Presseinformation 036/2008 vom 05.03.2008 - Stabile Akzeptanz für die Radioprogramme des rbb
Die Radioprogramme des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) behaupten ihre starke Position in der Region. Sie konnten ihren Marktanteil auf 37,6 Prozent steigern. Dies ist das Ergebnis der heute vorgelegten Media-Analyse 2008/I.
„Öffentlich-rechtliche Qualität steht weiter hoch im Kurs. Ich freue mich, dass die Berlinerinnen und Brandenburger unser Programmangebot in seiner Vielfalt schätzen und täglich einschalten“, sagt rbb-Hörfunkdirektorin Hannelore Steer.
Die Landeswelle Antenne Brandenburg hat in der Gesamtregion 18.000 Hörer dazu gewonnen und wird nun von 223.000 Hörern pro Durchschnittsstunde eingeschaltet. Damit ist Antenne sowohl in Brandenburg als auch in der Gesamtregion das beliebteste Radioprogramm.
Auch Radioeins hat in der Region zugelegt und erreicht nun 88.000 Hörer in der Durchschnittsstunde.
54.000 Berliner und Brandenburger hören stündlich Inforadio. Mit einer Tagesreichweite (Mo – Fr) von 6,1 Prozent bleibt Inforadio Deutschlands erfolgreichstes Nachrichtenprogramm.
Das Jugendprogramm Fritz erreicht 76.000 Hörer pro Durchschnittsstunde. Die Welle hat vor allem in der relevanten Zielgruppe der 20- bis 29-Jährigen Hörer gewonnen.
radioBerlin 88,8 musste Verluste hinnehmen. In der Durchschnittsstunde erreicht das Programm 92.000 Hörer in der Region.
Kulturradio schaltet jeder zehnte Berliner und Brandenburger regelmäßig ein. Damit zählen eine halbe Million Menschen zum weitesten Hörerkreis des Programms, das besonders in der Hauptstadt Zugewinne verbuchte.
Radiomultikulti verzeichnet ebenfalls ein gestiegenes Hörerinteresse. Knapp 200.000 Berlinerinnen und Berliner schalten das Programm regelmäßig ein.
MA 2008 Radio I, Erwachsene ab 14 Jahre
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