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    Gerald Meyer mit WAS!-Logo im Hintergrund (Quelle: rbb)

    - was! 26.03.2014 22:15

    +++ Die Berliner und das Geld +++ Finanzmetropole Berlin +++ Wie öffentlich ist das Gehalt? +++ Crowdinvesting +++ Crowdfunding +++ Zahlsysteme der Zukunft +++

    Eine Menschenmenge mit dem Schriftzug "Sparen" (Quelle: rbb)

    Die Berliner und das Geld

    Die Berliner sehen ihr Geld vor allem als Mittel zum Zweck. Sie kümmern sich wenig um Anlagestrategien oder finanzielle Feinheiten. Leider schlägt sich das auch in der Privatschuldenbilanz nieder.

    Berliner Börse um 1900 (Quelle: rbb)

    Finanzmetropole Berlin

    Heute ist davon nicht mehr viel übrig - aber Berlin war einmal die deutsche Bank- und Finanzmetropole. Wer sich auf die Spurensuche macht, findet Zeugnisse aus allen Epochen: Vom Deutschen Reich bis in die DDR.

    Bäacker in der Backstube formen Brotteig (Quelle: rbb)

    Wie öffentlich ist das Gehalt?

    Wer ausgeben will, muss erst einmal einnehmen: der Geldkreislauf beginnt in der Regel beim Gehalt. Aber wer was verdient, darüber wird meist geschwiegen. In manchen Berliner Betrieben geht man dagegen offen mit den Verdiensten der Kollegen um.

    Tablet- und Smartphone-Hüllen aus Filz (Quelle: rbb)

    Crowdfunding

    Viele StartUps suchen für ihre Ideen Investoren im Internet. Die in einer "Aktion" eingesammelten vielen kleinen Beträge sollen den benötigten großen Betrag einbringen. Wie das funktioniert, zeigt das Beispiel der Berliner Designfirma Kancha.

    Eine Crowdinvesting-Homepage (Quelle: rbb)

    Crowdinvesting

    Eine spezielle Finanzierungsform ist das Investing. Die Beträge, die hier gesammelt werden, gelten als kleine oder kleinste Unternehmensdarlehen - und werden verzinst. Doch auch das Risiko des Verlustes besteht.

    Edeka-App auf einem Smartphone (Quelle: rbb)

    Zahlsysteme der Zukunft

    Mit Bargeld zahlen gilt schon heute vielen als altmodisch. Doch EC- und Kreditkarten sind erst der Anfang. In Zukunft werden zahlreiche elektronische Systeme die Zahlung übernehmen. Ob in Supermärkten, Restaurants oder beim Bezahlen der Handwerker-Rechnung.