Das Eisbärjunge Knut (dpa-Archivbild)

Presseinformation 001aa/2007 vom 06.03.2007 - „Knut, das Eisbärbaby“ ab 24. März im Ersten

Er ist schon ein richtiger Star: Der kleine Eisbär Knut ist seit mehr als zwanzig Jahren der erste Eisbär-Nachwuchs im Berliner Zoo. Die kleine Sensation zieht selbstverständlich jede Aufmerksamkeit auf sich. Jetzt kommt Knut ins Erste, und die Zuschauer können dem Neuzugang des Berliner Zoos zehn Wochen lang immer samstags, um 9.50 Uhr, beim Aufwachsen zusehen.

Nachdem Eisbärenmutter Tosca das weiße Plüschknäuel nicht annahm, übernahm Tierpfleger Thomas Dörflein vom ersten Tag an Mutter- und Vaterpflichten. So leben Knut und Dörflein seit inzwischen drei Monaten zusammen in einem kleinen Raum im Berliner Zoo. Hier steht das Feldbett für den Tierpfleger, gleich neben der selbst gezimmerten Wohnkiste für das Eisbärbaby. Eine innige Gemeinschaft entsteht – zwischen Babyflasche, Küchenwiege, Fieberthermometer und Kuscheltieren. Ein absolut geschützter Raum: Hier darf keine Presse, keine Öffentlichkeit hinein. Die Gefahr, dass dem weißen Wunder noch etwas passieren könnte, ist zu groß. Nur der Tierpfleger und der Tierarzt dürfen sich dem Eisbärbaby bisher nähern und drehen mit einer Mini-DV-Kamera herzerwärmende Bilder.

Alle lieben den knuddeligen Bären und wollen seine ersten holprigen Schritte verfolgen. Im rbb Fernsehen berichtet die „Abendschau“ schon jetzt jeden Freitag um 19.30 Uhr regelmäßig über Knut und seinen Ziehvater.

Der RBB hat Knut die Internetseite www.rbb-online.de/knut eingerichtet. Hier finden Knut-Fans die Filmbeiträge aus der "Abendschau" und können per Video-Podcast alle Folgen abonnieren.

Ganz neu im Netz ist der Blog: Unter www.rbb-online.de/knutblog kann man Knuts Gehversuche beobachten, Neues erfahren und mit ihm "ins Gespräch" kommen.