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Wir stellen Max Lautenschläger vor. Als Fotograf hat er ständig aktuelle politische und kulturelle Themen Berlins im Visier und ist mit seiner Kamera unterwegs.
Max Lautenschläger ist freiberuflicher Fotograf und wohnt mit seiner Familie in Berlin-Prenzlauer Berg. Er wurde 1974 in Viersen (NRW) geboren, dort begann er seine Fotolaufbahn bei der Rheinischen Post.
Doch dann lockte die Hauptstadt, 1995 zog er nach Berlin.
Von 1997-2008 war er Vertragsfotograf bei der Berliner Zeitung und spezialisierte sich als Bildreporter vor allem auf Porträts.
Seit 1996 ist er zudem im Auftrag von Magazinen sowie Zeitungen im In-und Ausland für Bildreportagen unterwegs.
Seit vier Jahren arbeitet er im Auftrag der Deutschen Bahn an einer Baudokumentation über den unterirdischen Bahnhof für den neuen Flughafen BBI. Das ist für ihn ein neuer und interessanter Gegensatz zu den Porträtarbeiten, er hat hier nicht mit Menschen, sondern nur mit Architektur und Technik zu tun.
Porträts sind und bleiben aber das Spezialgebiet von Max Lautenschläger, er wurde bereits mehrmals für seine hervorragenden Arbeiten ausgezeichnet, u.a. mit dem
Hansel-Mieth-Preis für die Bildreportage "Der Schrei über das Meer" (1999) und dem OBS-Award in der Kategorie Porträt (2007 und 2009).
Mit dem OBS-Award wird für das beste PR-Bild des Jahres in Deutschland, Österreich und der Schweiz prämiert.
was! begleitet den Fotografen bei seiner Arbeit: Er porträtiert an diesem Tag den Intendanten des Maxim-Gorki-Theaters, Armin Petras, und fotografiert den nächsten Bauabschnitt am unterirdischen Bahnhof in Schönefeld.
Beitrag von: Petra Cyrus
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
http://www.rbb-online.de/was/archiv/was__vom_10_10_2011/von_beruf_profi__fotograf.html