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Auch dieses Jahr steht der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) mehrfach auf der Nominierungsliste für den Adolf-Grimme-Preis. Dies gab das Adolf-Grimme-Institut am heutigen Mittwoch (3.2.2010) auf einer Pressekonferenz in Marl bekannt.
Gleich vier Nominierungen gibt es in der Kategorie „Information und Kultur“. Eine Chance auf den Preis hat die Dokumentation „24h Berlin – Ein Tag im Leben“, die am 5. September 2009, 24 Stunden nonstop im rbb Fernsehen und auf Arte ausgestrahlt wurde. Zugleich gehen der Regisseur von „24h Berlin“, Volker Heise, und Produzent Thomas Kufus ins Rennen um den Spezialpreis in dieser Sparte. Zu den weiteren Anwärtern gehören der Dokumentarfilm „Eisenfresser“ (BR/Arte/rbb) und „Meine Mütter – Spurensuche in Riga“ (ARD/rbb/HR) von Rosa von Prauheim.
In der Kategorie „Fiktion“ ist der rbb mit zwei Produktionen vertreten. Nominiert wurde der Kinofilm „Du bist nicht allein“ (rbb-Koproduktion mit WDR und SWR). Sabine Preuschhof, Leiterin des Familienprogramms beim rbb Fernsehen, kann gemeinsam mit Siegmund Grewenig (WDR) für die Märchen-Reihe „Acht auf einen Streich“ (ARD/rbb/SWR/NDR/RB/MDR/HR) auf einen Spezialpreis hoffen.
„KRÖMER – Die internationale Show“ (rbb) erhielt eine Nominierung in der Kategorie Unterhaltung.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
http://www.rbb-online.de/unternehmen/unternehmen/teaser_2010/rbb_sieben_mal_fuer.html