Bildergalerien aus dem Wirtschaftsressort

RSS-Feed
ARCHIV - Schriftzug über dem Eingang des Firmensitzes des Strom-Discounters Flexstrom in Berlin, aufgenommen am 03.01.2013 (Quelle: Paul Zinken/dpa).

Insolvenzverfahren - Flexstrom-Gläubiger bekommen ihr Geld frühestens 2019

Die Pleite des Berliner Stromanbieters Flexstrom betrifft rund 835.000 Gläubiger, die meisten sind ehemalige Kunden - gemessen an dieser Zahl ist es das größte Insolvenzverfahren in der Geschichte der Bundesrepublik. Nun haben die Insolvenzverwalter mitgeteilt: Auf ihr Geld müssen die Betroffenen noch lange warten.

Weitere Meldungen

RSS-Feed
  • Ein Baustellenschild an einem Zaun vor einem roten Container (Quelle: rbb)

    Arbeitsmigranten als Scheinselbständige 

    Schuften auf der Baustelle für 28 Euro - am Tag

    Sie arbeiten hart und stehen am Ende doch mit einem Hungerlohn da: Arbeitsmigranten werden als billige Kräfte beim Bau ausgenutzt. So auch am Berliner Bundeswehrkrankenhaus oder am Naturkundemuseum. Einer spricht öffentlich über seine Erlebnisse. Von Frank Drescher

  • Ministerpräsident Woidke zu Besuch in Welzow (rbb/ Brandenburg aktuell)

    Video | Ministerpräsident Woidke in Welzow 

    Wie geht es weiter in der Lausitz

    In Welzow in der Niederlausitz spürt man den Strukturwandel. Brandenburg und Sachsen wollen mit einem gemeinsamen Konzept für die Lausitz werben, und somit die Region fördern.

  • Ein Fensterputzer hängt an einem Seil vor einer großen Glasfassade (Quelle: imago/Jochen Tack)

    Mit Klagen vor Gericht erfolgreich 

    Ein Gebäudereiniger wehrt sich gegen Tricks der Arbeitgeber

    Sie putzen im Akkord und haben am Monatsende dennoch nur rund 1.200 Euro in der Tasche. Das ist für viele Gebäudereiniger Realität, denn mit zahlreichen Tricks unterwandern viele Arbeitgeber den Branchentariflohn. Doch es gibt einen, der sich wehrt. Von Gela Braun

  • Eine Frau fährt mit dem Fahrrad (Quelle: dpa/Stephanie Pilick)

    Berliner Firmen 

    So können Berlins Unternehmen fahrradfreundlicher werden

    Berlin will Fahrrad-Hauptstadt werden, doch damit das gelingt, müssen auch die Unternehmen mitziehen. Die Investitionsbank Berlin geht nun mit gutem Beispiel voran - als erster zertifizierter "fahrradfreundlicher Arbeitgeber" der Hauptstadt. Von Robin Avram

  • Archiv - Flugbegleitpersonal der Fluggesellschaft Air Berlin serviert ihren Fluggästen Getränke und einen Imbiss (Quelle: dpa/Peter Endig)

    Insider über Zustände bei Air Berlin 

    "Wir können Euch nicht helfen"

    Ein offener Brief des Crew-Personals spricht von chaotischen Zuständen bei Air Berlin. Ein Mitarbeiter schildert rbb|24 Details aus dem Alltag der Flugbegleiter. Wortprotokoll eines Insiders. Aufgezeichnet von Sarah Mühlberger

  • Symbolbild - Durch das Fenster eines Buses sieht man ein Fugzeug der Air Berlin auf einem Rollfeld (Quelle: imago/Lichtgut)

    Umbau der Fluglinie 

    Arbeitnehmer beklagen chaotische Zustände bei Air Berlin

    Zu wenig Personal, chaotische Organisation, überforderte Verwaltung: Mit einem offenen Brief machen sich Air Berlin-Mitarbeiter derzeit Luft. Sie kritisieren "blinden Aktionismus" des Vorstands beim Umbau der Fluglinie. Air Berlin hingegen spricht von Einzelfällen.

     

  • Besucher auf einem Messestand von Ubisoft (Quelle: dpa/Oliver Berg)

    Ankündigung zur Games Week 

    Computerspiel-Riese eröffnet Büro in Berlin

    Mehr als 11.000 Menschen arbeiten allein in Berlin in der Computerspiel-Branche, rund eine Milliarde Umsatz erwirtschaften sie zusammen. Und jetzt kommt mit "Ubisoft" ein großer Player der Zunft dazu, gab das Unternehmen kurz vor der "Gamesweek" bekannt.

  • Eine Mitarbeiterin bei Boryszew kontrolliert am 19.04.2017 in Prenzlau gefertigte Teile (Quelle: dpa/Bernd Settnik)

    Nach Brand im April 2015 

    Boryszew startet neu mit der Produktion in Prenzlau

    Drei Viertel der Produktionshallen waren bei einem Brand zerstört worden. Nur zwei Jahre später hat der polnische Autoteile-Hersteller Boryszew sein Prenzlauer Werk wieder aufgebaut. Das Unternehmen wollte unbedingt am Standort in der Uckermark festhalten.  

  • Kopfhörer liegen in einem Callcenter auf der Tastatur eines Computers (Quelle: dpa/Oliver Berg)

    Berlin-Adlershof 

    Callcenter drangsaliert seine Betriebsräte

    Die Callcenter-Firma Sellbytel bezahlt ihren Mitarbeitern nur etwas mehr als den Mindestlohn. Im August 2013 wählten diese erstmals 26 Kollegen zu Betriebsräten. Doch nur zwei Jahre später haben die meisten das Unternehmen verlassen - weil sie von der Firmenleitung drangsaliert wurden. Von Jörn Kersten

  • Ein nicht zu erkennender Mann schiebt einen Putzwagen vor sich her. (Quelle: rbb/Abendschau)

    Arbeiten ohne Papiere in Berlin 

    Wenn es den Arbeitnehmer offiziell gar nicht gibt

    Martin* lebt prekärer als die meisten anderen in Berlin. Er hat keine Papiere, also auch keine Krankenversicherung oder andere Sicherheiten. Martin ist Teil einer Schattenwirtschaft. Verliert er seinen Job, verliert er auch seine Lebensgrundlage. Von Andrea Everwien

  • Eine Kundin beim Friseur (Quelle: rbb/Jan Wiese)

    Friseurhandwerk in Berlin 

    Wenn die Ausbeutung legal ist

    Berliner Friseur-Azubis gehen im ersten Lehrjahr mit 265 Euro monatlich nach Hause. Ein prekärer Einstieg in ein prekäres Arbeitsleben. An dessen Ende steht oft die staatliche Unterstützung, weil die Rente nicht zum Leben reicht. Von Jan Wiese

  • Ein Auszubildender kontrolloiert das Schaltgestell für einen Drehstrommotor. (Quelle: imago/Michael Schick)

    Umsatzeinbußen im Mittelstand 

    Unternehmen in Brandenburg gehen die Fachkräfte aus

    Viele Brandenburger gehen demnächst in Rente - eine Folge der geburtenstarken Jahrgänge in den 1950er und 1960er Jahren. Weil zugleich die Konjunktur brummt, fehlen immer mehr Arbeitskräfte - und in den nächsten Jahren dürfte die Lage noch schwieriger werden.

  • Die Gründer von Conflict Food: Salem El-Mogaddedi (l.) und Gernot Würtenberger (Quelle: conflictfood/Evelyn Bencicova)

    Soziale Gründer in Berlin 

    Wenn Unternehmen Gutes tun - und damit Geld verdienen

    Sie wollen ökologisch, nachhaltig und kooperativ wirtschaften – und Lösungen für gesellschaftliche Probleme entwickeln: Die Idee des Social Entrepreneurs ist international auf dem Vormarsch. Doch geht das überhaupt? Von Barbara Zillmann

  • Ein Agrarwirt mit seiner Drohne (Quelle: imago/BildFunkMV)

    Landwirtschaft 4.0 

    Brandenburgs Bauern sollen auf Drohnen und Apps setzen

    Lässt der Bauer Drohnen fliegen, kann er mehr Geld aus Brüssel kriegen: Die Digitalisierung macht vor Brandenburgs Landwirten nicht Halt - mit Drohnen, Apps und Software sollen Erträge von Feldern gesteigert werden und mehr aus den EU-Töpfen herausgeholt werden.

  • Arbeiter auf einem Strommast in Berlin-Lichtenberg (Quelle: imago)

    Einstweilige Verfügung eingereicht 

    Vattenfall will Stromnetz-Ausschreibung stoppen lassen

    Das Berliner Stromnetz ist kompliziert: Rot-Rot-Grün will es wieder in städtische Hand bringen, doch Vattenfall will das lukrative Geschäft nicht kampflos abgeben. Die Vergabe des Netzes könnte Jahre dauern, weil Vattenfall jetzt Rechtsmittel einlegt.

  • Gepäck wird auf dem Flughafen Tegel verladen (Quelle Archivbild: dpa/Michael Kappeler)

    Weiter Engpässe beim Abfertiger 

    Gepäckstress bei Air Berlin wohl auch über Ostern

    Wer die Anreise zum Osterbesuch knapp geplant hat, könnte in Bedrängnis kommen: Auch über die Feiertage müssen sich mit Air-Berlin-Reisende auf Probleme bei der Gepäckabfertigung am Flughafen Tegel einstellen. Die Airline kann vorerst nichts ändern.

  • Ein Flugzeug von Air Berlin (Quelle: imago/Schöning)

    Probleme mit Bodenpersonal 

    Air Berlin verschiebt neue Flüge wegen Gepäck-Chaos

    Am Flughafen Tegel stehen sich Air-Berlin-Kunden an den Gepäckbändern nach wie vor die Beine in den Bauch. Die anhaltenden Probleme mit dem neuen Bodendienstleister ruinieren dem Unternehmen nun auch noch den Start neuer Langstreckenverbindungen.

  • Erdbeeren liegen in einem Korb, dahinter ein Erdbeerpflücker (Quelle: dpa/Julian Stratenschulte)

    Groß-Anbieter "Karls" dominiert den Markt 

    Druck auf Brandenburger Erdbeer-Bauern wächst

    Die ersten Erdbeeren liegen schon in den Obsttheken, auch die Verkaufsbuden des Beeren-Imperiums von Karls Erdbeer-Hof öffnen im April. Die kleineren Brandenburger Obstbauern geraten dagegen zunehmend unter Druck. Von Marie Asmussen