
Presseinformation 032/2010 - radioBERLIN 88,8-Meldung über Porto für E-Mails war ein Aprilscherz
Eine Live-Reportage mit dem radioBERLIN 88,8 Ü-Wagen beschrieb die Krisenstimmung im Internetcafé „Log in“ in der Knesebeckstraße, wo die Betreiber über Lösungen für die „unmögliche“ Maßnahme nachdachten.
Der Datenschutzbeauftragte des Landes Alexander Dix machte den Spaß mit und begrüßte die Initiative, Berlins Wirtschaftsenator Harald Wolf (Linkspartei) zeigte sich „empört“ über diesen vermeintlichen Vorstoß der Bundesregierung. Mit der Auflösung des Aprilscherzes gab der Senator wieder Entwarnung:
Nach wie vor ist der Versand von E-Mails gebührenfrei.
Der Aprilscherz „E-Mail-Porto“ war eine reine Erfindung der Radiobranche, an der sich bundesweit 55 öffentlich-rechtliche und private Stationen beteiligten.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.radioBERLIN.de
www.email-porto.de
www.radiozentrale.de
Kontakt:
rbb-Presseteam, Tel. (030) 97993-12 101 und -12 102
Der Datenschutzbeauftragte des Landes Alexander Dix machte den Spaß mit und begrüßte die Initiative, Berlins Wirtschaftsenator Harald Wolf (Linkspartei) zeigte sich „empört“ über diesen vermeintlichen Vorstoß der Bundesregierung. Mit der Auflösung des Aprilscherzes gab der Senator wieder Entwarnung:
Nach wie vor ist der Versand von E-Mails gebührenfrei.
Der Aprilscherz „E-Mail-Porto“ war eine reine Erfindung der Radiobranche, an der sich bundesweit 55 öffentlich-rechtliche und private Stationen beteiligten.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.radioBERLIN.de
www.email-porto.de
www.radiozentrale.de
Kontakt:
rbb-Presseteam, Tel. (030) 97993-12 101 und -12 102