
Presseinformation 061/2009 vom 23.06.2009 - Walter-Serner-Preis 2009
Kulturradio vom rbb und das Literaturhaus Berlin schreiben den
Walter-Serner-Preis 2009 aus. Autorinnen und Autoren sind eingeladen, eine unveröffentlichte Kurzgeschichte einzusenden, die „vom Leben in den großen Städten“ erzählt. Der Walter-Serner-Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird Ende November im Literaturhaus Berlin verliehen.
Die maximal 7-seitige Kurzgeschichte bitte senden an: Kulturradio vom rbb, Stichwort: Walter-Serner-Preis, Masurenallee 8-14, 14057 Berlin. Einsendeschluss ist der 15. September 2009. Der Name des Autors sollte nicht auf dem Manuskript, sondern auf einem beigefügten Blatt vermerkt sein. Die Teilnahme von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des rbb ist ausgeschlossen. Über den Preisträger entscheidet eine Jury, die aus Claus-Ulrich Bielefeld und Salli Sallmann vom rbb, Ernest Wichner und Lutz Dittrich vom Literaturhaus Berlin sowie einer Schriftstellerin oder einem Schriftsteller besteht.
Den Walter-Serner-Preis für Kurzgeschichten gibt es seit Mitte der 70er Jahre, zunächst ohne Preisgeld und nur vom SFB veranstaltet. Seit 1996 ist er dotiert und wird gemeinsam mit dem Literaturhaus Berlin ausgeschrieben und verliehen. Bisherige Preisträger sind Raul Zelik, David Wagner, Gernot Wolfram, Philip Meinhold, Andrea Schuemmer oder Silke Schütze.
Der 1889 in Karlsbad geborene Schriftsteller Walter Serner galt als literarisches Enfant terrible und brillanter sozialer Beobachter. Der Jurist jüdischer Herkunft machte sich vor allem durch seine Kriminalgrotesken einen Namen. Bis 1942 lebte er als Lehrer in Prag, von dort wurde er mit seiner Frau ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Seit dem 20. August 1942 gilt Serner als verschollen.
Kontakt: rbb-Presseteam, Telefon: (030) 97 99 3-12 102.
Weitere Informationen unter www.kulturradio.de.
Walter-Serner-Preis 2009 aus. Autorinnen und Autoren sind eingeladen, eine unveröffentlichte Kurzgeschichte einzusenden, die „vom Leben in den großen Städten“ erzählt. Der Walter-Serner-Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird Ende November im Literaturhaus Berlin verliehen.
Die maximal 7-seitige Kurzgeschichte bitte senden an: Kulturradio vom rbb, Stichwort: Walter-Serner-Preis, Masurenallee 8-14, 14057 Berlin. Einsendeschluss ist der 15. September 2009. Der Name des Autors sollte nicht auf dem Manuskript, sondern auf einem beigefügten Blatt vermerkt sein. Die Teilnahme von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des rbb ist ausgeschlossen. Über den Preisträger entscheidet eine Jury, die aus Claus-Ulrich Bielefeld und Salli Sallmann vom rbb, Ernest Wichner und Lutz Dittrich vom Literaturhaus Berlin sowie einer Schriftstellerin oder einem Schriftsteller besteht.
Den Walter-Serner-Preis für Kurzgeschichten gibt es seit Mitte der 70er Jahre, zunächst ohne Preisgeld und nur vom SFB veranstaltet. Seit 1996 ist er dotiert und wird gemeinsam mit dem Literaturhaus Berlin ausgeschrieben und verliehen. Bisherige Preisträger sind Raul Zelik, David Wagner, Gernot Wolfram, Philip Meinhold, Andrea Schuemmer oder Silke Schütze.
Der 1889 in Karlsbad geborene Schriftsteller Walter Serner galt als literarisches Enfant terrible und brillanter sozialer Beobachter. Der Jurist jüdischer Herkunft machte sich vor allem durch seine Kriminalgrotesken einen Namen. Bis 1942 lebte er als Lehrer in Prag, von dort wurde er mit seiner Frau ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Seit dem 20. August 1942 gilt Serner als verschollen.
Kontakt: rbb-Presseteam, Telefon: (030) 97 99 3-12 102.
Weitere Informationen unter www.kulturradio.de.