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Rundfunk Berlin-Brandenburg
Rundfunk Berlin- Brandenburg
Plakat der 60. Internationalen Filmfestspiele Berlin (Quelle: berlinale.de)

"Wir bringen die Stars"

Die 60. Berlinale in den Programmen des rbb

Für die Stars der 60. Internationalen Filmfestspiele rollt Berlin vom 11. bis zum 21. Februar den roten Teppich aus. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), langjähriger Partner der Berlinale, begleitet das Festival im Jubiläumsjahr elf Tage lang mit Berichten in Radio, Fernsehen und Internet – ein multimedialer Programmschwerpunkt für den Sender.
Zum Auftakt zeigt das rbb Fernsehen am 10. Februar um 22.15 Uhr die Neuproduktion „Roter Teppich – Goldener Bär“. Sie zeichnet die Erfolgsgeschichte des Filmfestes nach, die 1951 im Berliner „Titania-Palast“ begann.

Zum ersten Mal präsentiert Dieter Moor, bekannt vom ARD-Kulturmagazin „ttt“, das „Berlinale Studio“ im rbb Fernsehen. Die fünf Live-Sendungen (ab 11. Februar,
22.15 Uhr) kommen direkt aus dem rbb-Studio im Festivalpalast. Dieter Moor moderiert außerdem am 16. Februar (00.00 Uhr im Ersten) eine Spezialausgabe des ARD-Kulturmagazins „ttt“ über das Jubiläums-Filmfest.

Reporterinnen und Reporter des rbb mischen sich täglich in den Berlinale-Trubel. Britta Elm, Petra Gute und Ulli Zelle berichten live vom roten Teppich für „zibb“, „Abendschau“, „Brandenburg aktuell“, „Stilbruch“ sowie für die „Tagesschau“ und andere ARD-Sendungen.

Exklusiv überträgt das rbb Fernsehen ab 11. Februar jeweils zu später Stunde die Berlinale-Pressekonferenzen vom Tag.

Eine lange Nacht der Berlinale-Filme, Festivalerfolge aus Vorjahren wie „La vie en rose“ und „Irina Palm“ und ein Fernsehabend für Wolfgang Kohlhaase runden das rbb-Fernsehprogramm zur 60. Berlinale ab.

Radioeins beweist zum 13. Mal als Berlinale Radio Filmkompetenz
Alle Radioprogramme des rbb berichten ausführlich vom Filmfest – allen voran Radioeins. Zum 13. Mal Berlinale Radio, macht Radioeins mit seinem Bus am Festivalpalast Station. Von dort melden sich ab 11. Februar Jörg Thadeusz und Andreas Müller jeweils von 19.00 bis 21.00 Uhr mit aktuellen Berlinale-Reportagen. Nach einer Stunde mit „Berlinale Sounds“ (ab 21.00 Uhr) folgt der „Berlinale-Nighttalk“ mit Knut Elstermann. In der „Maxx-Bar“ des Cinemaxx erwartet der Kinoexperte jeden Abend von 22.00 Uhr bis Mitternacht Prominente und Filmfans. Angesagt haben sich u. a. Fritzi Haberlandt, Juli Zeh und Jockel Tschiersch.
Unter Telefon: 01802/70 99 11 (6 cent/Anruf) bietet die Radioeins-Ticketinfo-Hotline wieder Wissenswertes zu Filmen, Spielorten und Kartenkontingenten.

Das Publikum stimmt über den „PanoramaPublikumsPreis“ ab, für den Radioeins erneut Partner ist. Gelegenheit zum Mitmachen bietet außerdem die Aktion „Meine Berlinale in 60 sec“ von Radioeins und dem rbb-Fernsehmagazin „zibb“. Der Radioeins-Bus in der Alten Potsdamer Straße ist ab 11. Februar (14.00 – 15.00 Uhr, Mo-Fr) Treffpunkt für alle, die ihren schönsten Berlinale-Moment vor der Kamera schildern wollen. Die besten Storys werden gesendet.

rbb-Koproduktionen bei der Berlinale
Im Rahmen der Berlinale 2010 laufen fünf Koproduktionen des rbb. Das Berlinale-Special stellt den Dokumentarfilm „Kinshasa Symphony“ vor. Er beobachtet die schwierige und ambitionierte Arbeit des einzigen Sinfonieorchesters im Kongo, des „Orchestre Symphonique Kimbanguiste“. Die Perspektive Deutsches Kino zeigt aktuelle rbb-Koproduktionen mit Filmhochschulen der Region: „Lebendkontrolle“ erzählt eine Knastgeschichte, in „WAGs“ geht es um „Wives and Girlfriends“ von Fußballspielern und „Jessi“ ist eine Elfjährige, die bei einer Pflegemutter aufwächst. Zum Programm der Sektion Generation 14 gehört der Dokumentarfilm „Neukölln unlimited“ über die Geschwister Hassan, Lial und Maradona. Sie leben seit Jahren im Kiez und wollen mit HipHop und Breakdance den Familienunterhalt sichern.

Über sein Berlinale-Programm informiert der rbb aktuell im Internet unter www.rbb-online.de/berlinale sowie im rbbtext ab Seite 480.

Stand vom 02.02.2010

Dieser Beitrag gibt den Sachstand vom 02.02.2010 wieder. Neuere Entwicklungen sind in diesem Beitrag nicht berücksichtigt.

mehr Infos

Die 61. Berlinale

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„La vie en rose“ und weitere große Berlinale-Filme im rbb Fernsehen

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Infos im www

Papy Nkituzeyi Tamba spielt Tuba (Quelle: rbb/sounding images)

Kinshasa Symphony

In der Sektion "Berlinale-Special" ist der Film "Kinshasa Symphony" von Claus Wischmann und Martin Baer zu sehen, eine Koproduktion mit dem WDR und rbb; unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission. "Kinshasa Symphony" zeigt Menschen in einer der chaotischsten Städte der Welt, die eines der komplexesten Systeme menschlichen Zusammenlebens aufbauen: ein Symphonieorchester. Ein Film über den Kongo, über die Menschen in Kinshasa und über die Musik. [kinshasa-symphony.com]

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http://www.rbb-online.de/unternehmen/unternehmen/teaser_2010/die_60__berlinale.html

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