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Presseinformation 009/2009 vom 28.01.2009 - rbb-Produktionen für den Grimme-Preis nominiert

Mehrfach steht der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) auf der Nominierungsliste für den Adolf-Grimme-Preis 2009. In der Sparte „Information und Kultur“ stellen sich der Dokumentarfilm „Rubljovka – Straße der Glücksseligkeit“ von Irene Langemann (rbb-Koproduktion mit WDR und Arte), das filmische Essay „Der Freund und der Fremde“ von Uwe Timm und Rolf Bergmann und die Dokumentation „Ein Artikel zuviel – Anna Politkowskaja und das System Putin“ (3sat/ZDF/SF/MDR/rbb) dem Urteil der Jury. Außerdem wird in dieser Kategorie der langjährige rbb-Sportreporter Hajo Seppelt wegen seiner mutigen Recherchen zum Thema Doping und seine herausragenden Reportageleistungen für einen Spezialpreis vorgeschlagen. Für den Sonderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen wurde Petra Lidschreibers Film „Ein Jude, der Deutschland liebte“ (rbb-Koproduktion mit HR) nominiert.

Fernsehdirektorin Claudia Nothelle: „Wir freuen uns sehr über die Nominierungen. Zeitgeschichtliche Dokumentationen und Reportagen sind ein Schwerpunkt des rbb-Programms. Die Grimme-Nominierungen bestätigen uns in unserem Kurs.“


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Ralph Kotsch