+++ Designschutz für Autoteile +++ Jobcenter gegen Lohndumping +++ Auto als Geldanlage +++ Vertragswechsel bei Riester-Rente +++ was! kompakt +++ Das Geschäft mit der Mauer +++
Seit Jahren gibt es Streit um den so genannten Designschutz in Deutschland. Dabei geht es um die von außen sichtbaren Ersatzteile von Autos: Spiegel, Fenster, Kotflügel, Motorhaube - quasi die Außenhülle eines Fahrzeugs.
Rund 1,3 Millionen Bundesbürger können von ihrem Lohn nicht leben und sind deshalb zusätzlich auf Hartz IV angewiesen. Viele von ihnen arbeiten für Stundenlöhne von 4 oder 5 Euro. Gewerkschaften und Sozialverbände nennen das "staatlich subventioniertes Lohndumping".
Immer mehr Golden Oldies sind auf Deutschlands Straßen unterwegs: derzeit kurven rund 385.000 Fahrzeuge durch die Lande, die mindestens 30 Jahre alt sind. Fahrspaß, der oft auch ordentlich Rendite bringt: die Wertzuwächse bei Oldtimern sind enorm, zum Teil betragen sie weit über 100 Prozent.
Seit 2002 wird in Deutschland die Riester Rente staatlich gefördert, inzwischen gibt es mehr als 15 Millionen Verträge. Diese Form der privaten Altersvorsorge soll die Rentenlücke schließen. Aber es profitieren vor allem die Versicherungen vom Riester-Boom.
24 Jahre nach dem Fall der Mauer sind fast die gesamten 106 km Berliner Mauer verschwunden - oder zumindest in alle Welt zerstreut. Großen Gewinn haben damit aber nur ganz wenige gemacht.