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Presseinformation 002a/2010

ARD sucht Zeitzeugen zur Geschichte der Berliner Mauer

Im vergangenen Jahr stand der Fall der Mauer im Fokus der Medien, in diesem Jahr wird es um Geschichten zum 20. Jahrestag der deutschen Einheit gehen. Im kommenden Jahr, 2011, wird es ein halbes Jahrhundert her sein, dass die Berliner Mauer errichtet wurde.

Im Auftrag von rbb, MDR und ARTE soll eine aufwändig gestaltete Dokumentation für „Das Erste“ entstehen, in der die 28-jährige Geschichte eines der berühmtesten Bauwerke der Welt, der Berliner Mauer, umfassend dargestellt wird.

Es sollen Menschen zu Wort kommen, die den Mauerbau und dessen Folgen hautnah miterlebten. Die die Mauer mit bauten, sie schützten, gegen sie kämpften. Menschen, die im Schatten der Mauer lebten – oder unter ihr litten.

Dafür sucht die ARD Zeitzeugen, die ihre persönlichen, spannenden, aufregenden oder einfach ganz alltäglichen Geschichten erzählen. Neben den außergewöhnlichen Erlebnissen wird auch privates Archivmaterial gesucht, also Fotos, Tonbänder und Filme.

Wer Interesse hat, von persönlichen Erinnerungen zu erzählen oder privates Archivmaterial zur Verfügung zu stellen, sollte sich beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) melden:

rbb Service-Redaktion, Stichwort: „Mauer“,
Marlene-Dietrich-Allee 20, 14482 Potsdam,
per Mail unter service-redaktion@rbb-online.de, oder
telefonisch unter 01805 – 21 71 21
(14 Cent/min. aus dt. Festnetz/mobil)




Pressekontakt:
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Telefon: (030) 97993-12101/12102,
E-Mail: presse@rbb-online.de

Stand vom 05.02.2010

Dieser Beitrag gibt den Sachstand vom 05.02.2010 wieder. Neuere Entwicklungen sind in diesem Beitrag nicht berücksichtigt.