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Rundfunk Berlin-Brandenburg
Rundfunk Berlin- Brandenburg
Im Studio von Dickes B. (Quelle: rbb/Oliver Ziebe)

rbb-Veranstaltungen

MAI

Montag, 06.05.
20.00 Uhr
RADIALSYSTEM V, Holzmarktstraße 33, 10243 Berlin
Satire Gipfel mit Dieter Nuhr
Gäste: Gerburg Jahnke, Hans Liberg, Horst Schroth, Torsten Sträter
Gerburg Jahnke
, Ruhrpott-Patriotin, war über 20 Jahre die eine Hälfte der legendären «Missfits» und tourt seit der Trennung erfolgreich als Kabarettistin. Im Satire Gipfel schaut sie in ihrer hintergründigen Art auf das Leben im Allgemeinen und macht sich im Besonderen ihre speziellen Gedanken.
Hans Liberg, holländischer Musik-Komiker, erobert mit seiner musikalischen Virtuosität und seinem feinsinnigen Humor die Herzen der Deutschen.
In der Schweiz gilt er als „Ein Musik-Entertainer von Gottes Gnaden“.
Torsten Sträter. Bei Torsten Sträter ist Idiotie nicht nur ein leeres Wort. Er erzählt von gebrochenen Menschen und Hunden, der Spargelsaison, dem Leben vor dem Tod im Ruhrgebiet und anderen sonderbaren Begebenheiten.
Horst Schroth, geboren in Oberfranken, aufgewachsen in Baden-Württemberg. Um die Frage, welche der beiden Regionen mehr Schäden verursacht hat, streitet sich heute das Therapeuten-Team und er macht das Beste draus – Kabarett vom Feinsten.
Sendung: Montag, 06.05.2013, 22:45 Uhr, ARD
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg / Westdeutscher Rundfunk
Red.: Baerbel Becker, rbb, Franziska Schmela. WDR
Die Veranstaltung ist ausverkauft!

Dienstag, 07.05.
20.15 Uhr
Studio A, FSZ
Thadeusz und die Beobachter
Seit acht Jahren pflegt Jörg Thadeusz im rbb Fernsehen das Zwiegespräch - der Moderator und sein Gast an einem Tisch, Thema: offen. Bei "THADEUSZ und die Beobachter" geht es vielstimmiger zu, aber eines ist es in jeder Sendung gleich - es geht um Politik, und um sonst nichts.
Denn: "Ich habe gelernt: Die größte Strafe für alle, die sich nicht für Politik interessieren, ist, dass sie von Leuten regiert werden, die sich für Politik interessieren", sagt Jörg Thadeusz. "Mit 'THADEUSZ und die Beobachter' wollen wir versuchen, Politisches so verständlich und unterhaltsam zu besprechen, dass sich möglicherweise künftig mehr Menschen dafür interessieren."
"THADEUSZ und die Beobachter" ist die politische Gesprächssendung des rbb aus der Hauptstadt für die ganze Republik. Mit vier Kolleginnen und Kollegen aus dem journalistischen Fach, den Beobachtern, diskutiert Jörg Thadeusz 60 Minuten lang aktuelle politische Themen aus möglichst vielen Blickwinkeln. Das Quintett will Meinungen hören und gegeneinander spiegeln, Einschätzungen hinterfragen und Prognosen wagen.
Dazu steuern die "Beobachter", Journalistinnen und Publizisten aus der Berliner Szene, politische Expertise bei, die Fähigkeit zur Analyse und eine gute Portion Lebensweisheit. Schließlich steht hinter jedem Punkt auf der politischen Agenda auch eine Frau oder ein Mann, die oder der diese Entwicklung initiiert, vorantreibt und zur Entscheidung bringt. "THADEUSZ und die Beobachter" wollen wissen: Kann die oder der das überhaupt? Und wohin wird uns die oder der mit ihrer bzw. seiner Politik führen?
"THADEUSZ und die Beobachter" messen nicht nur Politik und Politiker, sondern stellen sich auch selbst. Jede Sendung enthält beispielsweise einen "Nachrichten-Quickie" - wie gut sind die "Beobachter" mit den Schlagzeilen der Woche vertraut bzw. was wissen sie über die Schlagzeilen hinaus? Und am Ende jeder Sendung bekommt eine "Beobachterin" bzw. ein "Beobachter" eine Aufgabe: In "Eine Minute Ruhm" muss sie oder er innerhalb einer Minute ein Thema erklären, über das meist alle wie selbstverständlich reden, das aber kaum einer tatsächlich durchdrungen hat: Wie funktioniert so ein Rettungsschirm? Was steckt hinter der EU-Agrarreform?
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Volker Hartel, FS-Unterhaltung
Karten € 8,00 über TV-Ticketservice , Tel.:030 53 60 640 oder – mit Glück - zu gewinnen über beobachter@rbb-online.de

Sonnabend, 11.05.
14.00 Uhr
Umgang vom Großen Sendesaal des rbb, Haus des Rundfunk, Masurenallee 8 – 14, 14057 Berlin
Ausstellung: Der doppelte Blick
Zwei Maler unterwegs in Berlin und Brandenburg
Künstler im Dialog: Auf Einladung des rbb haben die Maler Günter Rudolf Kokott und Jürgen Meyer-Jüme ihre Bilder mit Berliner und Brandenburger Motiven nach Themen geordnet, kombiniert, konfrontiert. Das Ergebnis ist eine Ausstellung mit vielen Parallelen und ebenso vielen Unterschieden.
Das beginnt bei den Lebensläufen. Die beiden haben einander bisher nicht gekannt, obwohl sie Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin fast zur selben Zeit studiert haben. Sie wählen dann nicht den Weg des freien Künstlers. Kokott, Jahrgang 1938, wurde Planungsbeauftragter des Bezirks Kreuzberg in Berlin, Meyer-Jüme arbeitete als Kunsterzieher an niedersächsischen Gymnasien, ehe er wieder in Berlin sesshaft wurde.
Aber beide zeichneten und malten ihr Leben lang und machten den Neben- zum Hauptberuf, als sie schließlich pensioniert waren. Zu jeder Zeit setzten sie sich mit ihrer Umwelt auseinander. Dabei ging und geht es ihnen aber nicht um das Abbild, sondern um die Strukturen von Räumen und Flächen. Meyer-Jüme reduziert gern beides auf Grundformen, während Kokott eher expressiv arbeitet. Er benutzt vorzugsweise Aquarellfarben, die das freie, schnelle Malen begünstigen. Meyer-Jüme dagegen wählt für seine oft streng durchorganisierten Bilder Ölfarben. Aber er wie sein Kollege setzen die Farbe nicht ein, um naturalistische Postkarten-Idyllen zu erzeugen. Sie wollen die Wirklichkeit steigern und durchscheinbar machen.
Lust zu malen
Momente des Glücks
Lust zu sein
hat Kokott einmal über sein Verhältnis zur Kunst gesagt. Wer sie kennenlernt, erkennt rasch, dass auch diese Einstellung die beiden temporären Partner verbindet.
Prof. Dr. Rudolf Großkopff, Kunstbeauftragter des rbb
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Intendanz
Eintritt frei!

Sonntag, 12.05.
16.00 Uhr
Kleiner Sendesaal
Kulturradio-Musiksalon
Unser Gast im Musiksalon: Marc Sinan
Moderation: Marek Kalina
Marc Sinan. – Sohn einer türkisch-armenischen Mutter und eines deutschen Vaters – spielt seit seiner frühen Jugend auf internationalen Konzertbühnen. Sinans musikalisches Spektrum reicht von westlicher klassischer Musik bis hin zu Jazz-Improvisation und den Musiktraditionen in der Türkei und dem Iran. Im Musiksalon gibt Sinan Kostproben aus Werken des Komponisten Silvius Leopold Weiss (1687 - 1750), dessen barocke Lautenmusik er nicht historisch rekonstruiert, sondern sie mittels Improvisation in einen zeitgenössischen Kontext einbettet. Außerdem zeigte Sinan, wie er im Duo mit dem türkischen Klarinettisten Oğuz Büyükberber Verbindungslinien zwischen abendländischer und orientalischer Musik erforscht.
Veranstaltung: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Peter Rixen, kulturradio 
Geladene Gäste! 

Feature unterwegs – zusammen hören in Berlin und anderswo
Dienstag, 14.05.
19.00 Uhr
ARD-Hauptstadtstudio, Wilhelmstraße 67a, 10117 Berlin
150 Jahre Sozialdemokratie
„Wohlan, wer Recht und Wahrheit achtet!“
Ferdinand Lassalle und die Anfänge der Sozialdemokratie
von Gerhard Pötzsch
Voraufführung des Features (Sendetermin 15.05., 22.00 Uhr MDR, 22.04 Uhr rbb) im Rahmen einer Podiumsrunde mit prominenten Gästen.
Regie: Ingo Colbow
Produktion: MDR 2013, Ursendung
Am 23. Mai 1863 schlug im Leipziger Versammlungshaus „Pantheon“ die Geburtsstunde der deutschen Sozialdemokratie. Gemeinsam mit Delegierten aus elf deutschen Städten gründete der 38jährige Schriftsteller und Revolutionär -Ferdinand Lassalle den „Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein“, der als älteste demokratische Partei Deutschlands gilt. Im Leipzig der Gießereien, Druckbetriebe, Textilfabriken und zahllosen Lohnbeschäftigten verkündete Lassalle sein Programm der „Vertretung der sozialen Interessen des deutschen Arbeiterstandes“. Was ist aus dem Streben nach Bildung, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität geworden? Auch nach 150 Jahren Sozialdemokratie steht die Auseinandersetzung um das Teilhaben des Einzelnen an der Gesellschaft mit unveränderter Dringlichkeit ganz oben an.
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: kulturradio
Eintritt frei! Um Voranmeldung wird gebeten: Tel: 030 - 2288 1110

Mittwoch, 15.05., bis Sonntag, 16.06.
10.00 bis 18.00 Uhr (Mo – Fr)
12.00 bis 18.00 Uhr (Sa + So)
rbb-Fernsehzentrum Berlin, Masurenallee 16 - 20, 14057 Berlin-Charlottenburg
10 Jahre rbb - Die Ausstellung
Fotoschau „ON AIR - 10 Jahre rbb“ im Berliner Fernsehzentrum
Momente vor, während und nach der Sendung zeigt der rbb ab 15. Mai 2013 in der Fotoausstellung „ON AIR – 10 Jahre rbb“. Die Schau im Berliner Fernsehzentrum an der Masurenallee umfasst exklusiv für den Sender angefertigte Werke des Fotokünstlers Hanns Joosten. Zu sehen sind bis zum 16. Juni Motive bekannter rbb-Moderatorinnen und –Moderatoren aus Radio und Fernsehen, darunter Sascha Hingst (Abendschau), Astrid Frohloff (Kontraste) sowie das radioBerlin 88,8-Moderatorenduo Alexander Schurig und Diana Holtorff.
Hanns Joosten zeigt die prominenten rbb-Gesichter bei ihrer Arbeit am Mikrofon und vor der Kamera. Dazu nutzt er großformatige Motive wie auch kleinere, dreiteilige Zusammenstellungen in Form von Triptychen. Durch die Einbeziehung von Elementen aus dem direkten Arbeitsumfeld der Dargestellten gelingen Joosten eindrucksvolle, zuweilen intime Porträts von Protagonisten der Medienwelt Berlin-Brandenburgs. Dem Geburtstag entsprechend, vereint die Ausstellung Arbeiten des Künstlers aus den Anfangsjahren des rbb sowie aus dem Jubiläumsjahr 2013.
Der Fotograf Hanns Joosten, Jahrgang 1961, wurde in Haarlem in den Niederlanden geboren und studierte in Breda an der „Academie voor beeldende Kunst“. Seit 1984 ist er von Berlin aus international als freischaffender Fotograf mit den Schwerpunkten Porträt- und Architekturfotografie tätig. Zu sehen waren seine Werke bislang in Berlin, aber auch in Hamburg, Rotterdam, Montreal und Shanghai. Hanns Joosten arbeitet ebenfalls als Dozent an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.
Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 15.05.
18.00 Uhr
Hertie School of Governance, Friedrichstraße 180, 10117 Berlin
Das Forum mit Harald Asel
Politikernachwuchs im Deutschen Bundestag
Verloren im Getriebe oder Motor des Neuen?

Sie gehören zu den jüngsten Abgeordneten des 16. Deutschen Bundestages. Nach einer Legislaturperiode ziehen sie Bilanz: Wo haben sie ihre persönlichen Ideen und ihre Generationserfahrung einbringen können? Welche Überraschungen haben sie erlebt, welche Ernüchterungen? Was haben sie verändert - was hat sie verändert?
Podiumsgäste:
Steffen Bilger, CDU, Jahrgang 1979
Daniela Kolbe, SPD, Jahrgang 1980
Florian Bernschneider, FDP, Jahrgang 1986
Niema Movassat, Die Linke , Jahrgang 1984
Manuel Sarrazin, Bündnis 90/Die Grünen, Jahrgang 1982
Moderation: Harald Asel, Inforadio (rbb)
Eine Veranstaltung der Hertie School of Governance in Zusammenarbeit mit Inforadio (rbb)
Eintritt frei! Anmeldung erbeten per Mail: events@hertie-school.org

Mittwoch, 15.05.
20.15 Uhr
Studio A, FSZ
rbb Praxis - Das Gesundheitsmagazin
Moderation: Raiko Thal
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Kristina Henss, rbb Praxis
Geladene Gäste

Mittwoch, 22.05.
20.15 Uhr
Studio A, FSZ
rbb Praxis - Das Gesundheitsmagazin
Moderation: Raiko Thal
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Kristina Henss, rbb Praxis
Geladene Gäste

Hörspiel unterwegs - zusammen hören in Berlin und anderswo
Freitag, 24.05.
20.00 Uhr
Café-Atelier Mahlzeit, Bölschestraße 7, Berlin-Friedrichshagen
Buus Halt Waterloo
Ein Hörspiel in neun Haltestellen,
ein Hörspiel das die Landkarte schrieb
Von Judith Stadlin und Michael van Orsouw
Mit Carmen-Maja Antoni, Tilo Werner u. v. a.
Regie: Regine Ahrem und Judith Stadlin
Produktion: rbb 2012
Ein Hörspiel über Fremdenfeindlichkeit und wie man ihr auf höchst amüsante Art begegnen kann. Das Unerhörte dabei: Jedes einzelne Wort dieser Geschichte ist ein Ortsname. Ein fantastisches Roadaudio der ganz besonderen Art!
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: kulturradio
Eintritt frei

Feature unterwegs – zusammen hören in Berlin und anderswo
Mittwoch, 29.05.
19.30 Uhr
Max-Lingner-Haus, Straße 201 Nr. 2, 13156 Berlin-Pankow
Die „letzte große Straße“ Europas
Berichte über die Berliner Karl-Marx-Allee
Von Ursula Vogel und Axel Witte
Regie: Beate Rosch.
Produktion: ORB 1993
Als geschlossenes Bauensemble ist die Karl-Marx-Allee einmalig auf dem Kontinent: Sie erstreckt sich über zwei Kilometer vom Osten Berlins zur Stadtmitte. Am Wettbewerb um die Gestaltung der Magistrale, die damals Stalins Namen trug, beteiligten sich über vierzig Architekten aus Ost und West. Gelder und Arbeitskräfte aus allen Teilen der DDR wurden für den Bau eingesetzt. Hermann Henselmann – damals Direktor der Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Kunst – leitete die Arbeiten. Er ließ auch die Türme am Frankfurter Tor bauen, ein direktes Zitat der Silhouette des zerstörten Gendarmenmarktes.
Am 3. Februar 1952 wurde der Grundstein für den ersten Block gelegt. Ein knappes Jahr später zogen die ersten Mieter ein. Die „erste sozialistische Straße“ erlebte – nicht zuletzt wegen der Ereignisse um den 17. Juni 1953 – eine wechselvolle Geschichte. Die Volkskammer stellte sie am letzten Tag der DDR (02.10.1990) unter Denkmalschutz.
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: kulturradio
Eintritt frei



Änderungen vorbehalten!

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Stand vom 23.04.2013

Dieser Beitrag gibt den Sachstand vom 23.04.2013 wieder. Neuere Entwicklungen sind in diesem Beitrag nicht berücksichtigt.

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