Die Sendung im Detail

Im Fokus

  • Schlafwagen DB, Quelle:rbb

    Nachtzüge ade?

    Abends in den Zug steigen und am nächsten Tag gut ausgeruht am Ziel sein - wird zumindest in Deutschland immer seltener möglich. Aus Sicht der Bahn sind Nachtzüge ein Zuschussgeschäft, weshalb sie sich von dieser Sparte trennen will.  

  • Bankenstadt Frankfurt am Main (Bild: Boris Roessler/dpa)

    Gebühren für Giro-Konten

    Bisher konnten die Banken die Milliarden Euro, die auf Girokonten lagerten, gut verzinst anlegen und so die Kontoführung kostenlos anbieten. Doch Zinsen lassen sich kaum noch verdienen.

  • Verpackungsgrößen – keiner sieht mehr durch

    Seit die Hersteller sich nicht mehr an standardisierte Füllmengen halten müssen, wird es für Kunden immer schwerer, beim Einkauf Preiserhöhungen zu entdecken. Oft wird der Käufer durch den ständigen Wechsel von Verpackungsgrößen, Abfüllmengen, Inhaltsstoffen und variierenden Stückzahlen gezielt verwirrt.

was! Archiv

  • was!, Quelle: rbb

    was! vom 14.09.2016

    +++ Weihnachtsgebäck im September +++ Gebühren für Kontoführung +++ Nachtzüge ade? +++ was! KOMPAKT +++ Roboter im Altenheim +++

    Weihnachtsstollen; Quelle: imago stock&people

    Weihnachtsgebäck bereits im September

    Der Sommer ist noch nicht zu Ende, da gibt es bereits Dresdner Stollen, Lebkuchen und Spekulatius zu kaufen. Das Weihnachtsgeschäft startet meist in der ersten September-Woche. Viele Kunden finden vier Monate Vorweihnachtszeit deutlich zu lang.

    Bankenstadt Frankfurt am Main (Bild: Boris Roessler/dpa)

    Gebühren für Giro-Konten

    Bisher konnten die Banken die Milliarden Euro, die auf Girokonten lagerten, gut verzinst anlegen und so die Kontoführung kostenlos anbieten. Doch Zinsen lassen sich kaum noch verdienen, so dass nun wieder Gebühren eingeführt werden. 

    Schlafwagen DB, Quelle:rbb

    Nachtzüge ade?

    Abends in den Zug steigen und am nächsten Tag gut ausgeruht am Ziel sein - wird zumindest in Deutschland immer seltener möglich. Aus Sicht der Bahn sind Nachtzüge ein Zuschussgeschäft, weshalb sie sich von dieser Sparte trennen will. Dabei ist die Nachfrage da.  

    Was! Kompakt Logo (Quelle: rbb)

    was! KOMPAKT

    +++  Ärztliche Befunde verstehen +++ Home Office +++ Widerrufsbelehrungen zu Lebens- und Rentenversicherungen +++

    Roboter im Altenheim, Quelle: rbb

    Roboter im Altenheim

    Roboter sind zuverlässig, kennen keine Arbeitszeiten und Urlaubsanträge: daher kommen sie mittlerweile auch in vielen Bereichen zum Einsatz. Schließlich sind sie längst über das Stadium von Hilfsarbeitern hinaus. Im Moment testet man, ob sie in Altenpflegeheimen das menschliche Personal entlasten können.  

  • was!, Quelle: rbb

    was! vom 07.09.2016

    +++ Reisen mit dem Pleite-Geier +++ was! KOMPAKT +++ Neue Rücknahmeverordnung für Elektroschrott +++ Verpackungsgrößen - keiner sieht mehr durch +++ Berliner Unternehmer auf Cuba +++

    Reisen mit dem Pleite-Geier

    Die Insolvenz des Reiseveranstalters unister wirft bei vielen Urlaubern Fragen auf. Was passiert mit einer bereits gebuchten Reise, macht es Sinn, eine Entschädigung nachträglich von unister einzuklagen, wenn der Urlaub nicht so verlief, wie ursprünglich gebucht? Was! fragt, welche Chancen haben diese "nachträglichen Urlaubsgrüße" wenn die Post nur noch an den Insolvenzverwalter geht. 

    Was! Kompakt Logo (Quelle: rbb)

    was! KOMPAKT

    +++  Ausverkauf bei INNOVA+++ Ver- und Ersteigern auf ebay +++ Tipps zur Wohnungsbesichtigung +++

    Rücknahme Elektroschrott, Quelle: rbb

    Neue Rücknahmeverordnung für Elektroschrott

    Seit Juli sind Einzelhandel und Online-Händler verpflichtet, alte Elektrogeräte zurückzunehmen. Auch kleinere elektronische Geräte kann man wieder abgeben, selbst wenn sie nicht in dem Laden gekauft wurden. Was! probiert aus: Funktioniert die neue Regelung? 

    Verpackungsgrößen – keiner sieht mehr durch

    Seit die Hersteller sich nicht mehr an standardisierte Füllmengen halten müssen, wird es für Kunden immer schwerer, beim Einkauf Preiserhöhungen zu entdecken. Oft wird der Käufer durch den ständigen Wechsel von Verpackungsgrößen, Abfüllmengen, Inhaltsstoffen und variierenden Stückzahlen gezielt verwirrt.

    Cuba, Quelle: rbb

    Berliner Unternehmer auf Cuba

    Der Berliner Geschäftsmann Klaus Apel arbeitet mit seinen Söhnen seit 20 Jahren auf Cuba. Sie betreuen Bauprojekte von deutschen Firmen, und die Erschließung neuer Objekte im Tourismus. Sollte das US-Embargo fallen, rechnet man mit einer Million US-Touristen jährlich auf Cuba - ein lohnendes Geschäft, von dem auch deutsche Unternehmen profitieren wollen.  

  • was!, Quelle: rbb

    was! vom 22.06.2016

    Beuteschema "Tourist" - wie man nicht zum Opfer wird +++ Private Sicherheitsbranche boomt +++ Einbruchsicherung durch Smart-Home-Lösung? +++ was! KOMPAKT +++ Extremsport im Urlaub - wer haftet, wenn was passiert? +++

    Tourist in Berlin, Quelle: Colourbox

    Beuteschema "Tourist" - wie man nicht zum Opfer wird

    Für Betrüger und Diebe sind Touristen lohnende Opfer: Sie haben meistens Geld in der Tasche, kennen sich nicht aus und sind oft arglos oder abgelenkt. Wie sollte man sich verhalten und was sollte man beachten, um nicht für Diebe zur leichten Beute zu werden? 

    Fahrzeug der Firma "Becker Security" steht vor Villa, Quelle: rbb

    Private Sicherheitsbranche boomt

    Die private Sicherheitsbranche erlebt gerade einen großen Aufschwung, denn nichts wächst mehr als die gefühlte Angst vor wachsender Bedrohung des Eigentums durch Einbruch und Diebstahl. Die Firma Becker Security ist im vornehmen Südwesten Berlins unterwegs. Gerade jetzt in der Urlaubszeit nutzen viele Hausbesitzer diesen Service. 

    Gartentor mit Kamera, Smarthome, Quelle: rbb

    Einbruchsicherung durch Smart Home-Lösungen?

    Angesichts der steigenden Einbrüche wird manchem mulmig zumute, wenn sie daran denken, dass ihre Wohnung oder ihr Haus über einige Wochen unbeaufsichtigt ist. Elektronische Hilfen sollen potentielle Einbrecher täuschen bzw. die Tat verhindern. Smart Home-Lösungen für die Sicherheit - viele Eigentümer suchen so nach neuen digitalen Wegen.  

    was! KOMPAKT, Quelle: rbb

    was! KOMPAKT

    +++  Roaming in der EU +++ Einfacher Tickets für Privatbahnen kaufen +++ Vergleich KFZ-Schutzbriefe +++  

    Tandemsprung, Quelle: rbb

    Extremsport im Urlaub – Wer haftet, wenn was passiert?

    Viele wollen sich im Urlaub nicht nur erholen, sondern auch aktiv ihre Zeit verbringen. Ob Kitesurfen, Bergsteigen oder Drachenfliegen - kaum eine extreme Sportart, an die sich Urlauber nicht heranwagen. Doch was ist, wenn man bei diesen Unternehmungen zu Schaden kommt? Haften die Versicherungen, welches Risiko trägt der Veranstalter? 

  • was! to go - Startbild, Quelle: rbb

    was! vom 08.06.2016

    +++ Coffee und Pizza to go - ein Trend mit Folgen +++ Möbel to go - nicht nur für Camping +++ Voll vernetzt - Internet to go +++ Solar to go - Strom aus mobilen Solaranlagen +++ 

    Geschäftsmann mit Coffee to go, Quelle: Colourbox

    Coffee und Pizza to go – ein Trend mit Folgen

    An jeder Ecke gibt es in Berlin Essen und Trinken "to go"- wer seine Mahlzeiten mitnimmt, braucht keine festen Essensplätze, spart Zeit und kann seinen Hunger und Durst zwischendurch stillen. Doch Pappbecher und Plastik Geschirr erzeugen mittlerweile ein gewaltiges Müllproblem in Berlin. Umweltverbände, Politiker und die Stadtreinigung kämpfen gegen diesen Trend.

    Gerald Meyer im Park Friedrichshain, zusammen mit Lena-Sophie Müller, Quelle: rbb

    Möbel to go – nicht nur für Camping

    Wer oft umziehen muss, mag keinen großen Ballast wie Schrankwände oder Einbauküchen. Junge Designer bedienen diesen Trend und bieten "Möbel to go" an. Tische, Stühle, Regale, Betten alles aus Pappe. Schnell aufbaubar, stabil und dabei noch sehr umweltfreundlich.

    Internet to go - Kühlschrank stellt Einkaufsliste zusammen, Quelle: rbb

    Voll vernetzt - Internet to go

    Seitdem das Internet auch unterwegs nutzbar ist, kann man eigentlich fast alles von überall tun. Apps sind die digitalen Helfer, die schon mal zeitraubende Gänge zum Arzt, zur Bank, zur Behörde oder zum Anwalt erleichtern können. Wir stellen neue Entwicklungen vor und fragen, wie praktikabel ist das Ganze?

    Mobiles Solarfeld, Quelle: rbb

    Solar to go – Strom aus mobilen Solaranlagen

    Mit einem mobilen Solarfeld kann man auch unterwegs seine eigene Energie erzeugen. Die beweglichen Module steckt man in die Steckdose und speist so Strom in den eigenen Energiekreislauf ein. Die Einspeisung ins öffentliche Energienetz ist bisher nur für stationäre Solar-Anlagen geregelt und so bewegen sich die Betreiber hierzulande noch in einer Grauzone.

  • was!, Quelle: rbb

    was! vom 25.05.2016

    +++ Hohe Preise, Niedrige Zinsen – Immobilienmarkt boomt  +++Letzter Wille – Streitpunkt oder späte Gerechtigkeit? was! KOMPAKT zum Thema Erben +++ Verantwortung - Wenn Unternehmen vererbt werden +++ Urlaub planen - Service-Portale rund ums Reisen +++

    Immobilienblase, Quelle: rbb

    Hohe Preise, niedrige Zinsen - Immobilienmarkt boomt

    Die Preise für Berliner Eigentumswohnungen sind in den vergangenen fünf Jahren um satte 60 Prozent gestiegen. Dieser Boom wurde maßgeblich durch die  Niedrigzinspolitik der Banken genährt. Nun warnt der Baustadtrat von Pankow vor einer gefährlichen Preisblase.

    Das Erbe gerecht aufteilen, Quelle: rbb

    Letzter Wille - Streitpunkt oder späte Gerechtigkeit?

    Wenn es ums Erbe geht, kommt es nicht selten zum Streit. Denn nicht immer wird ein Testament im Nachhinein als gerecht empfunden. Kann man ein Kind einfach so enterben? Wer garantiert, dass der letzte Wille wirklich vollzogen wird? Welche Chancen haben Hinterbliebene, die sich ungerecht behandelt fühlen, das Testament anzufechten? 

    Was! Kompakt Logo (Quelle: rbb)

    was! KOMPAKT zum Erben

    +++  Lebensmittelpunkt im Ausland +++ Testament als Nachweis +++ E-Books können nicht vererbt werden +++

    Testament, Erben, vererben, Quelle: rbb

    Verantwortung - Wenn Unternehmen vererbt werden

    Erben für Familienunternehmen zu finden ist nicht leicht, denn hier geht um eine Firma mit Mitarbeitern und um die Qualität der Produktion. Nur Sohn sein, reicht dafür oft nicht aus. Und auch der Staat kassiert mit, wenn der Betrieb vererbt wird. Wieviel das ist, darüber streiten gerade die Parteien. 

    Urlaub online buchen, Quelle: rbb

    Urlaub planen - Service-Portale rund ums Reisen

    Den Urlaub im Netz buchen, das ist für viele ganz selbstverständlich. Mittlerweile gibt es rund um den Urlaub eine Menge Service Portale, die die Reise angenehmer machen bzw. helfen, wenn etwas nicht so klappt wie vorgesehen. 

  • was!, Quelle: rbb

    was! vom 20.04.2016

    +++ Mindesthaltbarkeit - Hightech statt Datum +++ Geld-Start-Ups - Was können die Neulinge? +++ Makler-Kosten - alles besser für den Mieter? +++ was! KOMPAKT +++ Azubi-Begleiter - Renter-Rat für Lehrlinge +++  

    Grafik RFID Chips, Quelle: Colourbox

    Mindesthaltbarkeit - High-Tech statt Datum?

    Viele Produkte, die nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums eigentlich noch verzehrt werden könnten, landen im Müll. Chips, die die tatsächliche Frische von Fleisch- und Molkereiprodukten anzeigen, werden schon seit vielen Jahren entwickelt. Warum setzen sie sich nicht durch? 

    Smartphonebanking, Fintech; Quelle: rbb

    Geld-Start-Ups - Was können die Neulinge?

    Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war Berlin d i e deutsche Bankenmetropole. Mittlerweile zieht die Hauptstadt wieder Finanz-Unternehmer an, die so genannte "Fintech"-Branche. Mit digitaler Technik und neuen Geschäftsmodellen will sie klassischen Banken Konkurrenz machen. Wie profitieren die Kunden davon? 

    Makler zeigt Mietinteressenten Wohnung, Quelle: rbb

    Makler-Kosten - Alles besser für die Mieter?

    Seit dem 1. Juni werden die Maklergebühren nach dem Besteller-Prinzip abgerechnet. Für manche Makler lohnt die Vermietung nicht mehr, andere passen ihre Preise den Vorstellungen der Vermieter an. Speziell in Berlin sind viele Start-Ups entstanden, die in das Vermittlungsgeschäft eingestiegen sind. 

    Was! Kompakt Logo (Quelle: rbb)

    was! KOMPAKT

    +++  Eigene Schufa-Auskunft kostenlos +++ Deutsche Rentenversicherung bietet Infos zu Rentenbesteuerung +++Fernbus-Unternehmen haften für Gepäck +++

    Azubi mit Ausbildungsbegleiterin, Quelle: rbb

    Azubi-Begleiter - Rentner-Rat für Lehrlinge

    Etwa jeder dritte Auszubildende bricht seine Lehre ab. Dabei könnte das in vielen Fällen vermieden werden, wenn die Probleme erkannt und angegangen werden. Um hier zu helfen, hat sich eine Initiative ehemaliger Manager und Führungskräfte gegründet, die sich um die kümmern, die am liebsten hinschmeißen würden. 

  • Gerald Meyer mit WAS!-Logo im Hintergrund (Quelle: rbb)

    was! vom 06.04.2016

    +++ Produktpiraterie im Internet boomt +++ Altanschließer - wer bekommt sein Geld zurück? +++ Plastiktüten - freiwillige Verpflichtung des Handels vorerst gescheitert +++ was! KOMPAKT +++ Mittelstandsanleihen als alternative Geldanlage +++   

    Produktpiraterie im Internet boomt, Quelle: rbb

    Produktpiraterie im Internet boomt

    Im Internet boomt der Handel mit gefälschter Ware. Kosmetika, Bekleidung, Medikamente - mittlerweile kann der Nutzer sie kaum noch als Plagiate erkennen. Der Industrie entsteht ein Milliarden Schaden. Wer erwischt wird, muss damit rechnen, dass seine Bestellung eingezogen und vernichtet wird. 

    Gebühren für Altanschlüsse, Quelle: rbb

    Altanschließer - wer bekommt sein Geld zurück?

    Viele Brandenburger, die saftige Rechnungen für Abwasseranschlüsse zahlen mussten, haben gegen diese Bescheide Widerspruch eingelegt oder geklagt. Nach dem Urteil aus Karlsruhe bekommen sie nun ihr Geld zurück. Doch was ist mit denen, die gezahlt haben, weil sie einen Rechtsstreit scheuten oder darauf vertraut haben, dass die Forderungen korrekt sind? 

    Plastiktüte fliegt im Wind, Quelle: rbb

    Plastiktüten - freiwillige Verpflichtung des Handels vorerst gescheitert

    Ab 1. April sollten 60 % der Plastiktüten kostenpflichtig sein. Mit dieser freiwilligen Verpflichtung wollte der Handel eine EU Richtlinie umsetzen, um den jährlichen Verbrauch um knapp die Hälfte zu senken. Doch daraus wird erst einmal nichts, denn viel zu wenige Unternehmen wollten sich an diesem Projekt beteiligen. 

    Was! Kompakt Logo (Quelle: rbb)

    was! KOMPAKT

    +++  Doggy Bags im Restaurant +++ Urteil über vorzeitige Kündigungen von Bausparverträgen +++ Begleichung von Haftpflichtschäden +++

    Logo "german pellets", Quelle: rbb

    Mittelstandsanleihen als alternative Geldanlage

    In Zeiten von Mini-Zinsen gelten Mittelstandsanleihen als eine lukrative Alternative für die Geldanlage. Doch jetzt hat die Insolvenz der Firma German Pellets diese Anlageform in Verruf gebracht. Ist das Risiko von Firmenanleihen für Verbraucher zu hoch oder gibt es Regeln, um sich vor solchen Pleiten zu schützen? 

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