeder zutrauen kann. Man muss kein Spitzenathlet sein, um hier mitzulaufen. Für alle, die Lust haben an der Bewegung, bietet die Strecke durch Potsdam und Babelsberg mit Start und Ziel an der Glienicker Brücke außerdem auch noch reichlich fürs Auge“, so Tatjana Jury nach dem Start. „Der RBB-Lauf ist ein echter Kultlauf“.
Erstmals unter den Startern war auch die erfolgreichste deutsche Olympionikin aller Zeiten, die Kanutin Birgit Fischer. Die Brandenburgerin lief die rund 14 km in 1:29:55 Stunden. Bereits zum dritten Mal dabei war RBB-Fernsehmoderator Ulli Zelle und absolvierte die Strecke in 1:25:28 Stunden. Fast zeitgleich kam auch der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin, Eberhard Diepgen, nach 1:25:30 Stunden ins Ziel.
Die RBB-Laufbewegung war mit rund 70 Teilnehmern aus Berlin und Brandenburg am Start. Jedes Wochenende treffen sich mehrere hundert Läufer, Walker und Nordic Walker in Berlin, Brandenburg / Havel, Cottbus und in Frankfurt (Oder), um gemeinsam zu trainieren.
Der RBB-Lauf wurde vom Potsdamer Laufclub (PLC) und SCC-RUNNING in Kooperation mit dem RBB und der DAK veranstaltet. Start- und Zielpunkt des breitensportlichen Laufs war die historische Glienicker Brücke, wo die Ziellinie exakt auf der Landesgrenze von Berlin und Brandenburg lag. Die Schirmherrschaft hatten der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit übernommen.
Der RBB-Lauf findet einmal im Jahr als länderübergreifender Volkslauf statt und ist Deutschlands größter Drittelmarathon. Wegen der Veranstaltung kam es in der Potsdamer City, in Babelsberg und rund um die Glienicker Brücke zeitweise zu umfangreichen Straßensperrungen.
Die Strecke führte über die Berliner Straße mitten ins Stadtzentrum von Potsdam, vorbei an den Sehenswürdigkeiten der brandenburgischen Landeshauptstadt direkt nach Babelsberg. Von dort ging es zurück nach Berlin auf die Königstraße zur Glienicker Brücke.
Die DAK verlieh auch in diesem Jahr einen Pokal an den ältesten und den jüngsten Teilnehmer des Drittelmarathons: Der 73-jährige Kurt Heise kam nach 1:45:12 Stunden ins Ziel. Jüngster Starter war der neunjährige Dennis Heberen, der für die Strecke nur 1:03:57 Stunden benötigte.
Über die 14,065 Kilometer lange Strecke war Lennart Sponar vom Berliner SV 92 erfolgreich. Mit deutlichem Vorsprung kam der Vorjahressieger in einer Zeit von 44:35 Minuten über die Ziellinie. Zweiter wurde Peter Koennicke vom USV Potsdam in 47:52 Minuten. Rang drei ging an Peter Grünwald vom SC Potsdam mit 49:32 Minuten. Bei den Frauen siegte Anja Carlsohn vom SC Potsdam mit neuem Streckenrekord in einer Zeit von 52:03 Minuten vor Mieke Woelky vom Berliner SV 92, die die Strecke in 54:59 Minuten absolvierte. Als Dritte kam Karsta Parsiegla in 56:04 Minuten ins Ziel, sie startete für den SCC Berlin.
Den Startschuss zum 3. RBB-Lauf gab RBB-Fernsehmoderatorin Tatjana Jury gemeinsam mit Potsdams Bürgermeister Burkhard Exner und dem Berliner Staatssekretär für Bildung, Jugend und Sport, Thomas Härtel. Staatssekretär Härtel begab sich anschließend auf die Strecke und erreichte nach 1:16:48 Stunden das Ziel.
„Das Tolle an dem RBB-Lauf ist, dass ihn sich jeder zutrauen kann. Man muss kein Spitzenathlet sein, um hier mitzulaufen. Für alle, die Lust haben an der Bewegung, bietet die Strecke durch Potsdam und Babelsberg mit Start und Ziel an der Glienicker Brücke außerdem auch noch reichlich fürs Auge“, so Tatjana Jury nach dem Start. „Der RBB-Lauf ist ein echter Kultlauf“.
Erstmals unter den Startern war auch die erfolgreichste deutsche Olympionikin aller Zeiten, die Kanutin Birgit Fischer. Die Brandenburgerin lief die rund 14 km in 1:29:55 Stunden. Bereits zum dritten Mal dabei war RBB-Fernsehmoderator Ulli Zelle und absolvierte die Strecke in 1:25:28 Stunden. Fast zeitgleich kam auch der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin, Eberhard Diepgen, nach 1:25:30 Stunden ins Ziel.
Die RBB-Laufbewegung war mit rund 70 Teilnehmern aus Berlin und Brandenburg am Start. Jedes Wochenende treffen sich mehrere hundert Läufer, Walker und Nordic Walker in Berlin, Brandenburg / Havel, Cottbus und in Frankfurt (Oder), um gemeinsam zu trainieren.
Der RBB-Lauf wurde vom Potsdamer Laufclub (PLC) und SCC-RUNNING in Kooperation mit dem RBB und der DAK veranstaltet. Start- und Zielpunkt des breitensportlichen Laufs war die historische Glienicker Brücke, wo die Ziellinie exakt auf der Landesgrenze von Berlin und Brandenburg lag. Die Schirmherrschaft hatten der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit übernommen.
Der RBB-Lauf findet einmal im Jahr als länderübergreifender Volkslauf statt und ist Deutschlands größter Drittelmarathon. Wegen der Veranstaltung kam es in der Potsdamer City, in Babelsberg und rund um die Glienicker Brücke zeitweise zu umfangreichen Straßensperrungen.
Die Strecke führte über die Berliner Straße mitten ins Stadtzentrum von Potsdam, vorbei an den Sehenswürdigkeiten der brandenburgischen Landeshauptstadt direkt nach Babelsberg. Von dort ging es zurück nach Berlin auf die Königstraße zur Glienicker Brücke.
Die DAK verlieh auch in diesem Jahr einen Pokal an den ältesten und den jüngsten Teilnehmer des Drittelmarathons: Der 73-jährige Kurt Heise kam nach 1:45:12 Stunden ins Ziel. Jüngster Starter war der neunjährige Dennis Heberen, der für die Strecke nur 1:03:57 Stunden benötigte.