Brandenburger Tor 1961, Quelle: RBB/Hyzdal v. Miserony, nur in Verbindung mit Sendung!

Presseinformation 082/2007 vom 10.04.2007 - rbb stellt Projekt „Kalter Krieg im Radio“ vor

Am Donnerstag, 26. April, 19.00 Uhr stellt der rbb das Unternehmensprojekt „Kalter Krieg im Radio“ vor. Im Kleinen Sendesaal vom Haus des Rundfunks, dem historischen Ort des Konflikts, erzählen die Zeitzeugen Peter Bosse (einst Berliner Rundfunk) und Olaf Leitner (einst RIAS-Treffpunkt) von ihren Erlebnissen im Systemkonflikt.

Im Rahmen der Veranstaltung warten auf die Besucher Ausschnitte aus den Hörfunk- und Fernsehproduktionen des Projekts, vorgestellt von den Autoren der Stücke. Darüber hinaus wird das umfangreiche Onlineangebot www.kalter-krieg-im-radio.de vorgeführt. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es noch einmal Gelegenheit zum Reinhören und Durchklicken.

Das Projekt

Im Kalten Krieg war es Austragungsort und Mittel des Konflikts zugleich: das Radio. Die Vier-Sektoren-Stadt Berlin bildete das Zentrum dieser Auseinandersetzungen. Ideologische Schaukämpfe, bittere Wahrheiten, Hoffnungen und Enttäuschungen – alles war im Berliner Äther zu hören. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) beschäftigt sich in dem trimedialen Unternehmensprojekt „Kalter Krieg im Radio“ vom 7. bis 18. Mai umfangreich mit diesem Konflikt. Anhand historischer Bilder, Töne und Zeitzeugeninterviews erzählt der rbb die Geschichte des Kalten Kriegs – im Fernsehen, im Hörfunk und im Internet.

Ort: Kleiner Sendesaal im Haus des Rundfunks, Masurenallee 8-14, Berlin-Charlottenburg

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon: 030/97 99 3 12 402, Telefax: 030/97 99 3 12 409 oder E-Mail: marketing@rbb-online.de