Fluggäste stehen am 02.04.2014 auf dem Flughafen Berlin Tegel vor einer Anzeigetafel auf der zahlreiche gestrichene Lufthansa-Flüge angezeigt werden (Quelle: dpa/Kay Nietfeld)

Neue Streiks in Tegel und Schönefeld drohen - Tarifgespräche für Flughafenpersonal gescheitert

Verdi hat die Tarifverhandlungen für das Bodenpersonal an den Berliner Flughäfen für gescheitert erklärt. Nun drohen neue Streiks: Man werde jetzt eine Urabstimmung vorbereiten, hieß es von der Gewerkschaft.

Verdi hat die Tarifverhandlungen für die rund 2.000 Beschäftigten des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen für gescheitert erklärt. Die fünfte Verhandlungsrunde am Freitag sei ergebnislos verlaufen, hieß es von der Gewerkschaft. Die Arbeitgeber teilten mit, sie bedauerten diesen Schritt. Ein neuer Termin wurde nicht vereinbart, beide Seiten erklärten aber, weiter verhandlungsbereit zu sein.
 

"Wir werden jetzt die Urabstimmung vorbereiten und uns auf die neue Situation einstellen", sagte Verdi-Verhandlungsführer Enrico Rümker. Die Arbeitgeber seien nicht bereit gewesen, ihr bisheriges Angebot zu verbessern.

Mehr als 200 Starts und Landungen fielen aus

Verdi fordert einen Euro mehr pro Stunde und ein verbessertes Tarifsystem für das Bodenpersonal. Begründet wird das unter anderem mit steigender Arbeitsbelastung durch mehr Passagiere.

Die Arbeitgeber boten die schrittweise Erhöhung der Löhne in allen Entgeltgruppen - allerdings bei einer Laufzeit von vier Jahren. Für die Entgeltgruppe mit den meisten Beschäftigten, die derzeit 11,20 Euro pro Stunde bekämen, habe man eine Erhöhung von viermal 30 Cent in vier Jahren angeboten, sagte der Sprecher der Arbeitgeberseite.

Um vor den Verhandlungen Druck zu machen, hatte Verdi das Bodenpersonal der Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld am Donnerstag zu einem Warnstreik zwischen 16 Uhr und 22 Uhr aufgerufen und damit den Flugverkehr beinahe zum Erliegen gebracht. Nach Angaben eines Flughafensprechers wurden 210 Starts und Landungen gestrichen - in Tegel fielen 156 Flüge aus, in Schönefeld 54. Zwölf weitere Flüge seien laut dem Sprecher zu den Flughäfen Bremen, Leipzig und Dresden umgeleitet worden.

Vor Beginn der Gespräche hatte Verdi mit weiteren Ausständen gedroht, sollte es keine Einigung geben.

Kommentar

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22 Kommentare

  1. 22.

    Liebe Leute, worüber reden wir hier. Es wird gewettert, dass Menschen zu dumm sind weil sie in einem Dienstleistungsbereich arbeiten in dem die Löhne miserabel sind. Es wird das eigene Ich mit d m eigenen höherem Bildungsniveau ins Feld geführt und die Maßlosigkeit derjenigen kritisiert, die dafür kämpfen, ihre Familie zu ernähren bzw. diese überhaupt erst zu gründen. Wir alle spüren am eigenen Leib, dass Mieten und Nahrung immer teuerer werden. Wie sieht denn der Arbeitsmarkt aus? Teizeit, Leiharbeit, Werkverträge, Arbeitsverdichtung bis zur Schmerzgrenze. Wir sollten doch unseren Focus darauf richten, dass in Spirale nach unten endlich gestoppt wird und Menschen von ihrer Hände Arbeit auch menschenwürdig leben können. Für nichts anderes als einen lumpigen Euro mehr gehen diese Flughafenmitarbeiter auf die Straße. Sie und alle anderen die gegen Armut und ein unwürdiges Leben am Rande der Gesellschaft aufstehen, haben unsere Solidarität und unsere Unterstützung verdient.

  2. 21.

    die Jammerei ist wohl etwas übertrieben im Handwerk wird im Schnitt auch nicht mehr verdient obwohl so ein Facharbeiter etwas mehr kann als ein paar Taschen umzuräumen und vielleicht solltet ihr bei verdi mal nachfragen zu welchen Gehältern die Angestellten dort beschäftigt sind.

  3. 20.

    Was bitteschön denkst du denn wer Dein billigen flug "sichert"? Deinen Müll abholt oder Dein billiges paket bringt? Wer kassiert Dich im supermarkt ab? Willst du mit einem taxi fahren wo ein philosoph vorne drin sitzt? Wie kann man nur so ignorant sein und denken die welt würde mit 11 milliarden hochgebildeten menschen funktionieren? Diese menschen führen ihren Job genauso akkribisch und mit liebe aus wie ein Chirug oder Lehrer. Oder sind Polizisten, Krankenschwestern und Feuerwehrleute oder auch Altenpfleger alle nur zu doof da sie ja auch bescheiden bezahlt werden? Habt alle eure Meinung, aber erzählt niemandem etwas darüber das man gebildeter sein muss um das System zu verstehen?

  4. 19.

    WISAG ist doch die Firma, die langjährige Check-in Mitarbeiter skrupellos entsorgt hat und Leiharbeiter ohne Sicherheitsprüfung in die Abfertigung eingeschleust hat. Ein Skandal! Zu diesen Löhnen wird der seit Jahren zunehmende Personalmangel noch weiter zunehmen, was die Gefahr für Leib und Leben der Passagiere dramatisch erhöhen wird. Diesem Dienstleiter, der aus reiner Profitgier das Leben der Fluggäste und die Gesundheit seiner Beschäftigten aufs Spiel setzt, hat am Flughafen nichts zu suchen. AUch ich unterstütze den Streik der Beschäftigten. Wehrt euch! Im Übrigen ist die Forderung von 1 Euro beileibe gerechtfertigt

  5. 18.

    Ich kann das alles nur aus tiefster Überzeugung unterstützen.
    Der Zeitpunkt passt nun leider mal nie für die Passagiere.
    Wäre interessant zu erfahren, wann es denn genehm wäre, wenn ich hier Kommentare lese, dass man es im Grundprinzip gut findet jedoch das Timing falsch ist.
    Das ist im Leben nunmal so.
    Es ist nie das der richtige Zeitpunkt.
    Ünterstützt diese Streiks damit dieses Lohndumping endlich endet.Rüttelt die Politik wach und setzt diesen Ausbeutern endlich ein NEIN vor die Nase.
    Diejenigen die das Geschäft Flughafen und die damit verbundene Arbeit nicht von der anderen Seite kennen,mögen sich bitte erkundigen und nicht voreilig alles über einen Kamm scheren. Es geht auch nicht um das heute und morgen, sondern auch langfristig für die Mitarbeiter und folgende Generationen das Optimalste für sie heraus zu holen. Das Angebot seitens AG ist eine Backpfeife und nicht akzeptabel!!
    Lasst Euch nicht unterkriegen und macht weiter so, auch zum Ärger der Betroffenen.

  6. 17.

    WISAG ist doch die Firma, die langjährige Check-in Mitarbeiter skrupellos entsorgt hat und Leiharbeiter ohne Sicherheitsprüfung in die Abfertigung eingeschleust hat. Ein Skandal! Zu diesen Löhnen wird der seit Jahren zunehmende Personalmangel noch weiter zunehmen, was die Gefahr für Leib und Leben der Passagiere dramatisch erhöhen wird. Diesem Dienstleiter, der aus reiner Profitgier das Leben der Fluggäste und die Gesundheit seiner Beschäftigten aufs Spiel setzt, hat am Flughafen nichts zu suchen. AUch ich unterstütze den Streik der Beschäftigten. Wehrt euch! Im Übrigen ist die Forderung von 1 Euro beileibe gerechtfertigt

  7. 16.

    Wo Arbeiten Sie denn ? Beamter ? Wie können Sie sie sonst ihre Interessen gegenüber den Arbeitgeber durchsetzen. Ach so Sie fragen ihren Chef einfach nach ner Lohnerhöung und dann klappt das schon. Nur zur Erinnerung, es wurden im letzten Jahr auf den Berliner Flughäfen ca. 33 Mio. Passagiere abgefertigt. Vom Bodenpersonal und anderen nicht weniger leistenden Unternehmen am Flughafen. Raynair,Lufthansa und co. haben Milliarden Gewinne 2016 eingestrichen und ein Vorfeldmitarbeiter " verdient" ca. 11 € die Stunde. Das Passagiere bei Streik nicht fliegen können ist zwar sehr bedauerlich aber nicht vermeidbar.

  8. 15.

    Ich teile diese Meinung vollständig. Streik ist nun mal ein kraftvolles Mittel. Aber ich empfinde den Zeitpunkt als sehr schlecht. Es sind Winterferien und für Eltern ist es die einzige Möglichkeit mit schulpflichtigen Kindern in den Ferien zu verreisen. Es trifft deshalb häufig diejenigen die lange und hart für einen kleinen Urlaub gespart haben...

  9. 14.

    WISAG ködert die Airlines mit Dumpingpreise für die Abfertigung um sich einen Marktanteil von über 80% zu sichern. Diese Zeche zahlen die Beschäftigten. Das Gerede von dem defizitären Fluggeschäft ist Makulatur. Wer zockt weil er den Hals nicht voll bekommt, der soll die Zeche auch bezahlen. Es ist zutiefst verachtenswert, dass Arbeitnehmer diese Zeche bezahlen sollen. Menschen die in einem solch sichertsrelevanten Bereich arbeiten wo jeder Fehler ein Risiko für die Sicherheit bedeutet und deren Tätigkeit weit mehr beinhaltet als nur "Kofferschubsen" oder Bordkarten verteilen, angemessen zu entlohnen, sollten auch anständig entlohnt werden. 10 Cent pro Stunde anzubieten ist ein. Hohn. Daher kann ich die Forderung dieser Beschäftigten nur unterstützen und nehme persönliche Unannehmlichkeiten billigend in Kauf.

  10. 13.

    Da hat einer den Gong nicht gehört!!!
    Wir reden hier von 1€ und er winselt rum. Leg mal deinen Schlips ab und arbeite mal 1 Std als
    Loader und urteile nicht über Mitmenschen in dieser Art. Amen

  11. 12.

    Die da oben und wir hier unten, wehrt euch, zeigts denen, usw.

    Stell dir doch die Frage warum du den Job machst den du hast und wo in deinem Leben du ggf. falsch abgebogen bist und was dich "von denen" unterscheidet. Der Schlüssel zu wirklich vielen Dingen im Leben ist schlicht Bildung und nicht das geburtsrecht in einer reichen Familie aufzuwachsen oder was auch immer für Ammenmächen in den Köpfen rumgeistern wenn "von denen" die Rede ist.

    Am Ende hat man es selbst in der hand was man macht und für wen und bis zu einem gewissen Rahmen auch für wieviel man es tut. Aber natürlich ist es leicht auf die anderen zu schimpfen schließlich muss man sich dann nicht mit den eigenen mangelnden Fähigkeiten auseinandersetzen, die einen in eben diesen Job gebracht haben.

    Und wieviel Leistung gehört dazu Koffer auf ein band zu werfen oder mürrisch guckend Leute abzutasten und anzuschnautzen wenn sie den Gürtel nicht aus der hose ziehen. Hoffentlich gibts bald Maschinen die das übernehmen!

  12. 11.

    Mir stellt sich schon die Frage wie eine Kerosinsteuer, die als zusätzliche Abgabe auf Fluglinien zukommen würde, dem Bodenpersonal nützt, aber ich bin mir sicher dass mein Vorredner diesbezüglich eine Vorstellung hat. Meines Wissens war diese Steuer bestenfalls als Ökosteuer oder Umweltabgabe gedacht und wird von diversen Verkehrverbänden (vor allem denen der Schienenfahrzeuge) immer als Wertbewerbsgleicheit gefordert.

    Und gerechte Löhne sind durchaus eine leicht zu erfüllende Forderung denn Gerechtigkeit bezeichnet nur das Gleichstellen, nicht aber das Besserstellen. da es genügend Gewerke gibt die schlecht verdienen...Gebäudereiniger, Regaleinräumer usw. Ist eine schlechte Bezahlung durchaus eine Form von Gerechtigkeit!

    Und letztenendes muss der Lohn auch mit der Arbeit einhergehen, ungelernte Koffer-aufs-Band-Werfer sollten das gleiche verdienen wie ungelernte Farbe-an-die-Wand-Schierer. Den am Ende sind auch schlechte Jobs vom Ausübenden ausgesucht!

  13. 10.

    Das Bodenpersonal hat meine volle Unterstützung!
    besteuert das Kerosin und gebt den Leuten endlich Gehälter, die gerecht sind

  14. 9.

    Ich verstehe Ihren Frust voll und ganz und akzeptiere natürlich auch dass es Ihnen und Ihren Kollegen der Bodenabfertigung in erster Linie darum geht Ihre Familien in Berlin ernähren zu können, bitte sehen Sie meinen Kommentar daher nicht als persönlichen Angriff auf Ihre Berufsgruppe.
    Was ich mir wünschen würde in den Verhandlungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften wäre lediglich ein erwachsenes und zielorientiertes Miteinander. Bestreikte Flughäfen ziehen in erster Linie natürlich wirtschaftliche Schäden für Arbeitgeber nach sich. Wenn allerdings durch alljährliche Streiks diverser Gewerkschaften ein zuverlässiges Reisen von A nach B nicht mehr gewährleistet werden kann dann werden Fluggäste zumindest temporär und/oder lokal ausbleiben. Und das hat auch Folgen für die Arbeitsplätze der Flughafenangestellten.
    Was ich damit sagen will ist dass Gewerkschaften bei Ausnutzung der Mittel des Arbeitskampfes auch die Nöte und Bedürfnisse der Kunden mitberücksichten sollten.

  15. 8.

    Als ich vor zwei Jahren den bisher größten Streik in der Geschichte der Deutschen Post begleiten durfte (als aktiver Streikposten), ist mir vieles klar geworden. Diese Herrschaften, die der Meinung sind das EIN, ich wiederhole: 1 € in der Stunde für das Personal zu viel ist, die Frage ich: "Warum gönnt Ihr euch TÄTIGKEITSZULAGEN im Vorstand von 300.000 € im Monat und speist eure Angestellten mit einem "Das können wir uns nicht leisten" ab? Habt Ihr noch alle Latten am Zaun? Normal müsste man das ganze System zum kippen bringen und alles boykottieren. Es ist eine absolute Frechheit wie die oberen 10.000 der Meinung sind uns zu diffamieren! WEHRT EUCH, STEHT AUF UND KÄMPFT FÜR EUER GEHALT!!! ver.di RULES

  16. 7.

    Wenn die Arbeitgeber zu keinerlei Zugeständnissen bereit sind bleibt nur diese Möglichkeit oder haben sie bessere Ideen, bessere Löhne zu erlangen?
    Neueinsteiger im Schichtdienst bekommen für diese knüppelharte Arbeit bei Wind und Wetter eine Gehalt, von dem man niemals in Berlin eine Familie ernähren kann.

  17. 6.

    Ich habe keinerlei Verständnis für derartige Streiks, Gewerkschaften wie Verdi nehmen hier Fluggäste in Geiselhaft um ihre Forderungen auf Gedeih und Verderb durchzusetzen. Dabei spielt die Forderung und möge sie noch so gering sein, keine Rolle das Prozedere gleicht schlicht dem Sachverhalt der Erpressung und es ist vollkommen richtg, das Arbeitgeber sich nicht erpressen lassen.
    All jene die dieses Prozedere beführworten sollten sich selbst fragen was sie davon halten würden wenn beispielsweise Ärzte in der Notaufnahme oder für einen Tag mal alle Polizisten die Arbeit nieder legen würden. Mit dem Fliegen verhält es sich ähnlich, es gibt nicht nur Touristen die Fliegen (müssen) sondern auch genügend andere denen man mit gestrichenen und verspäteten Flügen extremen Schaden zufügt.
    Eine, meiner Meinung nach, unzumutbare Praxis die hier seitens der Gewerkschaften zur Anwendung kommt.

  18. 5.

    Es macht keinen Spaß für Versäumnisse der Politik in Geiselhaft genommen zu weden. Die derzeitige Niedriglohnsituation ist eine indirekte Folge von Agenda 2010 und Hartz IV Gesetzgebung einer rotgrünen Regierung unter Schröder. Das sollte Verdi nicht aus den Augen verlieren bei allen Forderungen. Und: Reisefrust statt Reiselust fördert nicht die Beschäftigung in einer allzu streikfreudigen Branche.

  19. 4.

    Wie immer wird das auf den Rücken der Passagiere ausgetragen.

    Menschen die sich seit Monaten auf ihren Urkaub freuen wird u.U. der komplette Urlaub vermasselt und im schlimmsten Fall bekommt man nicht mal das Geld zurück.

    Wenn andere Verkehrsträger streiken gibt es noch Ausweichalternativen, das geht beim Flugzeug nicht, daher sollte das nicht zulässig sein.

    Man kann nur hoffen, dass die Steikenden auch einmal bestreikt werden, damit die Ohnmacht nachvollziehbar ist.

  20. 2.

    Ich finde es vollkommen okay das die Leute streiken sollen doch die Unternehmer von ihrem hohen gewinnen etwas abgeben die sie auf Kosten der Angestellten machen

  21. 1.

    Wie sich der Flughafen hier verhält ist nicht mehr in Worte zu fassen. Eine Erhöhung von 20 Cent pro Jahr als Angebot zu bezeichnen ist an Frechheit nur schwer zu überbieten. Wenn der Öffentlichkeit klar wäre, was dem Boden- und Sicherheitspersonal an Lohn und Arbeitszuständen geboten wird, würde keiner mehr fliegen. Der geforderte Euro ist das absolute MINIMUM und aus Sicht der Betroffenen eine wahrlich maßvolle Forderung. Wie kann es sein, daß die Kosten des Arbeitskampfes umstandslos getragen werden während die 1-Euro-Forderung aggressiv bekämpft wird? Alleine gestern geschätzte 5 Millionen EUR Umsatzausfall nur für die Airlines. Hier geht's nicht ums Geld, sondern ums Prinzip. Man will die Mitarbeiter mit aller Gewalt in prekären Arbeitsverhältnissen halten um den permanenten Druck aufrechterhalten zu können. Ein Armutszeugnis auch für die Wisag.

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