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Das Projektkonsortium von "3D VIVANT" möchte 3D-Inhalte für Produzenten und Zuschauer attraktiver machen. Mit einer neuartigen Kamera- und Linsentechnologie soll es zukünftig möglich sein, 3D Inhalte mit nur einer Kamera, statt wie bisher mit zwei oder mehr Kameras aufzuzeichnen. Dies kann den Umgang mit der Technik erleichtern und den Aufwand für 3D-Produktionen verringern. Zuschauer sollen zudem die Inhalte auf einem entsprechenden Display ohne 3D-Brille sehen können, ganz unabhängig von ihrem Standpunkt im Raum.
Für den rbb geht es in diesem Projekt vor allem darum, erste eigene Erfahrungen mit einer 3D-Produktion auf der Grundlage des holoskopischen Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahrens zu sammeln. Gemeinsam mit dem Programmbereich Familie, Bildung, Wissenschaft werden dabei prototypisch attraktive, interaktive 3D-Inhalte für das "Sandmännchen" und für das Magazin "Quergelesen" entwickelt und getestet.
Das 3D VIVANT-Projektkonsortium vereint neun Partner aus Großbritannien, Griechenland, Deutschland, Ungarn, Italien, Portugal und der Schweiz. Es wird als ICT-Projekt (Information and Communication Technologies) im 7. Rahmenprogramm der EU gefördert.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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