Tropical Islands-Badegäste gehen zwischen Palmen spazieren. In Brandenburg - mitten im November.
Auf ihrem Weg passieren die Gäste auch eine Gruppe Flamingos.
Ein Tag wie auf Bali. So sollen sich die Besucher in der Tropenhalle zumindest fühlen.
Für die Erlebnislandschaft haben die Investoren aus Singapur den größten Indoor-Regenwald der Welt geschaffen. Zuletzt übernahm Tropical Islands 21 Palmen aus der Blumenhalle der Grünen Woche.
Gäste können mit den nackten Füßen durch weißen Sand laufen und bei 32 °C warmem Wasser baden. Bloß den blauen Himmel gibt es nur in einer spärlichen Leinwand-Version.
Das Potential der großen Halle haben auch Basejumper für sich entdeckt. Im November 2013 sprangen während des zweiten Indoor Base World Cup mehrere Extremsportler aus einer Höhe von 107 Metern.
Beliebt bei den Badegästen sind auch vier Rutschen, darunter Deutschlands höchste Wasserrutsche.
In der Sauna-Landschaft des Freizeitbades sollen sich die Besucher ebenfalls wie in den Tropen fühlen.
Ein Angebot, das auch Übernachtungsgäste anlockt.
Innerhalb von zehn Jahren hat sich Tropical Islands zum beliebten Ausflugsziel in der Region und zu einem Touristenmagnet entwickelt. Nach eigenen Angaben stammen 20 Prozent der Besucher aus dem Ausland.
Ursprünglich sollten in der größten freitragende Halle der Welt Zeppeline gebaut werden. CargoLifter scheiterte mit seinem Vorhaben und verkaufte die Halle schließlich an zwei Investoren. Weitere Bildergalerien | Zum Artikel